Beiträge von Vriff

    Ich kämpfe immer noch mit Word.

    Wie kann ich denn bei den Formatvorlagen die Hierarchien der Überschriften ändern. Also ich möchte aus Überschrift 3 jetzt Überschrift 1 machen, bspw.

    Würde sehr gerne darauf verzichten das alles händisch zu erledigen.

    Ich arbeite nicht mit Word, in Indesign würde ich das Absatzformat (ich nehme an, das heißt bei Word Formatvorlage) ändern (also in das Format reingehen und da sagen ‚du hast jetzt 14pt statt 16 pt) und dann Änderungen im gesamten Format anwenden/erzwingen, wenn es sich nicht überall automatisch ändert.

    Danke. Aber das Problem ist Word :rolling_on_the_floor_laughing: . Gefühlt mit jedem anderen Programm geht das einfach so.

    Ich betreibe dann mal weiter Steuergeldverschwendung und mache es händisch, sind nur noch so 400 Seiten.

    Ehrlicherweise ist der Althund hier das bedeutend größere Problem und kann viel, wirklich viel weniger als der Babyhund. Also so Sachen wie Restaurantbesuch, sind trotzdem meine Aufgabe.

    Trotzdem gibt es jede Menge Dinge die sie gelernt hat. Wer gehört dazu, mit wem muss man sich gut stellen, um Kekse zu bekommen, was soll ich eigentlich tun, wenn Menschen seltsame Dinge veranstalten, usw.

    All diese weichen Nebensächlichkeiten eben und da war ich echt dankbar für. Junghund der Nichts kennt außer Zwinger wäre sonst ein ganz anderes Projekt gewesen.

    Selbst so augenscheinlich simple Dinge wie gehen über Gras oder Sand löste anfangs Panik aus. Mit Hund der es vormacht kein Thema mehr. Da waren wir ja noch weit entfernt von Bindung und ich hätte ihr weiterhelfen können.

    Da hat jeder so seine eigene Meinung. Einen großen Hund trage ich auch nicht ebenerdig. Es gibt Hilfsmittel. Und es gibt noch was zwischen winzig und riesig.

    (Bei mir würde kein kleiner Hund mehr einziehen, wenn ich Gedenke jemals durch einen Stadtpark oder eine Fußgängerzone zu laufen. Je weniger Menschen übergriffig sind, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass ich meinen Hund davor schützen kann.)

    Ich will mich auch gar nicht beschweren - ich hab alle sehr lieb und gehe "gerne" zum TA, aber sind alle Tierschutz-Katzen so (oder Katzen generell?!)? Von Bekannten hab ich noch niiiie was mitbekommen - da werden die Vermehrer-/Ups-Wurf-/Bauernhof-Katzen irgendwie alle steinalt bei augenscheinlicher Gesundheit. Irgendwie frustriert mich das grade.

    Hier gibt es bunt gemischt alles. Tierschutz, zugelaufen, Vermehrer, Züchter.

    Und die Erfahrung sagt, kann man Nichts sagen. Plötzlich krank, jung gestorben, davor nie was gehabt. Immer irgendwas darf schon länger Auto fahren und wirkt nicht so, als ob er bald sterben wird.

    Die Rassekatzen hatten gefühlt alle Asthma, die Tierschutzkatzen Katzenschnupfen. Zahnprobleme hatten sie alle.

    Was für mich neu ist, die magische 10. Entweder sie sterben kurz vorher oder werden uralt. Dazwischen gibt es gefühlt Nichts. Aber auch da, kann jeden erwischen. Ich kann da so wirklich kein Schema erkennen.

    Die sind doch auch zum größten Teil im Verantwortungsbereich von Tierschutzvereinen. Auch bei Tierheimen ist nicht immer alles nur toll.

    Du kennst den Brandbrief der Tierheime nicht?

    Ich denke, bevor ein Hund aus dem Auslandstierschutz angekarrt wird sollte man mal im landeseigenen Tierschutz, sprich Tierheim gucken!

    Was sitzt im Tierheim? Bissig und Auslandsimporte :ka:

    Ob ich indirekt spende und einen Hund dort kaufe, oder mir woanders einen Hund kaufe und dafür eine Spende schicke ist ganz egal. Ich kenne kein größeres Tierheim, dass nicht selbst importiert. Wir haben ein Tierschutzproblem, aber nicht mit netten Familienhunden etc.

    Was soll das denn immer mit dem schlechten Gewissen.

    Es wird ein passender Hund aus dem Tierschutz gesucht, ist schwer genug den zu finden und dann noch von einem seriösen Verein. Wenn man sich schon so viel Mühe macht, muss man sich nicht noch mehr Hürden in den Weg legen.

    Persönliche Empfehlung:

    Tierheim Düsseldorf

    Tiere in Not Odenwald

    Dafür nehmen wir sie voll mit und ich habe das Gefühl ausversehen den Resetknopf gedrückt zu haben.

    Da ist man einmal ein paar Wochen nicht in der Stadt und schon findet der Hund wieder jeden Hauseingang gruselig.

    Ich bin da aber auch nicht unschuldig, ich meide solche Situationen ja nur zu gerne und wenn sie besser alleine bleiben würde, wäre das wahrscheinlich ein ewiges Problem.

    Der gleiche Hund ist schon lustig durch Hbf marschiert, im Bahnchaos durch's Ruhrgebiet gefahren und lebt ja theoretisch auch mitten drin. Aber ich bin wirklich gut im Menschen meiden :ops:

    Passt schon, mir geht es nicht anders. Und keine Migräneanfälle mehr.

    Wir haben tatsächlich aufgegeben im Büro zu arbeiten und essen einfach Kuchen, wenn wir uns treffen :pfeif: damit man sich mal sieht und so. Chef besteht darauf, also lädt er ein.

    Ich dachte jahrelang, ich wäre ein Eigenbrötler. Stimmt überhaupt nicht, nur nach dieser Masse an qualitativ minderwertigen Sozialkontakten br auchte und wollte ich nur noch meine Ruhe.

    Für mich ist das der größte Gewinn. Lust mit meiner Familie zu reden, mich mit Freunden zu treffen, Energie um mal was zu unternehmen.

    Vorher habe ich gearbeitet und den Rest der Zeit so vor mich hinvegetiert und brauchte mindestens 10 Tage Urlaub, bevor ich auch nur das Bedürfnis hatte mal mit einer Freundin Kaffee trinken zu gehen.

    Muss ich auch zugeben. Eigentlich hätte ich ja behauptet von der Knalltüte sollte man besser Nichts lernen, aber doch.

    So einfach hätte ich es mir nicht vorgestellt und mit deutlich mehr Chaos gerechnet. Aber man muss auch mal Glück im Leben haben.

    Gerade so Dinge wie, Menschen sind toll, Katzen sind Freunde, die Welt ist ein guter Ort und an der Leine wird nicht genervt hat sie von ihm.

    Wenn mein Hund wegläuft und einen anderen Hund angreift, bin ich froh, wenn er nur getreten wird und sonst Nix passiert.

    So sehr ich meinen Hund liebe, aber geht gar nicht und selbst Schuld.

    Wir reden doch nicht von tapsigem Welpen der sich aus dem Geschirr gewunden hat oder Hüpfdoingjungspund der einen akuten Anfall von Taubheit hat.

    Und ein Hund, der nicht nur andere Hunde angreift, sondern auch Menschen gehört dauerhaft gesichert. Punkt Ende.

    So was kann man echt nur als Großhundehalter sagen. Ich zähle mich da auch dazu. Aber einmal was Kleines und ich war kurz davor die Hundehaltung aufzugeben, weil jeder Spaziergang zum Spießrutenlauf wurde. Und mein klein war immer noch knapp kniehoch. Möchte gar nicht wissen, wie sich Halter von echten Kleinhunden fühlen.

    Komischerweise hatte ich mit den Großen nie auch nur eine Situation in der ich einen anderen Hund wegtreten musste, komisch das. Zwei Doggenrüden sind doch so lieb. Also waren sie wirklich.