Tropfen eure Hundenasen auch ab und an?
Ist mir bisher nie aufgefallen.
Tropfen eure Hundenasen auch ab und an?
Ist mir bisher nie aufgefallen.
Habt ihr eigentlich Tipps für gute Gewässer wo man mal eine längere Strecke zurück legen kann?
Verirre dich mal in den Wasserwanderthread. Vlietpaddeln in den Niederlanden war großartig. Kilometer um Kilometer wahlweise durch die Zivilisation oder über's Land. Alles um einen herum wuselt und auf dem Wasser herrschte relative Einsamkeit.
Spreewald ist auch SUP tauglich. Aber ich hatte einen Kulturschock, das gilt aber sicher nicht für jeden.
Havel war auch schön, möchte ich aber nur bedingt empfehlen, die Windgefahr ist real, da muss man sehr auf's Wetter achten. Die meisten meiner Fotos sind von der Ruhr.
Ich kann diese Führer empfehlen:
https://www.thomas-kettler-verlag.de/produkt-kategorie/sup-guide/
Erstmal überlegen welche Eigenschaften ein Hund zwingend mitbringen muss. Und dann was könnt ihr bieten?
Wenn das geklärt ist, kann man nochmal ganz gezielt über potentielle Kandidaten nachdenken.
So kann man nur über Prinzipien diskutieren. Direktimport ja oder nein, usw. Das hilft aber nicht, wenn es um konkrete Hunde geht und ob die lassen könnten.
das haben sie bei mir gelernt
Das glaube ich dir sogar. Mir wäre das Risiko nur zu groß, weil das ein durchaus anspruchsvolles Ziel ist und in diesem Fall funktionieren muss. Sofort, von Anfang an und immer.
Beim Mops gilt einfach 0 Fehlertoleranz. Zusätzlich ist die gemeinsame Zeit abzüglich Schlaf, Betreuung, Mopseinzelzeit, sonstige Verpflichtungen sehr begrenzt und in dieser Zeit muss noch alles Andere passieren.
Natürlich ist es wichtig sich zurücknehmen zu können, sich anzupassen. Für einen jungen Hund muss es aber auch Phasen geben in denen sie rumrüpeln können, sich ausprobieren, usw. Wann dafür bei diesem sehr engen Gerüst, dass einfach durch die gegebenen Bedingungen gegeben ist noch Zeit bleiben soll ist mir rätselhaft.
Immer wieder schön, eine Runde Feierabend paddeln.
Und ausnahmsweise warm genug zum Schwimmen.
Seepferdchen endlich bestanden, sie traut sich jetzt ganz alleine vom SUP ![]()
Der Babyhund hat gestern sein Seepferdchen Abzeichen bestanden ![]()
Erster Hund den ich hatte der nicht wirklich schwimmen konnte, aber so gern wollte. Schwimmen gelernt hat sie schon letztes Jahr, tauchen auch, aber die Sache mit dem Beckenrand…
Aber gestern war es warm genug, da konnte ich mit ihr ins Wasser und so ängstlich sie ist, so mutig ist sie auch. Sie traut sich jetzt ganz alleine vom SUP ins Wasser. (Ich bin mir sehr sicher, dass ich das bald bereue
)
Und weil ich ein Hundequäler bin, musste sie danach noch mit Essen kommen.
Und das Beste, sie hat fleißig gebettelt und gefressen und sobald wir draußen waren hatte ich wieder einen gut gelaunten Hund. Es wird. Hätte ich zwar anfangs nicht gedacht, aber sie könnte doch ein ganz normaler Hund werden. Bis auf das sie gequengelt hat, warum sie kein Bett hat und warum man nicht alternativ auf meinem Schoß liegen könnte
Beim Nächsten nehme ich aber lieber wieder den Junghundewahnsinn statt Angst.
Das Schwierige ist, wenn man nicht an der Ursache des Problems arbeitet, ist es egal wie viele Hunde man tötet es werden immer mehr nachkommen.
D.h. nicht, das es nicht ein Teil der Lösung sein kann manche Hunde zu töten, nur pauschal einmal alle wird halt keinen Effekt außer Grausamkeit haben.
Ich auch nicht
aber ich schaue immer ganz gekonnt weg.
Mal was Anderes, bei decathlon sind SUPs im Angebot. Für Hundespaßpaddeln sind die echt gut. Und der Reperaturservice ist super. Der Defekt lag an roher Gewalt nicht an der Qualität des Boards.
Also rohe Gewalt hab ich nicht angewendet.
Ich hab es angebunden und Frodo gerettet und der Sturm hat.. sowas nennt sich unglückliche Verkettung von Umständen.
Du hast auch nicht das decathlon SUP kaputt gemacht, sondern das Andere. Und das Andere erscheint mir deutlich empfindlicher. Dafür macht es beim Fahren mehr Spaß.
Finde es ja eh sehr faszinierend was wenige Zentimeter für einen Unterschied beim Handling machen.
Hier werden nicht mal alle eigenen Hunde gleich behandelt und da gelten durchaus auch unterschiedliche Regeln, je nachdem was es eben braucht für ein friedliches und glückliches miteinander.
Und Zuneigung, Liebe, wie auch immer man es nennen möchte ist glücklicherweise nicht endlich. Dann muss ich mir keine Gedanken machen wen ich zu viel oder zu wenig mag, nur gleich ist es nicht. Auch wenn ich keine Hierarchie aufstellen könnte.
Bei Fremdhunden und da gehören sowohl Gast- als auch Pflegehunde dazu bin ich von vornherein emotional deutlich weniger involviert, als bei den Eigenen. Das heißt in keinster Weise, dass sie schlechter versorgt werden, aber ohne Abgrenzung könnte ich die überhaupt nicht aufnehmen.