Zum Thema „Rückkauf“:
Es gibt bestimmt genug Leute, die froh sind, wenn sie wissen, dass sie einen übernommenen Hund wieder zurückgeben könnten(!), das wird ja von Orgas, Tierheimen und Züchtern auch irgendwie erwartet.
Aus TH-Sicht: Bei uns gibt‘s einen Abgabevertrag, damit ist der Hund Vereinseigentum. Dann vergehen vermutlich Wochen/Monate:Jahre(?), bis der Hund vermittelt ist. Nach weiteren Wochen/Monaten/Jahren kommt der Hund zurück. Die Chance, dass sich noch irgendwer von den Mitarbeitenden an den „zurück zum Vorvorbesitzer“-Vertrag bzw die Absprache erinnert, ist gering.
Man könnte dem neuen Besitzer deine Daten geben, damit du kontaktiert werden kannst(!), aber das ware mE alles.
Allerdings grundsätzlich würde sich für mich persönlich als annehmende TH-Mitarbeiterin folgende Frage stellen:
Wenn eine Halterin den Hund eh zurücknehmen würde, kann es für Hund und Mensch nicht völlig unerträglich sein. Warum sollte ich meinem Verein das große finanzielle Verlustgeschäft ans Bein binden, mir einen möglicherweise unvermittelbaren Hund in den Zwinger zu setzen?
Aber da du TH aus guten Gründen ausschließt, ist das wirklich ein reiner Info-Text.