Beiträge von katzenpfote

    Hey Schwarm - was kann man denn um diese Jahreszeit bei Temperaturen um den Gefrierpunkt im Garten machen?

    Ich will unbedingt irgendwas machen, hab aber Angst, meine Insekten - oder noch schlimmer, meinen Igel - zu stören… wäre es bei 400qm „naturnah“ hinter‘m Haus vertretbar, die 10qm vor dem Haus einmal kahl zu schlagen/buddeln (ist nur Dost, Efeu und Melisse drauf), um ihn im Frühjahr neu zu bepflanzen?

    Wir wohnen ja eher kleinstädtisch, aber was meine Hundehaltung angeht, geh ich einfach nach dem Motto vor ‚was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu‘. Ich würde nicht wollen, dass die Hunde der Nachbarschaft an meine Mauer/Hecke/… pinkeln, also tut meiner es bei anderen auch nicht. Es ist ja nie nur der eine Hund.

    Ich möchte auch nicht auf dem Gehsteig in Urinpfützen treten.

    Ich hab auch nicht vorher abgefragt… Am Anfang waren wir öfter auf einer Wiese, wo dann ein paar Monate später ein Schild stand, dass da Futterpflanzen wachsen und dass man die Wiese bitte nicht betreten soll - also gehen wir da nicht mehr hin.

    Das ist für mich nicht extreme Rücksichtnahme, sondern normal, und wenn ich so wohnen würde, dass ich keine passenden Gelegenheiten zum Lösen/Gassigehen in der Nähe hätte, hätte ich keinen Hund…

    Du musst halt priorisieren.

    Wenn die ‚gute Tat‘ im Vordergrund steht, gibts nicht nur die Möglichkeit, schwierige Hunde aufzunehmen, sondern z.B. ältere, eher unansehnliche, oder solche, die regelmäßig irgendein Medikament brauchen, whatever.

    Wenn die Dummyarbeit (Turniere?) im Vordergrund steht, dann wirst du, soweit ich verstanden habe, an einem VDH-Hund nicht vorbeikommen.

    Wenn du einfach einen Kumpel für deinen Hund suchst, fände ich TS-Hund einfacher, weil du dann testen kannst, ob dein Hund und der/die Kandidat/in sich verstehen und du nicht diese ‚Wartezeit‘ hast in der ein Welpe nicht voll belastet werden darf.

    Mal abgesehen von all dem anderen - ich würde der Katzen wegen den Hund weggeben.

    Sie waren zuerst da und können sich jetzt in ihrem eigenen Zuhause mit ihren eigenen Menschen nicht mehr sicher fühlen, das ist für die richtig gemein.

    Und so ein junger Hund, noch dazu schwarzer Labrador, findet im Handumdrehen ein neues Zuhause. Wenn der Züchter sie nicht zurücknimmt, kann man sie übrigens auch in ein Tierheim geben, wo sie vermutlich Hundekontakt zum Toben hat und durch kompetente Leute an geeignete Interessenten vermittelt wird.

    Angilucky2201

    Ich zitier nochmal aus dem Ursprungspost:

    Das der Hund entlang der Route pinkelt, sollte auch klar sein. Er rennt ja nicht frei herum und ist angeleint.

    Heute kam nun der, ja ich würde sagen Gärtner, aggressiv auf mich zu und sagte mir, dass ich es doch bitte unterlassen soll, dass der Hund hier hinpinkelt und seinen Haufen setzt, da es sich um Privatgrundstücke handelt.“

    Das klingt für mich nicht nach ‚solche Leute‘ die erst Ruhe geben, ‚wenn alle Hunde in Wohnungen gesperrt werden‘

    Das scheint ja ein Thema zu sein, das eine Menge negativer Erinnerungen/Emotionen wachruft, was ich echt erstaunlich finde. Aber es macht mich wieder dankbar, dass hier zwar hin und wieder Schilder stehen „Hier kein Hundeklo“, aber Gespräche in dem Bereich sind stets beidseitig zivilisiert…

    Wenn auf den Flächen regelmäßig ein Gärtner zugange ist, gehören die sicher zu den Mietshäusern und sind somit privat. Wahrscheinlich hat er sich 5 Minuten vorher Hundeschei... vom Schuh gekratzt und war daher aufgebracht. Wer weis...

    Ich würde mir in Deinem direkten Wohnumfeld eine Stelle ausgucken die öffentlich ist, da soll sich Dein Hund lösen und dann geht Ihr an den Häusern vorbei und es drückt nicht mehr so.

    Bei meinen Hunden pressierts auch am morgen, da laufen wir nicht erst 500 Meter zum passenden Fleck. Ich kann das grundsätzlich schon nachvollziehen, aber wenn es Ärger gibt, würde ich eben schauen, dass Du eine Möglichkeit bei Dir "vor der Haustür" findest.

    Da geb ich dir recht. Sein "richtiges" Pipi am morgen und wenn wir los gehen etc. passiert ja auch auf dem Grundstück von meiner Wohnung.
    Pinkeln an diesen besagten Wiesen sind wenn, eh nur markieren und Haufen, die er da ggf. noch macht, werden eben weggeräumt. Ganz einfach.

    Ich verstehe nur eben diese Aggressivität nicht.

    Vielleicht war der Mann einfach genervt - vielleicht war‘s ja das zwanzigste Mal, dass er das jemandem gesagt hat.

    Wenn ich da an seiner Stelle (laut deiner Schilderung) ein breites Grinsen und ein „das können Sie aber auch freundlicher sagen“ zurückbekäme, wär ich auch fuchtig.

    Würd mir als Hundehalter das passieren, dass da jemand sagen muss „hey, das ist privat, nehmen Sie Ihren Hund da weg“ würd ich bei guter Laune „oh, Entschuldigung, das wusste ich nicht.“ und bei schlechter „oh, sorry.“ sagen, den Hund einsammeln und dann die betreffende Wiese meiden.

    Jedenfalls würd ich nicht den Besitzer zu kontaktieren versuchen, um mich über das unverschämte Personal zu beschweren.