Beiträge von Vriff

    Kann man als Katzenbesitzer seine eigene Katze nicht genauso eindeutig erkennen wie einen Hund?

    Jain. Live und in Farbe ja. Aber selbst dann könnte ich mir vorstellen, dass im Panikmodus Zweifel bestehen. Die ganze Körpersprache und das Verhalten sind ja dann doch sehr anders zu normal. Auf Fotos könnte ich es nicht mal beim Hund, sicher.

    Augenöffner war da der "Klon" von meinem Pferd. Bei der ich jetzt wirklich behauptet hätte sie hat eine auffällige, außergewöhnliche und einzigartige Zeichnung.

    Und das ging nur mir so. Sondern einige Bekannte haben mich darauf aufmerksam gemacht. Der Klon wurde 100erte Kilometer weit weg gefunden und man suchte den Besitzer, weil geklaut.

    Grad Fotos gesehen ... warum zur Hölle sind wir da unten rumgelaufen?! xD

    Glaube niemals Komoot!

    Und nächstes Mal nehmt ihr den schönen Weg.

    Mich sollte man aber aus Gründen auch nicht planen lassen :pfeif:

    Wenn wir schon dabei sind, gestern Spaziergang um die Talsperre:

    https://ibb.co/Y3ZxmSC

    https://ibb.co/wR9jj80

    https://ibb.co/Z6N1RC2

    https://ibb.co/0hxdkkC

    Tschechien ist schön und Dank Phonhaus weiß ich sogar was ich esse. Die unaussprechliche Suppe ist köstlich!

    Natürlich entwickelt man sich. Aber für mich lag das immer am Zusammenleben und Zusammenwachsen. Das habe ich genauso bei meinem Senior erlebt, der war 7 Jahre bei Einzug und das erste Jahr die Pest, danach noch weit entfernt von perfekt, aber man wurde so langsam ein Team.

    Genauso ist es für mich beim jungen Hund. Ich habe noch nie erlebt, dass sich da ein Schalter umlegt und plötzlich wird gejagt, bewacht oder was auch immer. Die Anlagen zeigen sich da schon viel früher und es entwickelt sich wie alles Andere. Für mich aber auch lebenslang, da gibt es keinen Zeitpunkt ab dem alles unwiederbringlich so bleibt.

    Wenn ich das mit Welpe vs. 1 Jahr vergleiche, dann ist das einfach komplett anders als 1 Jahr vs 4 Jahre.

    Allein die Möglichkeit im Schlumpfoutfit zu arbeiten.

    Ich stehe auf, Klappe den Laptop auf und sortiere erstmal E-Mails beim Kaffee. Erste halbe Stunde bis Stunde der Arbeitszeit schon weg :party:

    Dann klappe ich das Ding zu und fahre zum Stall, danach duschen und im Bademantel schauen, ob die Kollegen in der Zwischenzeit wach sind und Akutbedarf haben.

    Gemütlich arbeiten. Die Mittagspause besteht dann aus endlich mal anziehen und Kleinhaushalt (Spülmaschine etc.)

    Öffentlichkeitstauglich angezogen naht dann auch schon fast der Feierabend und der Tag kann beginnen.

    Nach langen Jahren Pause kann ich auch wieder mitmachen.

    Der Babyhund hat seine erste Wanderung mit Bravour gemeistert. Und endlich ist wenigstens einer im Team schwindelfrei, ich freu mich so.

    Besonders weil sie das wirklich mit Hirn macht und nicht kopflos irgendwo rauf oder runter knallt.

    https://ibb.co/kH7K8Tb

    https://ibb.co/LkSD5td

    Ok, außer bei Kindern, da würde sie, wenn ich sie nicht sehr deutlich ermahne lieber den Freitot wählen. Das üben wir besser mal ohne Abgrund.

    Erfahrungsgemäß sind es die alten Haudegen, die sich lange genug draußen rumgeschlagen haben, die wenn sie mal wissen, was ein Kachelofen und ein Bett ist, nicht mehr raus wollen.

    Ist zumindest meine TS-Erfahrung. Da kenne ich so Einige die rausdürften, aber bitte nicht mehr wollen.

    So einer lebt auch hier, an guten Tagen wird sich mal ans Fenster gesetzt, auf die Terasse und den Freilauf niemals.

    Die "Babys" sind alle wild geboren und von 3 nutzt einer den Auslauf nie, einer bei gutem Wetter und eine sitzt immer in der Tür und beobachtet.

    Die Rassekatzen von meiner Schwägerin wollen alle mit Gewalt raus und suchen jede Lücke im Gehege, die ist immer ganz neidisch auf mit dilettantisches Zäunchen.