Da gehört eine Hundeindividuelle Beratung dazu.
Hat das schon Mal jemand erlebt? Über die Jahre hat man doch schon einige Tierarzterlebnisse gesammelt, aber das hat noch nie Einer getan, obwohl es ein paar sehr gewissenhafte dabei waren.
Da gehört eine Hundeindividuelle Beratung dazu.
Hat das schon Mal jemand erlebt? Über die Jahre hat man doch schon einige Tierarzterlebnisse gesammelt, aber das hat noch nie Einer getan, obwohl es ein paar sehr gewissenhafte dabei waren.
Es ist so bereichernd, wenn man direkt bei Wind lernt sein neues Hausfloß zu fahren 🥰 Niemals sind auf der Havel andere Boote unterwegs während man sich lustig im Kreis dreht.
Und auch einer Panne am Aldianleger kann man zumindest Praktisches abgewinnen ![]()
Die Erfahrung einer Campingtoilette während der Fahrt, weil die Wellen SUP fahren eher zu einer dummen Idee machen
Für diejenigen denen diese Erfahrung fehlt, es ist total verrückt sich bei Aktivitäten vorwärts zu bewegen bei denen man sich nicht bewegen sollte.
Einen Campingkocher zu bedienen ist genauso verstörend wie man sich das vorstellt. Es zischt und knallt und wird unvernünftig heiß.
Man kann nie zu viel Moskitonetz haben und Verrückte wollten mich mit offenen Türen in den Naturtod stürzen.
Man mag es kaum glauben, ich würde es wieder tun, aber es ist schon sehr nennen wir es rustikal.
Warum darf man eigentlich wild Ankern, aber nicht wild zelten. Und ist schon mal jemandem aufgefallen das Fisch und Schiff fast gespiegelt sind.
Und Dolores, Dolores ist traurig und lässt den Kopf hängen.
Ich denke rein theoretisch können alle Hunde aus Reflex schwimmen.
Nope. Meine ist voller Enthusiasmus ins Wasser und dann untergegangen wie ein Stein. Panik bekommen und irgendwie wild rumgepaddelt.
Ich weiß nicht ob sie es dann noch alleine geschafft hätte, ich habe sie gerettet.
Dann gab es eine Phase wo sie zwar schon mit Schwimmweste schwimmen konnte es aber nicht zuverlässig geschafft hat den Kopf über Wasser halten ohne. Inzwischen kann sie schwimmen.
Sind heute aus dem Nationalpark Kellerwald-Edersee weitergefahren. Unglaublich, noch nie etwas davon gehört, absolut tolle Gegend!!!! Wir waren auf dem relativ teuren Womostellplatz, phantastische Aussicht, super Sanitäreinrichtungen. Und man wird morgens sogar von den lokal ansässigen Tieren sanft geweckt (naja, halt von Tigern aus Fritzlar).
Der Urwaldsteig gewinnt bei mir den Preis für den schönsten offiziellen Wanderweg in deutschen Mittelgebirgen.
Ich höre mit Telefon am Ohr nicht genug und brauche den Lautsprecher um überhaupt was zu verstehen ![]()
Ich löse diese Probleme ja durch mehr Fahrräder
Ich auch, alles Andere ist auch nur theoretisch eine gute Idee, praktisch macht man es eh maximal 2x im Jahr und selbst dann finde ich es lästig.
Die letzten beiden Winter bin ich lieber nicht gefahren statt Spikereifen aufzuziehen, lohnt doch für die paar Mal nicht ![]()
Tuscany Trail
So eine schöne Strecke ![]()
Oh mein gott.100km?
Wie hält dein Po das aus.
Mehr Druck auf's Pedal, entlastet den Po ganz massiv. Und mir persönlich Höhenmeter und auch mal "Gelände". Bei zu lange flach und Straße werde ich steif und hänge nur noch auf dem Rad anstatt aktiv zu fahren.
Sattel ist ja wirklich so ne Sache
Definitiv.
aber ich (ganz persönlich) denke, dass man mit den sqlab und einer Sattelbestimmung fast nichts falsch machen kann , wenn man bereit ist, so viel Geld auszugeben.
Schön und einfach wäre es
ich komme damit leider so überhaupt nicht klar. Bei Sätteln hilft wirklich nur ausprobieren. Der billige OEM Satteln von Manns Rennrad ist toll und die Specializedsättel in teuerer als das Rad ![]()
Geht es noch wem so?
Bisher habe ich mich wie das Allien gefühlt. Noch nie wäre mir aufgefallen, dass irgendwer arbeitet. Nicht mal leise und versteckt Laptop auf dem Tisch.
In Zügen nervt es mich aber ganz massiv. Wir haben aus Gründen echt lasche Datenschutzrichtlinien, aber wenn ich da so rumposaunen würde…
Ist langweilig nicht auch Definitionssache. Ich fand da meine wandelnde Katastrophe am Langweiligsten. Der brauchte generell viel Ruhe und Erholungszeit, Mittagspause war Pflicht. Feste Routinen, verlässliche Rituale.
Natürlich macht Training Spaß und noch mehr freut man sich über Fortschritte. Man wird demütig, nimmt wenig als selbstverständlich an, man nimmt die Kleinigkeiten wahr.
Aber die Langeweile blieb, man konnte gefühlt nur 3 Sachen mit ihm machen und hat immer nur die gleichen Sachen trainiert. Alles außer der Reihe war mit Planung, Aufwand und Kompromissen an anderer Stelle verbunden. Ich empfand das eher als einschränken denn spannend.
Dann halte ich aber auch für Giesskannen, etc. für wenig sinnvoll. Verstärkt nur die für ihn eh schon aus dem Ruder gelaufene Situation
Definitiv. Da geht's auch nicht um Erziehung durch Strafe. Sondern um den Hund, den ich gerade auf keinen Fall anfassen möchte, irgendwie von mir wegzutreiben, um ihn aus der Situation zu kriegen.
Reines Notfallmanagement, wenn eh alles zu spät ist.
Das man selbstverständlich außen rum trainiert und es Ziel ist, solche Momente nicht entstehen zu lassen und für den Fall das doch, die Möglichkeiten das anders zu lösen erweitert ist hoffentlich klar.