Beiträge von Lalaland

    Es kann also durchaus funktionieren mit älteren Menschen und großen Hunden. Genauso wie ich manche Gespanne von jüngeren Menschen mit großen Hunden absolut gruselig finde und einen großen Bogen um die mache.

    Ich wollte auch nicht sagen, dass es nicht geht. :smile: Mir ging es nur drum, dass man auch bei körperlicher Einschränkung grundsätzlich Wege finden kann und es nicht verwerflich finde, wenn sich jemand mit "Rücken" dann einen kleinen Hund nimmt, weil er gerne nochmal ein Welpchen möchte.

    Aber für mich ist die 25 kg Marke eh Schluss nach oben, ich bin da nicht die Referenz. :lol:

    Du ungleiche Behandlung Kind/ohne Kind nervt mich persönlich massiv in meiner jetzigen Stelle.

    Urlaub ohne Kind nicht in Zeitfenster XY, Arbeitszeiten später / länger in den Tag weil kein Kind was versorgt werden muss , Absolute Flexibilität weil kein Kind vorhanden.

    Sonst ist es super aber da werd ich nochmal das Gespräch suchen müssen.

    Sowas nervt mich auch.... :muede:

    Dito. Zwar Privatwirtschaft, aber in den letzten Jobs war einfach immer Kind = Vorrang.

    Es macht mir gar nichts aus, denen die Ferienzeiten zu überlassen und es ist ja ok, wenn jemand das kranke Kind spontan aus der Kita holt. Aber wieso jemand grundsätzlich Termine ab 15:30 Uhr absagen darf, weil er das Kind abholen muss, ich aber nicht Termine vor 8 Uhr, weil ich morgens mit dem Hund raus muss, erschließt sich mir einfach nciht. :ka:

    Also ich kenne ein paar Fälle von jahrelangen Haltern, die dann mit 60 nochmal einen Welpen bekommen haben, aber statt DHS, Labrador, Golden & Co. dann was kleines genommen haben. Ich denke es ist individuell, aber iiiirgendwann lässt ja die Körperkraft nach und da würde ich mir wohl was kleines suchen und vielleicht unter 15 kg kucken.

    Aber so lange man Lust und Nerven für einen Welpen hat - warum nicht? Klar tun mir Hunde leid, die dann mit 13/14/15 im Tierheim landen, weil der Besitzer verstorben ist. Kann dir aber auch mit 50 passieren. :ka:

    So lange du das nicht schriftlich bekommst, kannst du leider wenig machen.

    Was schriftlich bekommst? Eine Begründung der Ablehnung?

    Ja genau. Du darfst die AN nicht ungleich behandeln. Um dagegen vorzugehen, musst du aber nachweisen, dass es einen Ungleichbehandlung ist. Bei uns durften vor Corona manchen Abteilungen kein Home Office, weil der Chef das nicht will. Wird mündlich auch so kommuniziert "bei mir gibts sowas nicht". Offizielle Begründung: Betriebsabläufe. Da hast du als AN kaum eine Chance, dich zu wehren. Abgesehen davon, dass nach einer gerichtlichen Auseinandersetzung der Job weg ist.