Und wenn nicht Rehe dann Kolik. Ich bin wirklich nicht Team minutiös anweiden, aber so ein krasser Futterwechsel kann schon problematisch sein.
Beiträge von Vriff
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Mitten im Ruhrgebiet...
Auch bekannt als, wie steil muss es sein bis man in einer Metropole kaum noch Menschen trifft

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Hundemüde am Bahnhof.
Mich fasziniert ja immer wieder in welcher Dichte ihr Bahnhöfe habt. Ich bin ja auch schon mit dem Zug wandern gefahren und da sind meist die ersten und die letzten Kilometer eher nicht so schön. Mal unabhängig von den Wegstrecken zu Hause, bis zum Ziel. Habe das heute mal wieder gemacht und schwupp 3km Extra nur für Haustür -> Bahnhof, Gleiswechsel, Startpunkt der Wanderung und das Ganze wieder Retour.
Mal unabhängig von den anderen Nachteilen des Bahn fahrens, ich bin da offen und ehrlich oft zu faul für, weil man echt viel läuft für echt wenig schöne Wege. Mit dem Rad stört mich das nicht so, aber zu Fuß ist das noch dazu sehr zeitintensiv.
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Neben der Größe ist auch ganz oft Inzucht ein Riesenthema und die Dichte der Erbdefekte auffällig hoch. Noch ist man da aber im Bereich schlechte Zucht und es gibt auch ausreichend Andere.
Qualzucht ist für mich wenn eine Rasse zwingend von XYZ betroffen ist oder ein Großteil.
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Die liebe datKleene hat mal ein paar nette Fotos von uns gemacht:
Und entgegen sonstiger Gewohnheit sind wir mal Zug gefahren:
Man könnte fast meinen wir machen das häufiger (nein) oder hätten das geübt (auch nein). Sie erstaunt mich da immer wieder. An sich ist sie ja doch sehr unsicher und hat es so überhaupt nicht mit Zivilisation.
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Shettys sind 1 Meter. Echte Miniaturpferde noch deutlich kleiner und viel zarter.
Sieht man aber auch als Laie, wenn die Beine extrem schief sind und nix mehr zusammenpasst.
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Ich sehe da auch das Problem, dass Käufer, die es selbst verbockt haben, dem Züchter das in die Schuhe schieben wollen ... Das Ding an sich ist total beknackt.
Selbst verbockt?
Kann doch jeder Züchter selbst entscheiden aus welcher Hündin und aus welchem Rüden jetzt Nachwuchs rumlaufen soll.
Die Hunde sind ja schon da, bevor sie gekauft werden.
man kann selbst den besten und liebsten Hund versauen und daran ist dann der Züchter genau weil Schuld?
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Scheint ein guter Tag gewesen zu sein. Wir haben vor dem Paddelurlaub Materialtest gemacht.
Und bis auf drohende Ungeduld, weil wir eindeutig zu langsam beim kramen sind, hat sie das wie ein Profi gemacht. Auch mit den unzähligen Wasservögeln, sie hätte zwar zu gerne einen Flugsnack gehabt, aber die Leine hätte es nicht gebraucht um sie davon abzuhalten.
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Wenn man das gar nicht so genau weiß lebt man ein Eremitenleben oder der Hund hat keine auffälligen Probleme.
Ich habe ja sowieso zwei Hunde, den zu Hause Hund und den Auswärts Hund. Der zu Hause Hund würde gerne seine Hood von jeglichem Lebewesen befreien, das nicht zu ihrem erlauchten Kreis der Freunde gehört. Darf sie nicht, dann will sie damit Nichts zu tun haben. Der Auswärts Hund ist ziemlich neutral, sie kommuniziert sauber, sie will zwar an sich keinen Kontakt, falls doch ist sie aber nett, solange es ihr gegenüber auch ist. Ich finde sie ja erstaunlich freundlich, aber ich glaube nur ich
aber was kann sie dafür, dass so viele Hunde so unhöflich sind.Hier herrscht Gartenkrieg, die Amsel vs Babyhund, beide spucken Gift und Galle und behaupten das wäre ihre Terrasse. Dabei weiß doch jeder, dass das Meine ist.
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Für mich war immer klar, Stadt und Hund, das passt nicht zusammen. Als ich in die große Stadt gezogen bin habe ich meinen alten Hund mitgenommen, sie hatte an sich auch kein Problem, aber ehrlicherweise fand sie es einfach doof. Immer aufpassen, immer Unbill wegignorieren müssen, viel zu nah bei mir bleiben müssen. Sie war schon sehr alt und wir sind dann einmal am Tag rausgefahren und sonst Garten. Dann fand sie ab und an mal so einen Zivilisationsausflug nett, aber täglich auf keinen Fal. Ich war nach ihrem Tod auch tatsächlich deshalb ein Jahr hundelos bis mir so ein richtig, echter Landeihund als Notfallpflegehund vor die Füße gefallen ist.
Ging, die ersten Wochen merkte man, dass er gar Nichts kannte und er stiefelte mit großen Augen durch die Welt, danach war er abgebrüht und ich müsste lange überlegen, was für ihn schwierig wäre. Also auch alte Hunde können das lernen. Und jetzt das große Aber, reizempfänglicher Hund und Stadt, es geht nur sehr, sehr, sehr dosiert. Alles einzeln kein Thema, nur die Flut an Allem geht nicht. Seitdem er mehrfach gebissen wurde, sind andere Hunde ein Problem und das Thema Stadt hatte sich damit erledigt. Aber immerhin war er prinzipiell gut gelaunt trotz Stadt im Gegensatz zu seiner Vorgängerin.
Es gibt einen Nachfolgehund, man kann Hunde in der Stadt halten, aber ohne Auto und ohne sehr regelmäßiges rausfahren für mich immer noch keine Option. Es mag sicher Hunde geben die das 365 Tage im Jahr können, für mich und meine Hunde ist bis heute jeder Tag in der Zivilisation Training und sie brauchen sowohl Pausentage (als Landei war das irgendwie ein theoretisches Ding und praktisch nie nötig) als auch mal Ausgleich.
Nach Jahren der Nachbarschaft kennt man aber doch auch die anderen Hundehalter besser. Es gibt sie die echten Stadthunde. Erstaunlich oft Jagdhunde/-mischlinge. Menschenfreundlich, verträglich, geringe Individualdistanz und zahmes Wild, das nicht flüchtet ist nur halb so spannend.