Beiträge von Vriff

    Achso, bzgl. Testosteron: das wird auch zum Muskelaufbau beötigt vom Körper.

    Bewegung oder Training sollen helfen. Nur weil ein Hund kastriert ist, wird er doch nicht plötzlich zum Fettskelett ohne jegliche Chance auch nur einen Muskel zu erhalten oder gar neue aufzubauen.

    Natürlich hat eine Kastration Auswirkungen, keine Frage, aber ich würde mal fast behaupten, dass ein kastrierter Hund bei dem man sich des Problems bewusst ist und man passend gegensteuert, besser dasteht als die, unkastrierte haben doch kein Problem mit Muskelaufbau Hunde.

    habt ihr wirklich so gefährliche Hundebegegnungen, dass ihr die Fremdhund weg treten müsst, mit Fäusten bearbeiten müsst, etc?

    Gefährlich, seltenst und wenn dann tatsächlich eher mittelgroße bis große Hunde. Das sind aber im Normallfall auch die, die sich von deutlicher Körpersprache und einem Brüller vertreiben lassen. Die bei denen das nicht hilft und mit echter Beschädigunsgsabsicht im Promillebereich.

    Kleinsthunde, denen jeder Blockversuch am Arsch vorbei geht und sich links, rechts, vorne, hinten wie ein Wiesel überall durchwinden während sie Scheinangriffe bis zum Zwicken machen. Täglich, mit Pech mehrfach täglich. Da hilft aber auch treten nur bedingt, das sind sehr schnelle, kampferprobte kleine Terrorzwerge.

    Ich nehme da meinen großen Hund auf den Arm, dann springen sie an mir hoch und man kann sie wegtreten, alles Andere hat sich nicht bewährt.

    Angst um meinen Hund habe ich da nicht, aber deshalb müssen sie das ja trotzdem nicht ertragen.

    Hier fressen alle gut, trotzdem eher zu dünn als zu dick. Aber ich glaube ich bin einfach kein Fütterer. Wenn die nicht betteln würden, könnte es vorkommen, dass ich das auch mal vergesse :mute:

    Bewegung ist es definitiv nicht, seit seinem Bandscheibenvorfall mag er überhaupt keine Strecke mehr machen. Und ich habe es akzeptiert, in meiner Welt wäre Physio, Bewegung und all die Dinge an die ich glaube eine gute Idee. In seiner Welt geht man an die Ecke schnüffeln, fährt auch auf Kurzstrecken Auto und gegen ein Butterbrot ist nie was einzuwenden.

    Dann wäre mein Tierschutzhund immer noch bedeutend günstiger gewesen als ein Welpe vom Züchter und wenn ich nur das unnötig verfahrene Benzin rechne, ... Ich zahle xD und ja auch bei der Züchtersuche. Es gibt einfach Dinge, die ich so richtig, richtig ungerne mache und das gehört dazu. Aber so ist es doch bei fast allen Dienstleistungen, viele braucht man nicht, aber man will es einfach nicht selbst machen.

    Kommt drauf an, wie sehr normales Leben das für euch ist. Ich pendele zwar nicht ganz so weit, aber hunderte Kilometer halt doch.

    Der TS Junghund hat nach 2 Wochen seinen ersten Tagesausflug machen müssen, da ist sie sicher in den Garten und morgens um 4 die Einfahrt bis zur Straße, dann war es auch schon genug Zivilisation. Nach 4 Wochen waren wir das erste Mal im "Urlaub", wir zwei allein, Ferienwohnung in der Pampa. Da hat sie dann gelernt das man sich auch außerhalb des heimischen Gartens lösen kann.

    Auch die Wahrheit ich packe sie bis heute in Watte und sie muss ganz viel nicht oder nur sehr dosiert zu Trainingszwecken. Aber viel Auto fahren und auch mal woanders übernachten ist hier unumgängliche Grundvoraussetzung.

    Mir war das halt wichtig, aber wenn das nur ein einmaliges Event ist würde ich es lassen. Die Anfangszeit besteht doch eigentlich immer aus, der Hund braucht Pause, ne das geht noch nicht und vielen, vielen ersten Malen. Da würde ich keine Kapazitäten für Unwichtiges verschwenden.

    Ich finde dieses ganze: „wir machen eine Wunschliste, Trainer suchen wie im Katalog und liefern dann den passenden Hund“ eh immer schräger.

    Dito. Ich mein, dass ist doch total unrealistisch. Oder mega-teuer.

    Ich würde das sofort buchen :ops:

    Ich fand Hundesuche so doof und hoffe die Nächsten "laufen" mir wieder einfach zu. Vielleicht bin ich aber auch zu sehr Pferdemensch, da ist das durchaus üblich. So ganz ohne Perfektheitsanspruch.

    Berge :herzen1: manchmal, also so jeden zweiten Tag vermisse ich sie ja doch.

    Ich bin ja kein Sommerfan, da ist das Wetter immer schlecht und Insekten mag ich auch nicht. Deshalb lieber grauer, nasser Winterschmuddel.

    Von der Rhön ab in die Eifel zum Ahrsteig von Blankenheim bis Schuld.

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    Selbst der allseits beliebte Matsch ist bei Frost doch irgendwie ganz nett.

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    Irgendwie erkenne ich da den Kreativitätsansatz nicht. Der eine Hund darf dies, der Andere das, aber am Ende entscheidet und bestimmt immer der Mensch :ka:

    Ich entscheide wann es was zu fressen gibt, ich entscheide wann wir, wo, wie lange und wie schnell spazieren gehen, ich entscheide, wann und was trainiert wird, ... selbst free shapen steht doch in einem menschgemachten Rahmen.

    Zählt Sommer 23?

    Also gerade diese liebliche Stimmung im Juli.

    Die Aussicht auf dem Pferdskopf war atemberaubend

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    Von Einsamkeit und Ruhe kann man zu dieser Jahreszeit natürlich nur träumen

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    Da muss man natürlich ausgerechnet mit dem Junghund mitten ins Getümmel und die Touriattraktionen stürmen

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    Aber wenigstens der Fliegerberg hält was er verspricht und es war angemessen windig

    https://ibb.co/7K1zYT4

    Die Fotos sind alle aus derselben Woche und der Hund inzwischen auf Diät äh ausgewachsen nennt man das. Aber zwischendurch sah sie je nach Wachstumsphase und Blickwinkel verboten aus.