Danke! Ich hatte peinlicherweise den Link übersehen und nur die direkt aufgelisteten Rassen gelesen.
Beiträge von katzenpfote
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An einer anderen Front würde ich übrigens auch raten, nicht zuviel Krankengeschichte (vor allem nicht die anderer Leute ohne deren Wissen/Einverständnis) in einem öffentlichen Forum rumzuerzählen.
Du hast jetzt schon echt viel erzählt, inkl Hundenamen, Wohnorte, Diagnosen etc, und das hier kann jeder lesen, der Internet hat.
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Edit - ich bin offenbar noch zu müde…
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Interessensfragen:
- Warum ist der AHT ein ‚guter‘ Nackthund? Sind die anders nackt als Chinesen/Xolos?
- warum der Bernhardiner? Gehts um die Riesenhaftigkeit? Weil Mastiffs ja auch drauf stehen. Oder gibts da noch andere Gründe?
Mir fehlt der Mastino, wobei der vermutlich bei den Brachys einsortiert ist…
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Nee, weil sie sich mit den Folgen eines BSV ihres Hundes gerade komplett aufreibt. So, als Mensch.
Aber vielleicht haben andere in ihrem Leben auch gerade emotional sehr belastende Dinge zu bewältigen. Zum Beispiel der Physiotherapeut.
Stimmt absolut. Es ging mir um den Satz von miamaus, dass die QZ-Besitzer das Leid ihrer Tiere ‚genießen‘, so nach Münchhausen-by-proxy.
Das hat gar nichts mit dem Zustand der Physiotherapeuten zu tun.
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Nee, weil sie sich mit den Folgen eines BSV ihres Hundes gerade komplett aufreibt. So, als Mensch.
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Wenig überraschend.
Aber man wird fast ein wenig nostalgisch - ich hätt nicht gedacht, dass diese Beißkraft-Tabellen noch benutzt werden.
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Ich verweise mal ganz frech auf einen Thread von mir:
BeitragDer Hund soll schützen - wieso (nicht)?
Da es jetzt in den letzten Wochen immer mal Thema in Hunde-Such-Threads war, dachte ich, ich mach mal dazu einen auf.
Es soll hier ausdrücklich nicht um sportliche/IPG-Ausbildung gehen (wo der Hund ja nicht schützt), oder um den militärischen Einsatz, sondern um zivile Hundehaltung unter allen möglichen Umständen.
Es kam der Gedanke an Abschreckung bei Einbrüchen, FrekisSchwester wies darauf hin, dass viele Menschen in Gegenden/Szenen unterwegs sind, wo Menschen sich vor anderen schützen…katzenpfote17. Februar 2021 um 18:20 Auf die Gesellschaft bezogen stellen wir also fest, dass die Gesellschaft als Ganzes sich noch nicht so bedroht fühlt, dass sie es allgemein akzeptiert, dass Hunde Menschen beißen, trotz der hier erzählten Fälle.
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Hier
https://www.juraforum.de/forum/t/hund-b…brecher.489225/
wird in Beitrag 14 ein Urteil in die Richtung zitiert, wenn ich das richtig verstehe.
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Bräuchte man jetzt ne Statistik drüber, aber die meisten Beißvorfälle, nach denen Hunde mit Auflagen versehen werden, geschehen doch nicht beim heldenhaften Einsatz gegen nächtliche Vergewaltiger - die ja übrigens eh meist bekannte Personen sind - oder Viehdiebe, oder?
Die meisten Hunde leben in Städten, und wenn ein Hund im Haus/in der Wohnung abschreckt, dann sind doch die Gesetze gegen beißende Hunde egal - ein abgeschreckter Einbrecher bricht ja eben nicht ein, ergo keine Bissgefahr, und vermutlich dürfte das Bußgeld für nächtliche Ruhestörung kaum sehr hoch ausfallen, wenn nachgewiesen werden kann, dass der Hund einen Einbrecher verbellt hat… falls überhaupt jemand das anzeigt.
Ich verstehe die Argumentation nicht…
Edit: und es ist auch mWn nicht verboten, einen Hund zum Joggen mitzunehmen.