Irritierend vermutlich deshalb, weil es sich aus (meiner) Laiensicht nicht gerade anbietet, jemanden buchstäblich außer Gefecht zu setzen, der gerade einen als gefährlich vermuteten Hund ‚sichert‘ aka festhält.
Beiträge von katzenpfote
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Zu diesem Rudelstellungsthema gibt es aber auch diverse Threads, das könnte man trefflich dort besprechen…
Zum aktuellen Problem - wir arbeiten da je nach Tagesform;
a) ich lass sie mal eben gucken und schick sie dann ggf weiter
b) ich brech es verbal ab
c) ich lass das Gruselige vorbei
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So ist es.
Und so, wie ich Polizeieinsätze bisher erlebt habe, wurde da vermutlich mehr als einmal gerufen “Leinen Sie den Hund an!“
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Ich hätte vermutet, dass die Polizei in einer solchen bedrohlichen Situation (…) professionelle Unterstützung anfordertWer sollte denn da kommen? 🧐
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Für deinen Hund sind andauernde Zahnschmerzen und das Unwohlsein durch die wackelnden Zähne sehr viel präsenter als für dich - der Kleinen ist es bestimmt lieber, wenn sie das nicht noch sechs, sieben, acht Jahre begleitet… zehn ist ja nicht alt bei so nem kleinen Hund.
Wir hatten auch schon Zahnsanierungen bei 14- und 15-jährigen Katzen, keine Probleme.
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Er hat ihn ja nicht nur nicht gehalten, sondern sogar wieder abgeleint - wobei ja laut Bericht auch Pfefferspray im Spiel war, vielleicht hat das ne Rolle gespielt…
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Na ja, der Hund ist ja nicht direkt nach den Scheinangriffen erschossen worden, sondern nachdem der Halter ihn -zwischendrin gesichert - wieder(!) abgeleint hat. Und da kann ich mir vorstellen, dass die Polizisten da mit einem Angriff gerechnet haben…
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Diese Insta-Beknackten sind doch keine ernstzunehmende Lobby…
Leider doch. Sie bestimmen das Selbstbild und die Werte einer ganzen Generation erheblich mit.
Ja gut, aber ich meinte Lobby im Sinne politischen Einflusses auf z.B. den Bundestag - da dürften die meisten Influencer wohl kaum 'mächtig' genug sein, um Abgeordnete von so einem Gesetz abzubringen, wenn es denn gewollt wäre.
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Es gibt doch x Gesetze mit Ausnahmen.
Natürlich wärs möglich, extra was für Brachyzephalie zu schreiben, und wenn man will, kann man auch „außer bei Tieren, die der Lebensmittelgewinnung dienen“ schreiben.
Ist mir gerade auch egal, wie möglich da was ist und welche Hürden das hätte, und gleich fängt noch einer mit der EU an… bei den Landeshundegesetzen ging es ja auch.
Ich betreue nur gerade so ein armes Vieh, das gleichzeitig so lieb und freundlich ist, und will nur, dass sowas nicht mehr vorkommt….
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Es ist, so wie ich das Wort verstehe, weniger eine Frage der Legalität sondern eher der Professionalisierung des Settings, obwohl das auch blöd ausgedrückt ist.
Wenn ich mein Kind zu ner Tagesmutter gebe, die mit entsprechenden Genehmigungen halt ein, zwei Babies in ihrer Wohnung betreut, hat die halt weniger Kosten als jemand, der dazu Räume anmieten/bauen muss oder für x Kinder noch Angestellte braucht..