Aus Erfahrung: Hundeneulinge die sich an Regeln halten, sind oft leichter anzulernen. Als Hundemenschen mit Meinung.
Beiträge von Vriff
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Mich würde mal interessieren, wie ihr das mit euren Hunden regelt, wenn ihr in den Urlaub fahrt.
Jetzt ganz speziell die Leute, die OHNE Hund wegfahren.
Tierpension, Familie, Freunde, alleine Zuhause mit Gassigeher,.....?
Falls es schon einen Thread dafür gibt, nennt mir den gerne :)
Und vielleicht wie ihr mit eurer Lösung bisher zufrieden seid und worauf ihr achtet....
Dankeeee
Setze ihn am Stall beim Pferd aus. Inzwischen nur noch im Sommer, weil dem alten Hund sonst zu kalt ist.
Dafür reicht ihm Garten und Ansprache. Lasse also unser Büro offen und er wuselt hier so im Haus rum und meldet sich, wenn er in den Garten möchte. Wir leben mit Familie und sehr netten Mietern zusammen.
Egal in welchem Fall, danach bettelt der Hund wie blöd und ist mopsig.
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Definitiv. Ich mochte es wirklich sehr und würde es wieder tun. Gerade, weil man jeden Tag was komplett anderes machen konnte.
Radfahren am Fluss, Kanu fahren, wandern mit richtig Hügel, wandern in wellig, Feld, Wald, Wiese oder doch lieber Burgruinen. Thermen gibt es da auch Nette, aber das ist dann weniger hundetauglich.
Regionalbahn fahren funktioniert in Nordhessen übrigens hervorragend. Ist preislich gerade am Wochenende durchaus attraktiv und Hunde und Fahrräder fahren gratis.
Nur wenn ich die Reaktionen meiner Nichthundehalterfreunde so anschaue, die fanden das langweilig und wenig spektakulär.
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Wenn es nicht überlaufen sein soll: thüringische - hessische Grenze. Egal ob eher Rhön(nicht die Wasserkuppe), an der Werra oder Richtung Meißner.
Selten so positiv einsamen, günstigen Urlaub gemacht wie in der Gegend. Aber muss man mögen, es fehlen die WOW Highlights.
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Hier wurde das immer angesprochen sobald es deutlich 3 stellig wurde. Genauso wie es bei Behandlungsoptionen unter Anderem auch um den Preis ging.
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Aber wo erfährst du das die Kandidaten ungeeignet sind, sieht man doch erst durch ne Beratung.
Sonst hat man doch nur die Grundlagen abgefragt
Du hast dann in jedem Fall schon mal die ausgesiebt, die keine Lust auf die Angaben haben = deutlich weniger Interessenten, deren Anfragen zu beantworten sind.
Mit der Auskunft hast du weitere Parameter, mit denen du arbeiten kannst. Kommt an der Stelle auf die Fragen der Selbstauskunft an.
"Nur" die Grundlagen - ohne die Grundlagen brauch ich nicht beraten, welcher Hund denn passen könnte.
Zu der jeder ist im Homeoffice-Phase haben genau zwei Fragen gereicht, um auszusieben: Wie sieht die Betreuung aus, wenn die Pandemie vorüber ist?
Ääääähh, da bleibe ich doch im Homeoffice!
Haben Sie das schriftlich?
Ääääh, nein.
An der Stelle ist für mich das Gespräch vorerst beendet. Da kann ich mir jedwede Beratung sparen, wenn nicht einmal die Basis da ist. Bei Interessenten gehe ich von mündigen, verantwortungsvollen Erwachsenen aus, die ihre Hausaufgaben zur Übernahme eines Lebewesens gemacht haben und die ich individuell zu einem Hund beraten kann, weil sie die absoluten Grundlagen bereits mitbringen. Alles andere ist Zeitverschwendung.
Ich habe nicht mal einen Mietvertrag
und noch nie einen Arbeitsvertrag in dem was zur Hundemitnahme stand und tatsächlich offiziell auch kein HomeOffice.Und trotzdem war die letzten über 10 Jahre, also ein durchschnittliches Hundeleben lang nie ein Problem in der Richtung zu finden.
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Andersrum stört das doch auch Keinen. Untersuchung mit Beratung bspw. Bei allem Verständnis ich wurde noch nie bei einer Standardimpfung beraten

Und das Pferd geht alleine zum Impfen, Sammeltermin, steht trotzdem auf der Rechnung.
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Ich hab zB die hier:
https://www.decathlon.de/p/_/R-p-x31070…%3Dproductpage=
Kosten gerade sogar nur 5€
Achtung, da wurde kürzlich irgendwas dran verändert und mir sind sie jetzt tendenziell zu locker. Früher waren die fester und sind weniger ausgeleiert. Dafür sind sie jetzt gem8tlicher und anschmiegsamer.
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Sahe sporadisch. Im Alltag prinzipiell gar nicht und sonst je nachdem was ansteht, wandern, Essen gehen, Museumsbesuch. Aber selbst dann ist der Hund in den meisten Fällen nur ohne mich und nicht allein und wenn es sein sollte müsste er eigentlich nie alleine sein.
Passenderweise bleibt der Hund völlig problemfrei alleine, erstaunlicherweise sogar in fremder Umgebung. Und das auch stundenlang.
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Ganz simpel Jahreszeit? Ist ja aktuell doch ein bisschen nass und rutschig. Dann weicht man einer Pfütze aus, läuft ein paar Meter vorsichtiger kombiniert mit dickerer Kleidung, an der man doch mal rumzuppelt. Schwupp 20 Sekunden langsamer.