Völlig falsch verstanden, jeder sollte überlegen ob die kurze Freude tatsächlich die Qualen aufwiegt die Feuerwerk verursacht.
Ja, das hab ich dann tatsächlich komplett verstanden. Tut mir leid.
Völlig falsch verstanden, jeder sollte überlegen ob die kurze Freude tatsächlich die Qualen aufwiegt die Feuerwerk verursacht.
Ja, das hab ich dann tatsächlich komplett verstanden. Tut mir leid.
Absolut. Und obwohl ich selbst Höhenfeuerwerk sehr liebe, muss ich jedes Jahr Anfang Januar (wir sind wegen der Tiere Silvester nie zuhause) in meinem gut bürgerlichen Kaff den zerglibberten Papiermüll vorm Haus wegkratzen, Raketen-Stäbe von der Dachterrasse und aus dem Garten sammeln und mein Auto bei Freunden parken, weil ich sonst riskiere, dass mir etwas Brennendes/Explodierendes auf/unter das Auto gerät…
Es ist über Verbote kaum möglich die Dummheit einzuschränken, es darf echt auch jeder einzelne überprüfen ob er so wichtig ist.
Das ist ja das merkwürdigste, was ich zu dem Thema gehört habe. Selbst, wenn nur jeder vierte (z.B.) Hundehalter betroffen wäre, wären das in D immer noch rund 5% der Haushalte.
Edit: Eigene Schätzung basierend auf den Zahlen von hier: https://www.ivh-online.de/der-verband/daten-fakten/anzahl-der-heimtiere-in-deutschland.html#:~:text=Die%20Deutschen%20schätzen%20das%20Leben,Ziervögel%20in%20Haushalten%20in%20Deutschland.
In dem Zusammenhang hab ich vor ein paar Jahren mal gelesen, dass das mit mentalen Bildern zusammenhängt.
Also, Kind will Wasser. Aber zu dem Gedanken, den das Kind vorher hat, gehört quasi das Bild von z.B. einem bestimmten Glas mit einem bestimmten Füllstand. Nicht bewusst, das Bild ist einfach da. Wenn das Ergebnis nicht mit dem Bild übereinstimmt, gibt‘s ein Problem, das mehr oder weniger heftig kommentiert wird.
Gibts ja bei vielen Erwachsenen auch, auch, wenn wir idR besser damit umgehen können.
Okidoki, danke für die Aufklärung!
Okay, das versteh ich.
Heißt dann aber, dass ich als Halter einer Bracke im Wesentlichen darauf hoffen muss (Massiv gestützt durch die Genetik), dass der Hund, dessen Wesen zulässt, dass er sich mit nem Wildschwein anlegt, im Wald tut, was er soll, ohne, dass ich darauf Einfluss nehmen kann.
Der Rest leuchtet ein, aber der Punkt geht halt wirklich nur schwer in meinen Kopf.
Danke für die Erklärung. Ich hab jetzt nochmal gesucht und meinte diese Aussage hier - das hört sich nicht an nach „man weiß die ganze Zeit, wo die Tiere sind und die treiben mir Jagdbeute zu“
Laut der Beschreibung fährt der Jäger heim bzw geht zum Parkplatz, nachdem die Jagd fertig ist, und die Hunde kommen irgendwann nach. Heißt doch, niemand weiß, was dazwischen passiert, und das ist alternativlos.
Naja, sind halt Bracken.
(…)
Man kann einem Stöberhund als Mensch fast nichts beibringen. Alles was man fürs Training machen kann, ist den Hund selbst Erfahrungen sammeln lassen. (…) Will man einen guten Stöberhund, führt kein Weg dran vorbei ihn auch zu Trainingszwecken das Revier auf links drehen zu lassen. Finden die meisten Jäger selbst auch nicht so toll, aber es gibt eben keine bessere Alternative.
Und heim gehen ist für die Hunde das Zeichen, dass die Jagd beendet ist. Da die ja sehr weiträumig unterwegs sind, dauert also ein bisschen bis die das mitbekommen und um die Distanzen zu überwinden. Klar laufen die dann alleine zum Treffpunkt (heim, wenn es geht). (…) aus jagdlicher Sicht sehe ich da keinen Fehler,
Und das find ich seltsam.
Wie ist das denn bei Fäll und Rückearbeiten (ich weiß es wirklich nicht genau) werden da nicht auch nur die Hauptwege gesperrt?
Bei uns schon, allerdings ist der Harvester durchgehend so laut, dass es die Warnung nicht bräuchte - und der ist auch nur im sieben, acht Meter Umkreis um sich selbst potentiell problematisch. Da ist es schon schwer, ungewollt dazwischen zu geraten.
Ich finde viel krasser (bin da offenbar sehr naiv) was hier immer mal wieder über die Bracken gesagt wird, die halt einfach so komplett unbeaufsichtigt durch den Wald stromern dürfen/müssen/sollen, wo dann scheinbar egal ist, ob sie irgendwen oder irgendwas erschrecken, verletzen, was auch immer. Hier wurde auch mal geschrieben, dass es auch sein kann, dass die während der Fahrt aus‘m Autofenster hûpfen, wenn sie was wahrgenommen haben… passt für mich nicht zum Thema verantwortungsvolle Waldpflege.
Ich hab immer gedacht, dass ein arbeitender Jagdhund in enger Zusammenarbeit mit seinem Menschen ist, auf dessen Kommando hin Wild findet/aufscheucht oder halt ein bestimmtes Tier verfolgt und tötet - wie ist denn die Bracken-Aufgabe? Wenn die allein im Wald sind, kann ich das aufgescheuchte Reh doch nicht schießen oder den erlegten Hasen nicht essen…
Warum ist denn das örtliche Tierheim keine Option?
Weil viele THs sich keine Abgabehunde ans Bein binden, die man nur mit viel Glück oder nach viel Training vermitteln kann - nicht in einer Zeit mit gesättigtem Markt und hohen Betriebskosten.
Kann hier jemand eine Gesichtscreme gegen trockene Haut empfehlen? Am liebsten wäre mir nix mit Tierversuchen oder Kinderarbeit, nicht zu viele Zusatzstoffe, es soll nicht fettig sein, dann bekomme ich nämlich Pickel und generell die Haut nicht fettig werden lassen
Ich verwende gern Neutrogena.
Habe Haut Ü60, bin betroffen von Psoriasis-Arthritis und habe eine Überempfindlichkeit gegenüber Duftstoffen.
Neutrogena ist eine der wenigen Serien, die ich gut vertrage und auch riechen kann.
Bei Neutrogena stören mich persönlich die Polymere, die zumindest in einem Teil der Produkte sind, aber der Geruch ist weit weniger aufdringlich als bei anderen Cremes, das stimmt.