Beiträge von Vriff

    Die Frage ist doch, ist 1kg selbstgekochtes günstiger als Dosenfutter nicht, ob 1kg Fleisch günstiger ist.

    Selbst meine handverlesenen Biokartoffeln der Sorte antiquarisch vergoldet vom Landwirt an die Tür gebracht kosten deutlich unter 2,50€ pro kg. Ich bin mir sehr sicher, dass geht noch günstiger. Reis im Sack kostet hier 1,10€ pro kg. Das drückt den Preis schon gewaltig.

    Ich bin nicht organisiert genug für eine echte Jahreszusammenfassung, ich schreibe das nur mal monatsweise auf, um zu überprüfen ob meine Budgetplanung noch passt.

    Aber Tierarztrechnungen sammeln habe ich gemacht für 2023:

    Hund:

    Senior 1500€ ein konservativ behandelter Bandscheibenvorfall und dauerhaft Schmerzmedikation

    Babyhund 600€ einmal Verdacht auf Pyometra, Impfen, Zeckenprophylaxe

    Katze:

    Nr 1 60€ nur impfen

    Nr 2 280€ impfen und 2x Insektenstich

    Nr 3 170€ Bindehautentzündung und Blutbild

    Nr 4 4100€ nur alt :ugly: dauerhafte Schmerzmedikamention, Schilddrüsenuberfunktion, Niere angeschlagen, allergisch gegen alles das Kosten spart, akut krank war er nicht und ist fitter als Nr 3.

    Pferd:

    Pferd 1 400€, Routinecheck Zähne und Wurmkur

    Pferd 2 1700€, Untersuchung mit Beratung intensiv, zwei Blutbilder, 1x Ultraschall, einschläfern

    Ich weiß wieder wohin mein Geld verschwindet.

    Wie wird der Schädelindex denn genau bestimmt? Von wo bis wo wird die Schädellänge bzw. die Schnauzenlänge gemessen?

    Würde mich auch interessieren.

    Weil wenn ich messe komme ich auf 9cm Nase zu 13cm Schädel. Macht 0,69 und das bei diesem Hund, finde gerade kein besser beurteilbares Nasenbild:

    https://ibb.co/94LHR0m

    Rein subjektiv ist das für mich nicht mal eine Kurznase, sondern nur nicht lang. Und dazwischen gibt es eben noch normal, wo sie für mich dazugehört.

    Und trotzdem sind Menschen die solche Hunde nicht kaufen sicher nicht das Problem.

    Mir gefallen Stummelschwänze, trotz mehrerer Aussies hat hier noch

    nie ein natural bobtail gelebt. Wenn ich einfach schweigen würde, käme kein Mensch auch nur auf die Idee, das bei mir zu kritisieren, weil alle meine Hunde normal lange Ruten hatten.

    Die Beurteilung was schlimm und was schlimmer ist, ist durchaus individuell. Das heißt doch noch lange nicht, dass schlimm wünschenswert oder harmlos ist.

    Nach welchen Plänen arbeitet ihr im Moment denn so?

    Dem Beginner Program und ich sehe uns da auch noch länger.

    Ist ein junger Hund und mir ist da Spaß an der Sache und korrekte Ausführung wichtiger als irgendein Fortschritt.

    So Kleinigkeiten wie Hinterhandtarget haben wir bestimmt 5-6x neu angefangen. Nicht weil sie nicht wusste, was sie tun soll, sondern weil sie bei jedem Wachstumsschub bei der Umsetzung echt zu kämpfen hatte. Bringt ja Nichts dann Übungen zu machen die darauf aufbauen.

    Bei Anderem brauchte es dafür mehr Wiederholungen und Trainingsfleiß, still stehen, zu hören und nicht wie ein Flummi immer wieder auf die Plattformen und wieder runter hüpfen waren lange Themen.

    Aber es gab auch Urlaube in denen ich Nichts gemacht habe und im Alltag nehme ich es mir zwar jeden zweiten Tag vor, aber in der Realität trainieren wir 2x pro Woche.