Die ist ähnlich:
https://www.profi-tack.de/head-protect-fliegenmaske
Aber ich befürchte da wird man trotzdem abschneiden und basteln müssen, ich habe nur irgendwo auch noch besser Passende gesehen, nur wo ![]()
Die ist ähnlich:
https://www.profi-tack.de/head-protect-fliegenmaske
Aber ich befürchte da wird man trotzdem abschneiden und basteln müssen, ich habe nur irgendwo auch noch besser Passende gesehen, nur wo ![]()
Warum nicht? Man setzt ihn doch nicht aus. Der Besitzer ist für gewöhnlich in Sichtweite und so schnell rennen (und fluchen
) wirst du ihn selten sehen. Ich würde schätzen die durchschnittliche Anbindedauer in meinen Fällen war unter 3 Minuten.
Pressbendel
was ist das?
Strohband vielleicht. Blöder Dialekt. Dünne, leichte Plastikschnur, die dazu dient um Heuballen zusammenzuhalten und danach "Müll" ist. Praktisch halten sie mit Panzertape die Welt zusammen und sind echte Multitalente in allen Lebenslagen.
Wenn wir schon bei anleinen sind, Pressbendel haben sich bewährt. Und dann an den nächsten Zaun, Baum, was auch immer binden. Das mache ich aber nur mit netten Hündchen, die können ja Nichts für ihre Besitzer.
Mein Hund ist erzogen und macht da Nichts. Aber es ist ihr sichtlich unangenehm. Und damit das so bleibt und eben nicht sie sich das Übel vom Leib halten muss, mache ich das ![]()
Nur weil man groß ist, muss man nicht alles erdulden.
Als ich da war, waren Hunde nur auf den Stegen verboten, aber es gab immer ausgeschilderte Ausweichrunden.
Ansonsten halt Leinenpflicht.
Mehr ist mir vor Ort nicht untergekommen.
Manchmal verlässt auch mich die Lust zum planen, da kann man ja mal was Fertiges nehmen:
https://www.ich-geh-wandern.de/rundtour-vom-r…oss-holzberghof
Außerdem nörgele ich ganz gerne und was gibt es da Besseres als die völlig dilettantische Planung von Wanderungen zu kritisieren.
Rhöntypisch war die Aussicht wie immer nicht vorhanden:
Aber ehrlicherweise liebe ich diese mystische Stimmung und die Ilusion von Einsamkeit:
Und auch als echter Miesling muss ich zugeben, die Strecke ist empfehlenswert. Gegen den Uhrzeigersinn auf schönsten Wegen nach oben und dann zwar viel, aber nicht nur auf Waldautobahn bergab. Das dafür aber mit so wenig Orientierungsaufwand, dass man beim Kilometer schrubben ganz entspannt den eigenen Gedanken nachhängen kann.
Man kann bspw darüber philosophieren wo man ist oder noch viel besser, wo man eigentlich nicht ist
Hessen sind wie immer besonders freundlich:
Den obligatorischen Tourihotspotwasserfall gab es auch:
Und auch endlich Gründe zum Meckern, da freut man sich erst, dass man so sauber ist, wo man doch gleich in den Leihwagen steigen muss, um dann durch den Matsch zu waten und dann scheint auch noch die Sonne am Parkplatz:
Also alles in Allem würde ich das nächste Mal wieder selbst planen.
Das ist doch total unabhängig davon was man studiert. Ich habe spät und aus Vernunftsgründen nochmal was "Anständiges" studiert. Ich arbeite Fachfremd was komplett anderes. Aber auch anders als vorher, Ziel erreicht oder so.
Ich würde immer dazu raten, zu studieren was man mag. In den meisten Fällen geht es doch nur darum, dass man irgendeinen Abschluss hat und noch viel seltener braucht man das, was man im Studium gelernt hat später im Beruf.
Achso, bzgl. Testosteron: das wird auch zum Muskelaufbau beötigt vom Körper.
Bewegung oder Training sollen helfen. Nur weil ein Hund kastriert ist, wird er doch nicht plötzlich zum Fettskelett ohne jegliche Chance auch nur einen Muskel zu erhalten oder gar neue aufzubauen.
Natürlich hat eine Kastration Auswirkungen, keine Frage, aber ich würde mal fast behaupten, dass ein kastrierter Hund bei dem man sich des Problems bewusst ist und man passend gegensteuert, besser dasteht als die, unkastrierte haben doch kein Problem mit Muskelaufbau Hunde.
habt ihr wirklich so gefährliche Hundebegegnungen, dass ihr die Fremdhund weg treten müsst, mit Fäusten bearbeiten müsst, etc?
Gefährlich, seltenst und wenn dann tatsächlich eher mittelgroße bis große Hunde. Das sind aber im Normallfall auch die, die sich von deutlicher Körpersprache und einem Brüller vertreiben lassen. Die bei denen das nicht hilft und mit echter Beschädigunsgsabsicht im Promillebereich.
Kleinsthunde, denen jeder Blockversuch am Arsch vorbei geht und sich links, rechts, vorne, hinten wie ein Wiesel überall durchwinden während sie Scheinangriffe bis zum Zwicken machen. Täglich, mit Pech mehrfach täglich. Da hilft aber auch treten nur bedingt, das sind sehr schnelle, kampferprobte kleine Terrorzwerge.
Ich nehme da meinen großen Hund auf den Arm, dann springen sie an mir hoch und man kann sie wegtreten, alles Andere hat sich nicht bewährt.
Angst um meinen Hund habe ich da nicht, aber deshalb müssen sie das ja trotzdem nicht ertragen.