Es gibt halt Dinge die gehen gar nicht, Dinge die machen Bauchweh und Dinge für die ist man selbst verantwortlich.
Und gerade so was wie Training fällt in letzteren Bereich. Es hilft ja nicht sich innerlich zu zerfleischen, wenn Ideale und Realität nicht in Einklang zu bringen sind.
Mein Pony ist Frührentner hat Kissing Spines. Die haben nie Probleme gemacht als sie noch fit war. Zack Rente, Wampe statt Bauchmuskeln, verspannter Rücken im Winter, Pferd bewegungsunwillig und klamm. Decke löste das Problem. Natürlich wäre Training besser, geht aber eben nicht mehr und reiten in dem Zustand unfair. Obwohl gegen moderate Geländerunden Nichts einzuwenden wäre, ich kriege sie aber ohne echtes Training, was das kaputte Knie nicht mehr mitmacht, rückentechnisch nicht stabil genug. Finde ich schade, das Pferd auch, aber so ist es nunmal.
Und das kann man auf so ziemlich jedes Problemchen übertragen und seien es nur mangelnde Trainingsbedingungen, das Beste aus der Situation machen und das aber auch akzeptieren und nicht ewig hadern.
Ihre Vorgängerin hatte nach einem Unfall ein Problem mit der Halswirbelsäule. Bergauf, bergab ging nicht mehr. Stallumzug und tatsächlich wurde der Araber Dressurpferdchen. Gepflegte Reitböden und Kringel reiten haben ihr total gut getan. Haben wir jahrelang problemfrei durchgezogen
Gelände dann eben nur noch als Handpferd ![]()
Cerberus2021 ich hatte als Kind den absoluten Jackpott was Haltung, Versorgung und Trainingsmöglichkeiten angeht. Der Fall danach war sehr hart und sehr tief. Alles eine Frage der Perspektive.
Prinzipiell stimme ich dir aber zu. Nur ich hier Großstadt, macht es schwieriger und Wolf sorgt auch für Rückschritte.