Die Antwort ist bei jedem Hund anders. Geschenkt bekommen, Hund in Not helfen wollen, war einfach da und der aktuelle Hund ersetzt aus finanziellen Gründen das Zweitpferd und Wanderbegleitung. Ist auch der einzige Hund, den ich jemals so richtig echt mit Hirn und Verstand ausgesucht habe. War anstrengend, stressig und doof
Falls hier nochmal ein Hund einzieht fände ich es glaube ich besser, wenn der mir wieder einfach "zuläuft".
Früher habe ich Hundesport gemacht, aber mir macht das erst ab einer gewissen Pingeligkeit Spaß. Problem nur, ich bin viel zu ehrgeizig, um es fair zu finden mit Tieren an einem Wettkampf teilzunehmen. Nur in der Hundewelt gehören Wettkämpfe und ernsthaftes Training zusammen, zumindest war es früher so. Und zusätzlich 10 Minuten Training, 2 Stunden An- und Abfahrt, 3 Stunden Anwesenheit, am Ende hat man mehr Zeit mit den Trainingspartnern als mit dem Hund verbracht. So gesellig bin ich nicht und der Aufwand steht für mich in keinem Verhältnis. Intensive Seminare fehlen mir aber schon, muss ich zugeben.
Ansonsten habe ich einfach gerne Hunde um mich herum, bin aber unheimlich Alltagstrainingsfaul. Muss einfach passen und dann sind wir bitte gemeinsam fröhlich.
Geänderte Anforderungen: ja, aus Land, Stadt Umzugsgründen. Fällt mir aber schwer zu akzeptieren. Alles was für mich typisch Hund ist, muss so, soll so, passt nicht in die Stadt. Aber Hunde die dem Einbrecher helfen, finde ich befremdlich und löst in mir ein leichtes, was stimmt mit dir nicht aus. Auch wenn ich zugeben muss, es ist sinnvoll, praktisch und entspannt mit so einem Hund in der Stadt zu leben.
Und absolut großes Ja. Mich stört Dauerfusselei und Dreck immer mehr, der nächste Hund wird auf jeden Fall sauberer.