Ist Sport eigentlich schwieriger, wenn die Luft so nass ist?
Ja.
Ist Sport eigentlich schwieriger, wenn die Luft so nass ist?
Ja.
Mein böser, teurer Stadttierarzt hat überhaupt nicht erhöht, sondern ist vom X-fachen Satz zurück auf den 1-fachen. Hätte ich ja nicht erwartet, umso erschreckender, dass es merklich leerer ist.
Der seit Jahren bestehende Aufnahmestop ist Geschichte, man "wirbt" um Neukunden. Beim Anrufen ist beim ersten Klingeln jemand am Telefon und Wartezeiten sind auf ein Minimum reduziert.
Anderes Problem, ich falte sie beim Blinzeln und das ist je nach Situation richtig blöd.
Monatslinsen sind fester. Wobei ich da auch das Problem habe mitunter. Tageslinsen sind so weich, da habe ich 50% Ausschuss, weil sie mir beim einsetzen reißen.
Es gibt keine Strecken wo das Risiko relativ gering ist, es kann immer jemand kommen, immer.
Es gibt Orte, an denen kann man sich manches erlauben, Schreien auf der Achterbahn. Es gibt Orte, an denen ist das gleiche Verhalten absolut daneben, Schreien während einer Beisetzung. Und es gibt die große weite Welt, wo man Rücksicht nimmt, um allen größtmögliche Freiheit zu ermöglichen. Das man davon weniger benötigt, wenn man gerade alleine ist, logisch. Heißt aber doch nicht im Umkehrschluss, dass Fremde mit meinen Taten klarkommen müssen, nur weil ich nicht mehr alleine bin.
Irgendwie sind das die Diskussionen, die zeigen, warum man die ganzen Regeln braucht, nur damit am Ende alle weniger dürfen, als möglich gewesen wäre, wenn man aufeinander aufeinander geachtet hätte.
Ist auch eine Frage des Alltags. Als ich noch einen Kofferraum hatte, stand der in all den Jahren genau nie offen und Hund sollte drin bleiben. Dafür regelmäßig als mobile Hundehütte, wo man doch bitte ein- und aussteigen soll, wie es beliebt.
Und auch jetzt, Auto ist zu oder es ist kein Hund drin ![]()
Endlich Schlafen in der Hundebox ![]()
Diese Sache mit dem 100% RR geht mir nicht aus dem Kopf.
M. E. gibt es diese 100%ige Sicherheit beim RR einfach nicht, schon die allerbestens gehorchenden, ohne Jagdtrieb ausgestatteten Kandidaten haben da - auch wenn jahrelang alles immer gut ging - schon versagt.
Es ist doch nicht zu viel verlangt, in gewissen Situation nicht auf "meiner kann und macht das 100%ig" zu setzen, sondern das Wauzi an die Leine zu nehmen?
Ist für mich einfach eine Frage von Respekt den Wildtieren, der Umwelt, Natur, allen anderen Menschen und Hunde-/Katzenhaltern gegenüber.
Es gibt keine 100% nur, mein Bestes gegeben. Weil was sind gewisse Situationen?
Wenn es um Wildfreiheit geht, dürfte ich den Hund nicht einmal in meinem 1,6m und höher eingezäunten Garten frei laufen lassen.
Überhaupt fällt mir kein sicherer Ort ein, auch nicht meine Wohnung, es könnte ein Einbrecher kommen.
Irgendwann bin ich am Punkt Lebensrisiko, auch wenn ich behaupte meinen Hund durchaus umsichtig zu führen.
Die einzigen Begleithunde die hier einziehen dürften
Kleine Hunde, einfach nett. Und das ist ein großes Kompliment. Von Allem ein bischen, aber Nichts in einer Ausprägung, dass mit ernsthaften Problemen zu rechnen ist. Wenn ich sie umschreiben müsste gefällige Begleiter.
Auch kein Jagdtrieb?
Doch, wie gesagt von Allem ein bischen. Aber ich empfinde mal aufgeregt am Boden schnüffeln und lässt sich vom springenden Reh mit Leckerlitüte rascheln zurückrufe, jetzt nicht als problematisch. Und das ist nicht das Ergebnis von jahrelangem Training oder Wissen, sondern nicht auf seine Hunde aufpassen und die machen was sie wollen.
Aber Referenzmenge 3. Da fällt es mir schwer auf die ganze Tasse zu schließen.
Ich frag einfach mal...
Hier ist nicht zufällig jemand aus Gelnhausen oder Umgebung, der mir dort was abholen und das dann an mich schicken würde?...
Mein dusseliges Hirn hat aus Gelnhausen (350 km Entfernung ) irgendwie Gelsenkirchen (100 km Entfernung ) gemacht.
Wie eilig ist es? Ich pendele die Strecke regelmäßig. Aber wahrscheinlich erst wieder nächste Woche.