Ah, okay, dann hab ich dich missverstanden. Danke, so, wie du es schreibst, seh ich es auch.
Beiträge von katzenpfote
-
-
Ich merke, meine Vorstellung von dem, was ein Züchter sein bedeutet, war unrealistisch. Tatsächlich hatte ich das immer als Selbstverständlichkeit gesehen und lerne jetzt, dass das eine falsche Annahme war.
Ist halt wie mit TschOrgas, es gibt solche und solche.
Ernstgemeinte Frage: Findest du es wirklich, dass ein guter Züchter in der Lage sein muss, jeden beliebigen ‚seiner‘ Hunde jederzeit zurückzunehmen?
-
Tierheime haben ggf auch Zwinger, Ausläufe, … da sind die Hunde ja nicht bei jemandem zuhause…. Man weiß ja auch nicht, warum der Hund „weg“ soll, da kann ich mir x Gründe vorstellen, und Vermittlungshilfe scheint ja geleistet zu werden, der Aufruf kommt ja offenbar von der Züchterin.
-
Mein naiver Gedanke war immer, ein Züchter könne im Notfall einen seiner eigenen ehem. Welpen unterbringen. Oder hat zumindest ein Netzwerk aus Rassefreunden, wo sowas möglich ist.
Ich erwarte das ehrlicherweise auch. Und hier hat viele Jahre so ein "Rückläufer" als Pflegehund gelebt, weil seine Züchterin sich um diesen Hund im Speziellen nicht kümmern konnte, aber sich trotzdem verantwortlich fühlte.
Bevor man das missinterpretiert. Nein ein Züchter kann und soll nicht alle Hunde behalten, aber ich finde schon, dass man durchaus an einer Lösung beteiligt sein sollte und wenn es ernsthafte Vermittlungshilfe ist. Erwarte ich ja auch von jedem Tierschutzverein von dem ich einen Hund nehme und da ist die Messlatte, weil Tierschutz, wesentlich niedriger als beim Züchter.
Ich finde die Vorstellung, dass ein Züchter jeden von ihm gezogenen Hund jederzeit und ohne Bedingungen zurücknehmen können sollte, total seltsam, das würd ich nie erwarten.
-
Ich habe sie danach nicht mehr auffrischen lassen, trotzdem ist sie an Krebs erkrankt und gestorben.
Ich kenne mich mit Staupe nicht aus, will dir hier aber ein wenig das schlechte Gewissen nehmen: Die allermeisten Tumorerkrankungen werden nicht durch Viren ausgelöst und können folglich auch durch Impfungen nicht verhindert werden, da hast du dir nichts vorzuwerfen.
-
So ist es. Unser sehr alter Keller ist ohne Drainage einfach in den Hang hineingemauert, drinnen Kalkputz drauf, fertig.
(Kaum) wärmer als draußen, windgeschützt, angenehme Luftfeuchte und temperaturstabil.
-
Kommen durch Lichtschächte rein, drinnen ist weniger kalt als draußen
-
Und frag schon mal frühzeitig bei Tierheimen/-pensionen in deiner Gegend, damit der Hund dort vorübergehend untergebracht werden kann, um die Zeit, die evtl zwischen Geburt und Fertigstellung liegt, zu überbrücken.
-
„Niedermachen“ heißt für mich „ums Leben bringen“ - metaphorisch wie wörtlich.
Feindliche Truppen z.B. will man ‚niedermachen‘ - ist das nicht sogar aus der Jägersprache?
Aber sind Kellerasseln denn eigentlich problematisch? Die wuseln doch nur rum, oder? -
Ich glaub da würde ich auch eskalieren wenn ich nicht weiß oder verstehe was hier abgeht.
Und die Wildtiere wissen das?
