Beiträge von Vriff

    Da liegt vielleicht der Unterschied. Ich kommuniziere weder mit Schlepp- noch mit Flexileine. Mehr als stoppen kann ich mit Beidem nicht. Zurückangeln funktioniert ab einem gewissen Hundegewicht nicht mehr, wenn zu mir zitieren nicht funktioniert, muss ich mich in beiden Fällen bewegen.

    Vielleicht habe ich deshalb die Vorzüge von Schleppleinen nie verstanden. Der letzte Versuch mit 5m war schon doof. Alles über 3m Leine ist für mich nicht alltagstauglich.

    Werden sie nicht. Im Gegenteil Hunde sind die einzigen Tiere, die mir einfallen, die aktiv vom Menschen bewegt werden.

    Fohlen Leben mit ihren Müttern "frei" in der Herde und bewegen sich so viel oder wenig sie wollen.

    Wolfswelpen laufen 20-30 km teils trabend am Tag. https://www.vetlessons.com/risk/exercise

    (Nicht dass ich das machen würde....)

    Mir ging es um den menschlichen Anteil. Und der hat mit Wolfswelpen hoffentlich wenig zu tun.

    Ich finde es vollkommen logisch, dass ich sobald ich meinem Tier Bewegung "aufzwinge" ich mir Gedanken darüber mache, ob, wie und in welchem Umfang ich das tue. Heißt ja nicht, dass Bewegung schlecht ist, im Gegenteil.

    warum gerade Hunde da überproportional geschont werden müssen

    Werden sie nicht. Im Gegenteil Hunde sind die einzigen Tiere, die mir einfallen, die aktiv vom Menschen bewegt werden.

    Fohlen Leben mit ihren Müttern "frei" in der Herde und bewegen sich so viel oder wenig sie wollen. Bei Jungpferden diskutiert man sehr wohl, welche Belastungen in welchem Alter schädlich sind, wenn es dann ums reiten geht.

    Kaninchen leben "frei" im Gehege und werden nie vom Menschen bewusst bewegt, egal in welchem Alter.

    Nur der Hund, der macht von Anfang an "Sport".

    der drei Jahre auf Vermittlung wartete.

    Genau das.

    Aber erstmal geht es darum diese Zeit zu überbrücken. Man weiß ja vorher nicht, wie lange es braucht das passende zu Hause zu finden und es soll auch schon vorgekommen sein, dass sich das nie findet.

    Und das ist doch erst mal völlig unabhängig vom Hund. Der zeigt sich jetzt halt erst mal nicht von seiner besten Seite. Man kann pokern und hoffen, dass ssich im neuen Heim plötzlich alles in Wohlgefallen auflöst, Jackpott für alle Beteiligten.

    Realistisch und fairer wäre es aber, so lange zu Suchen bis es auch passen würde, wenn der Hund auch akzeptiert wird, wenn er eben so ist, wie er ist.

    Reifen machen wirklich viel aus und da braucht es sicher nicht die Geländeausführung. Ich habe mich neulich mit dem "Panzer" bald in den Straßengraben gelegt. Da hat groß, massig und Allrad auch nicht mehr geholfen. Neue Reifen und man wollte sparen :fluchen: das Auto hat jetzt neue, neue Reifen.

    Immer gern gefahren bin ich meinen kleinen, schweren, Frontantrieb Benziner. Alles was noch Straße war, egal welche Bedingungen hat er gemacht.

    Was ich nicht empfehlen kann sind, kleine, leichte Autos mit Heckantrieb, das ist unlustig.

    Und in der Stadt braucht es das potentere Auto. Da gibt es so Probleme mit dem Winterdienst, die ich außerhalb so noch nicht erlebt habe.