Beiträge von katzenpfote

    Ich hatte mich auf die zunehmende Vereinsamung und Hund auf Rezept bezogen

    Ich verstehe nicht ganz: Was ist das Problem bei menschlichen Defiziten? Genau dafür gibt es u. a. Assistenzhunde und im Grunde sind Hunde überhaupt nur entstanden, weil Menschen ihre Unterstützung wollten, für was auch immer..

    Es ging doch darum, dass viele Menschen Tiere haben, weil sich sonst niemand für diese Menschen interessiert/sie eben einsam sind. Da kommen wohl

    In der Regel keine Assistenzhunde ins Spiel.

    Wie sich die TE ihre Informationen beschafft bzw was sie dann damit macht, geht hier aber niemanden was an - das ist ihre Privatsache.

    Und wenn sie sich jetzt hier informiert, mit ‚richtigen‘ Malizüchtern in Kontakt geht etc, dann wird sie doch all diese Warnungen ohnehin hören… abgesehen davon sollte in einem öffentlichen Forum auch nicht der Eindruck entstehen, dass es bloß bei ‚solchen Hunden‘ wichtig ist, auf gute Züchter zu achten. Das gilt für alle Hunderassen, und von daher ist es wichtig, die allgemein gestellte Frage auch genauso allgemein zu beantworten.

    Ich weiß, emotionales Thema; die hab ich hier und da ja auch - aber dennoch.

    Themen zum Mali gibts ja so viele, das könnt ja bald ne eigene Kategorie werden.

    Scheint ein ganz problematisches Thema hier zu sein. Im anderen Thread, wo nicht mal eine Rasse erwähnt wurde, ging es auch plötzlich um den Mali anstatt um meine Fragen.

    Ich habe jetzt auf jeden Fall viel Input zu Züchtern und Vermehrern bekommen und werde nochmal über alles nachdenken und die Ergebnisse abwarten.

    Ich lasse euch wissen was bei der Obduktion rauskam.

    Danke, dass du uns auf dem Laufenden hältst. Dass du Informationen aufnimmst und nachdenken willst, find ich noch besser 😁

    Ja, Malis sind hier oft Thema (Border Collies übrigens auch) weil es eben oberflächlich betrachtet Traumhunde sind (schön, sportlich, intelligent) aber eben Spezialisten, die sich eigentlich nur für einen bestimmten Hundehalter-Typ ‚lohnen‘ und die Haltung oft schiefgeht, inkl Beißvorfällen etc… daher das Misstrauen.

    Ich habs ja schon geschrieben - arbeite in einem mittelgroßen TH seit rund 15 Jahren, und ja, es gibt solche Hunde da. Aber eher so fünfzehn Prozent - selbst, wenn man die optische Komponente (die ja vielleicht der AG mitbestimmt) außen vor lässt.

    Aber haarend, dunkel, zottelig, vermeintliche Listenhund-Optik etc schließt der Chef vielleicht aus.

    Na ja, in der Hinsicht, dass die meisten HH eben selber zahlen, sind Hunde halt ‚privat versichert‘ - und zwischen privater und gesetzlicher Kasse liegen auch bei Menschen Welten.

    Und natürlich ist es tragisch, wenn (Vorsicht, Klischee) Oma Erna niemanden hat. Das ist aber nicht die Schuld von Pudel Paulchen, der halt mit vereiterten Zähnen rumläuft, weil die Rente für die Zahnbehandlung nicht reicht.

    So ganz versteh ich das mit der Pflichtversicherung nicht. Was soll das ändern?

    Also, prinzipiell gibt es ja die Möglichkeit, einen Hund krankenzuversichern.

    Dann wird hier immer wieder zu Recht gesagt, dass arme Menschen sich das nicht leisten können.

    Die könnten sich aber die Pflichtversicherung doch dann auch nicht leisten.

    Denn bei Autos besteht ja auch Versicherungspflicht, aber günstig ist das noch lange nicht (auch, wenn da die Versicherungssummen natürlich andere sind….)