Okay, danke für die Rückmeldungen. Dann mach ich mal nen Obstteller fertig…
Beiträge von katzenpfote
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Spricht irgendwas dagegen, den Vögeln Äpfel anzubieten? Wir haben so viele, und die würd ich gern "teilen", aber nicht, dass das irgendein Problem verursacht, weil falsche Jahreszeit oder so...
Wir haben hier vor allem Spatzen, Meisen, Buchfinken, einen Buntspecht und Eichelhäher, falls das wichtig ist.
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Für viele unserer älteren TH-Hunde klänge das nach einer Traumvermittlung.
Sehr viele Leute - egal, wie alt sie selber sind - wollen gerne einen möglichst jungen, agilen Hund, und die sechs-plus Tiere bleiben sitzen, aus all den Gründen, die Karpatenköter auch schon genannt hat.
Ich würd tatsächlich "Hund aus lokalem TH" vorschlagen, darauf achten, dass er gesundheitlich (grob) durchgecheckt ist - kriegst natürlich keinen anlasslos aus-CT-ierten Hund aus nem TH.
Und dann wäre mir wichtig, dass man nicht automatisch einen kleineren Hund nimmt, weil man annimmt, dass die für Anfänger leichter zu händeln sind; aber das weißt du ja selbst.
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Ich hatte ja nun extra geschrieben, dass ich ihr in dem Punkt recht gebe „wenn man von dem Silvesterbezug mal absieht“ - und das fordert doch zu Recht jeder hier ständig…
Dass vom 28.12. bis zum 4.1. dauerhaft geböllert wird, hab ich noch nie erlebt - das ist superscheiße, niemand hier hat das verteidigt, auch die Journalistin nicht, auf deren Beitrag ich mich bezog.
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Es hat wohl auch keiner gemeint, man solle jetzt alle fleischfressenden Heimtiere totkloppen.
Aber jetzt meine persönliche Hunde- und Katzenhaltung als Teil eines internationalen Arterhaltungsprogramms zu sehen, wobei beide Arten auf die lokalen Ökosysteme keinen (oder nur einen schädigenden) Einfluss haben, dafür fehlt mir die Phantasie.
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Naja, ein Kommentar/ein Einwurf ist halt per definition eine Meinungsäußerung.
Und wenn man von dem Silvesterbezug mal absieht, hat sie mit der Forderung, dass HH vorher überlegen sollten, ob sie einem Hund das passende Umfeld bieten können, absolut recht.
Und - von den kompletten Vollidioten abgesehen - hat sie auch damit recht, dass wir als Gesellschaft mal wirklich dafür sorgen müssen, dass einige Leute so irre unter Strom stehen.
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. hat man ja auch hier in der Diskussion wieder sehr schön gesehen, dass da aus Vorurteilen und einer überaktiven Fantasie dann sehr schnell Argumente werden.
Aber auch von ‚beiden Seiten‘ - Alsatian schrieb ja, dass wiedermal alle verurteilt würden, hat aber niemand getan. Und ich find weiterhin keinen Text hier, wo steht, dass Korrekturen generell abzulehnen sind…
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Dafür trägt sie zur Erhaltung des Sozialsystems bei.
Tatsächlich hab ich auch schon öfter überlegt, keine weiteren Tiere anzuschaffen, und durchaus auch wegen der verbrauchten Fleischmenge (wir haben u.a. mehrere Katzen) und dem damit einhergehenden Müll (Futterpackung, Streu, Kackbeutel).
Ich versuche aber auch, mich von der Idee, ‚nur‘ x oder y mache das Leben lebenswert, weitgehend freizumachen - hab gerade erst gelernt, wie megawacklig quasi alles ist…
Edit: Abschaffen ist aber Quatsch, das Tier ist ja trotzdem da…
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Um nochmal zum Thema ‚Autogassi‘ zurück zu kommen (hab da erst an Fahren + Hund nebendran laufend gedacht)…
Wir machen das jeden Tag für die große Runde. Habe in fünfzehn Autominuten hier vier Zugänge zu Waldstrecken, und zu Fuß erreich ich die nur langwierig/blöd weil komplett bergauf oder ganzes Stück die Bundesstraße entlang.
Damit hab ich aber auch kein Problem, wenn ich da an den Parkplätzen zwei andere Autos finde, ist das viel - echt. Also keine Übervölkerung da.
Und von einem Gassigang die Straße entlang hab ich nicht viel, und die einzige angenehm fußläufig erreichbare Grünflächen sind a) ne Brache an Gleisen voll Müll oder b) eine große Wiese voller TutNixe, und da hat mein Hund zu viel Schiss… also ist das Autofahren ziemlich alternativlos.
Ich fahr aber ohnehin berufsbedingt viel Auto und muss ehrlich sagen, dass ich diese paar Wegminuten zur Hunderunde nie groß problematisiert habe.
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Und für die, die in Deutschland wohnen - zur Sicherheit nochmal: