Beiträge von Vriff

    Kann mir von euch wer etwas über den Markiesje erzählen (ich meine über die üblichen, meist blumig geschriebenen, Rasseseiten hinausgehend, Erfahrungsberichte ect.) Bitte, danke!

    Die einzigen Begleithunde die hier einziehen dürften :smiling_face_with_heart_eyes:

    Kleine Hunde, einfach nett. Und das ist ein großes Kompliment. Von Allem ein bischen, aber Nichts in einer Ausprägung, dass mit ernsthaften Problemen zu rechnen ist. Wenn ich sie umschreiben müsste gefällige Begleiter.

    Da unterscheiden sich Katzen und Hunde schon ziemlich.

    Meine Katzen sind durchaus beeinflussbar, wenn ich da bin. Und genau da liegt der Knackpunkt, der Hund erlaubt sich sicher auch Einiges, wenn er weiß ich kriege es nicht mit, aber nie so viel, wie die Katzengetiere.

    Ist für mich aber auch eine Lebensraumfrage. Wir haben Wohnungskatzen, die Leben hier. Die Toben, die erkunden, die pflegen ihre Sozialkontakte, sind also richtig aktiv im Vergleich zum Hund, der eigentlich in der Wohnung mehr oder weniger nur ruht. Wenn man da den Lebensraum nicht massiv einschränken würde, müssen sich alle über den Weg laufen.

    Für den Hund ist es normal, mehr oder weniger nebeneinander herzuleben. Weil er meistens schläft, während die Katzen rennen. Weil wir draußen ständig Hundebegegnungen haben und er das aushalten muss. Unter Anderem darauf sind Hunde ja auch selektiert.

    Katzen gehen sich da bedeutend weitläufiger aus dem Weg, wenn sie sich nicht grün sind oder kämpfen, bis geklärt ist, wessen Revier das ist. Deshalb könnte ich mir da auch nur in sehr speziellen Situationen vorstellen, wie man gleichzeitig Tiere hält, die sich nicht verstehen.

    Ich empfinde aber auch das Zusammenleben gut eingespielter Katzengruppen als intensiver. Hunde sind da oft, nicht immer, eher Fan von Stundenplänen zu denen man auch gerne gemeinsam im Rudel aufbricht. Futterzeit, Training, Gassi, Kuscheln, ... Aber richtig innige Interaktion gibt es auch nur bei Sympathie, sonst lebt man halt mit Nr 2 zusammen, Hauptsache genug coole Dinge für alle, solange es keine explizite Feindschaft ist.

    Ne SavoirVivre ich gehöre ja auch zu den Gelegenheitscampern mit Rad und Hund. Und genau da ist das Problem, mein Radius mit dem Rad ist so eingeschränkt, dass ich ein bisschen nehmen muss, was geboten wird.

    Letztes Jahr, war das erste Jahr, in dem ich das Campinggeraffel zu Hause gelassen habe und ausschließlich Unterkünfte gebucht habe. Trotz Einzelzimmeraufschlag war das im Durchschnitt günstiger als zelten :mute:

    Zeltwiese ist meist unkomfortabler als mein Garten, dann noch Einzelnachtaufschlag, Duschmarken, Hundegebühr, man kann nicht sicher sein, überhaupt einen Platz zu bekommen, vorbuchen, ist aber auch nicht immer möglich.

    Zelten nur noch im Ausland oder auf Events, aber hiesige Campingplätze sind für mich gestorben. Kann ja verstehen, dass ich nicht zur lukrativsten Einnahmegruppe gehöre, aber Wiese und Nix macht im Gegenzug auch kaum Arbeit.

    Hat schon jemand bei seinem Hund einen weiteren Chip setzen lassen müssen, weil der vorhandene Chip nicht mehr lesbar bzw. kaputt war?

    Aktuell wurde bei meinem Rüden vom TA der Chip kontrolliert. Das Gerät zeigte nicht an. Ein weiteres Gerät zeigte auch nicht an. Der Chip war greifbar und offensichtlich bis unter das Ohr gewandert. Ich glaube jetzt nicht, dass der TA das direkt so gesetzt haben wird.

    Hund nicht. Aber Katzen schon 2x und Pferd 1x. Scheint also nicht so selten.

    Wenn ich irgendetwas zu bedenken geben würde dann den Zeitbedarf alter Hunde.

    Training ist dagegen pillepalle. Und wenn man da schon plant einzuschränken wird es knapp.

    Mal eben schnell ist irgendwann nicht mehr, und ich bin eigentlich niemand der rumtüddelt oder irgendeinen Bohei veranstaltet. Aber Physio, Tablettengabe, Routinearzttermine, ... kann man im Gegensatz zu Sport nicht verschieben oder ausfallen lassen. Hier konnten Senioren auch immer weniger im Alltag mitlaufen und brauchten dann ihre Extrazeit und wenn es nur im Garten sein war.

    bei allem Anderen frage ich mich durchaus, ob das lohnt.

    Das frage ich mich tatsächlich nicht. Ist ja mein Hobby, gebe ich Geld für aus. War mir vorher klar. Und ich gebe das Geld auch durchaus gerne für die Hunde aus.

    Rein von der Anschaffung der Hunde, das sind Kosten die ich auch eher vernachlässige. Über die Lebenszeit der Hunde gesehen...

    Emil und fiete haben 1000€ gekostet und Lucifer 1200€. Das ist ja normal. Und auch gerechtfertigt. Mondpreise wie zu Lockdown Zeiten hätte ich allerdings aus Prinzip nicht bezahlt.

    Es ging um die Mondpreise :rolling_on_the_floor_laughing:

    Und auch beim Hobby macht mir nicht alles gleich viel Spaß. Füttern muss sein, Hund bekommt anständiges Futter, aber nicht irgendwas super besonders Besonderes, Halsband beim Langhaarhund, Kotbeutel, Hundesteuer, doch mir fallen eine ganze Menge Sachen ein, die ich nicht gerne zahle und wenn ich da sparen kann, tue ich es.

    Dafür gebe ich viel zu viel Geld für Reisen mit Hund aus. Obwohl er immer zu Hause bleiben könnte, ich habe ihn aber gern dabei.