Beiträge von Vriff

    Erklären was sie tun? Da sehe ich ganz andere Ursachen.

    Das muss ja nicht einmal extra Aufwand sein, aber ein schnödes der Puls ist erhöht, dass passt aber nicht zu den anderen Symptomen, kann Aufregung sein, wir sollten das beobachten, ist für mich kein Grund für einen Burnout.

    Und die Erklärung von Blutbildern bspw. zahle ich seit Jahren, also nix mit extra Stress und unbezahlten Überstunden in der Nacht.

    Nee, Patientenbesitzer noch zweimal am Tag nach der Behandlung und Feierabend anzurufen (sorry war doof zitiert)

    Davon sprach ich nie. Es ging um Aufklärung und Beratung und die gehören für mich schlicht und ergreifend dazu und werden bezahlt.

    Ich habe das Gefühl, da gab es einen echten Generationenwechsel und die "Jungen" machen das alle sehr proaktiv und ausführlich. Kann jetzt aber auch Zufall sein.

    Ist aber der direkte Weg zum Burnout

    Erklären was sie tun? Da sehe ich ganz andere Ursachen.

    Das muss ja nicht einmal extra Aufwand sein, aber ein schnödes der Puls ist erhöht, dass passt aber nicht zu den anderen Symptomen, kann Aufregung sein, wir sollten das beobachten, ist für mich kein Grund für einen Burnout.

    Und die Erklärung von Blutbildern bspw. zahle ich seit Jahren, also nix mit extra Stress und unbezahlten Überstunden in der Nacht.

    Wir spielen das böse Spiel doch alle mit, in dem wir Rabattcodes teilen, Schnäppchen jagen und schauen, wo es das Wunschprodukt gerade am günstigsten gibt.

    Sprich bitte nur für dich wenn du von dir redest.
    Ich sehe das Problem eher im nicht mehr vorhandenen Service, das Rückgrat des Einzelhandels... eigentlich.
    Die verkaufenden Personen kennen ihre Produkte doch gar nicht mehr, sollen sie auch nicht, nur so schnell wie möglich raus hauen und den Umsatz steigern.

    Das Gefühl teile ich, egal ob vorher oder nachher. Da wurde ich zu oft enttäuscht.

    Mir fallen genau zwei Läden ein, in denen ich gerne einkaufe und da habe ich auch nicht das Gefühl, dass die kurz vor der Insolvenz stehen, auf alle Anderen könnte ich dankend verzichten :ka:

    Und in meinem früher war das auch nicht besser, da hatte man nur keine Alternative. Möchte ich nicht zurück.

    Wie wäre es, wenn statt "mein Problem" und "dein Problem", man es als "unser Problem" sehen würde? Schwierig in dieser Ansammlung an Ich-AGs, aber in meinen Augen sinnvoller und stressfreier.

    Guter Ansatz, aber wie sehe deiner Meinung nach denn eine gemeinsame Lösung des Läufigkeitsproblems aus?

    Ich finde anleinen und gesittet vorbei gehen nämlich schon rücksichtsvoll.

    Wenn das alle tun würden, egal ob groß oder klein, läufig oder mit Hoden, wäre doch schon viel geholfen.

    So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen. Wir sind gerade im Urlaub und ausnahmslos jeder Hund hier macht Radau, aber so richtig. Und trotzdem empfinde ich die Hundehalter als extrem rücksichtsvoll, weil jeder Hund gesichert ist.

    Kurios ist, dass ich schon zweimal angesprochen wurde, ob mein Hund krank ist, weil sie nicht bellt.

    Nicht schon wieder, dass hatten wir doch gerade erst.

    Wie wäre es mal mit Mitte? Erstmal schauen wie die jungen Hodenträger sich so verhalten, ggf. versuchen zu trainieren und wenn das nicht klappt, kann man immer noch überlegen was man tut.

    Man muss doch nicht schon vorher in irgendein Extrem fallen.

    Hier ist eitel Sonnenschein. Man ist mal gestresst, Zivilisation ist gerade schwierig und mitunter muss ich sie daran erinnern wozu Ohren da sind.

    Aber nachdem wir seit Wochen keinen normalen Tag ohne irgendein Event hatten, bin ich zufrieden. Eher noch beeindruckt wie gut sie das macht.

    Wo ihr Bett ist, ist ihr zu Hause und das Thema Ruhe damit erledigt. Wie wir das mit ihrem monströsen 1,20m Ding mal auf einer Radreise machen, sehen wir dann. Sag niemals nie, keiner meiner Hunde hatte ein Bettbett geschweige denn so ein elendiges Flauschmonster, aber sie besteht darauf und ich bin zu weichherzig Nein zu sagen. Irgendeinen Spleen braucht jeder Hund.