Beiträge von Vriff

    Wenn ich mal rein auf die Tierarztkosten schaue, lege ich seit Jahren 50€ im Monat zurück.

    Da ist inzwischen ein beruhigendes Polster da, dass reicht für Notfälle. Sonntäglicher Familienausflug in die Klinik bspw.

    Kleinkram wie impfen, Parasitenprophylaxe, usw. zahle ich so.

    Ich würde nicht ohne Notgroschen mit Hundehaltung anfangen und ich würde nicht so planen, dass kein Puffer mehr da ist.

    Für mich ist es total ok, mein Kaffeegeld in Schmerzmittel für den Hund zu stecken. Tut mir nicht weh, schränkt mich kaum ein, aber solche Einsparpotentiale braucht man. Es gibt immer irgendwas, mit dem man nicht gerechnet hat.

    Ich gebe zu, mit ist das viel zu blöd und alles über 3 Meter kommt an die Flexi. Die 5 Meter Leine war ein absoluter Fehlkauf.

    Wenn ich die Schlepp, schleppen lasse brauche ich sie nicht und habe min. genauso viel Zug wie auf einer Flexi allein durch Eigengewicht und Hindernisse und trotzdem keinen Einfluss auf meinen Hund.

    Wenn ich sie in der Hand halte und ordentlich wickele, frage ich mich, wozu, dass kann jede Flexi besser und das ganz ohne Mühen.

    Und weil ich die 10-20 Meter, die so üblich sind, viel zu kurz finde, um die Beine zu strecken und das in ruckeliges Stop'n'go ausartet, für das Mensch und Hund sich auch noch konzentrieren müssen darf an der Leine nur rumgeschlurft werden.

    Zig Termine nur für die Prophylaxe in Anspruch zu nehmen, fände ich aber übertrieben

    Keine Sorge, Physios nehmen sehr gerne Selbstzahler und dauerhaft blockiert werden Termine von den, lohnt nicht mehr Patienten, aber mit Dauerphyysio fühlen sie sich halt besser.

    Aber ich gönne ihnen es trotzdem von Herzen.

    Nur für die Akuten, das wird wieder Fälle, ist halt keine Zeit und kein Geld da. Lohnt halt aus wirtschaftlicher Sicht nicht.

    So ist unser Gesundheitssystem halt.

    Es soll nicht wenige Menschen geben, die nach einiger Zeit im HO gemerkt haben, dass die Kollegen am Firmensitz auf Dauer deutlich weniger anstrengend sind...

    Nenene. Zu denen muss ich freundlich und höflich sein. Beim eigenen Mann sind aversive Methoden, ok. Und er kocht. Das haben die Kollegen noch nie getan.

    Bei mir ist das wirklich humoristisch gemeint. Beim Mann kann ich drüber lachen, bei den Kollegen ist am Ende des Tages meine Toleranz aufgebraucht. Und der Mann will lernen, die Kollegen haben ja nicht mal die Chance dazu. Kann ihnen ja schlecht verbieten "falsch" die Telefontasten zu drücken.

    Aber ernsthaft, man macht keine Kreise auf Tasten bevor man drückt :barbar: :fluchen: :motzen:

    Der Mann fängt an bei Nichtbeachtung mit der Katze auf dem Kopf durchs Büro zu rennen.

    Er fängt an mit dem Hund zu reden a la ich würde Frauchen ja gerne sagen, dass…

    Er lädt seine Mutter zum Kaffee ein fragt ob ich mich denn nicht dazu setzen möchte.

    Er war zuerst im HO, er ist viel störanfälliger als ich, er hat im Gegensatz zu mir Kundenkontakt, er muss jetzt damit leben das Durchgangsbüro zu haben und ich das Zimmer mit der Tür.

    Bei mir sind es ganz normale Dienstreisen. Werden über die Reisekostenstelle abgerechnet und gut ist.

    In meinem Fall bin ich zu faul dazu, weil ich mit dem Fahrrad fahre, aber ich könnte, wenn ich wollte.

    Und selbst wenn nicht. Alle paar Monate durch die Republik reisen ist immer noch bedeutend günstiger und zeitsparender als täglich pendeln.