Beiträge von Vriff

    Also ja, eine Mücke und der Schlaf ist dahin..

    Eine, das waren Hunderte. Invasion der Krabbelviecher :stock1:


    Wie genau stellst du dir das Bett vor, oder hast du schon eins?

    Schaumstoffmatratze passend zuschneiden. Aber auch nur um den Platz optimal auszunutzen.

    Stümperhaft improvisiert funktioniert 80cm x 200cm Matratze ist dann aber am Beifahrersitz etwas angelehnt. Effektive Liegefläche dann ca. 180cm. Habe das Auto vorher leihweise benutzt, aber wenn meins kann man sich etwas mehr Mühe geben.

    Was für ein Auto hast du denn?

    Totyota Prius Plus.

    Kann alles ein bischen, aber Nix richtig. Das dafür in Perfektion. Wenn ich die hinteren Sitze falte habe ich eine ebene Fläche. Dann noch zwei Kisten hinter Fahrer- und Beifahrersitz, Matratze drauf und fertig ist das fahrende Bett. Und mehr soll es auch nicht werden.

    Ohne Hund bräuchte ich auch kein Zelt. Aber nass und schlammig vom Wandern wieder kommen, dreckiger Rucksack, stinkende Schuhe, doch so eine Schleuse in der man sich in Ruhe bettfein machen kann, hört sich attraktiv an.

    Ich muss auch nicht offen schlafen, das war mehr die Hoffnung auf weniger Kondenswasser. Wenn nicht muss halt die Klimaanlage mehr arbeiten.

    Sowas geht eigentlich nur da, wo keine Insekten wohnen. Andernfalls brauchst du noch zusätzlichen Insektenschutz. Offener Kofferraum klingt romantisch, eine Mücke, und schon war es das mit Schlaf

    Ich war in der naiven Annahme, dass das selbstverständlich integriert ist.

    Schläfst du mehr als einmal unterwegs, besorg dir lieber ein richtiges Schlafzelt ggf. mit Stehhöhe.

    Richtig echtes Bett, das nicht aufwändig gebaut werden muss. Für mich der Grund im Auto zu schlafen, neben mehr Privatsphäre als im Zelt.

    Der Hype ist berechtigt:

    https://www.castelli-cycling.com/DE/de/gabba-perfetto-collection

    Aber die ist für mich näher am Winter als am Sommer und mir jetzt definitiv zu warm.


    Meine Lieblingsjacke finde ich nicht mehr, aber von diesem Hersteller und nach diesem Prinzip:

    https://www.bike24.de/p1750002.html

    Ist eben nicht wasserfest. Dafür echt sporttauglich. Beim Wandern geht's ja noch mit der Umzieherei. Aber beim Rad fahren im Mittelgebirge wo es stets und ständig hoch runter hoch runter geht, brauchte ich was Besseres.

    Radfahrjacken haben oft Belüftungsreisverschlüsse, finde ich weniger lästig als ständiges an- und ausziehen.

    Ich habe aber auch eine Jacke, die im Brustbereich dicht ist und an den Armen luftdurchlässig. Wesentlich angenehmer als durchgängig Softshell und für mich die ideale Übergangsjacke.

    Natürlich sind Extreme nie gut, würde ich bei dem Mix auch nicht erwarten.

    Keine der Ausgangsrassen ist gebrechlich, wo soll das plötzlich herkommen?

    Und dann kommen da noch die eigenen Sehgewohnheiten dazu. Ich persönlich finde Malis zart und bin immer wieder erstaunt wie klein sie sind. Die wirken auf Fotos immer bedeutend größer, weil sie so präsent sind.

    Das mit dem Hören war immer so eine Sache bei meinen alten Hunden. Ich hatte immer das Gefühl, das es phasenweise schwankt wie gut das noch funktioniert.

    Nicht das selektive Hören, weil man nicht will. Und das hat es auch immer so schwer gemacht einzuschätzen, was noch geht und was nicht. Weil immer wenn man sich gerade eingegroovt hat, war es wieder anders. In beide Richtungen, man konnte da nicht unbedingt sagen, dass es jedes Mal schlechter wurde. Auch wenn es im Verlauf natürlich insgesamt weniger Hörvermögen war. Es gab halt genauso die unerwarteten Hochphasen.