Beiträge von Vriff

    Kram wie Fettlederleinen kenne ich schon seit Jahrzehnten |)

    Fettleder ist die Mutter aller Leinen!

    Nachdem ich der Anstoß bin. Nein :ops: keine Leine ist eine gute Leine. Fettleder ist schon besser als, aber bei Regen wird sie eklig. Und diesen Patinalook nach wenigen Wochen muss man auch mögen. Und sie müffeln.

    Alles aus Stoff ist noch ekliger und Biothane greift sich doof, aber nur weil Anderes noch schlechter ist, macht es das noch lange nicht gut.

    Ich hoffe inständig der nächste Hund kommt wieder mit Alibileine die 99% der Zeit in der Tasche ihr dasein fristet aus.

    Alles doof, keine Frage. In einer Person auch nahezu verstörend. Aber da ist man beim Perfektionsanspruch. Mal unabhängig von der Frage, was ist perfekt, kann den auch niemand erfüllen.

    Medizin entwickelt sich, jeder macht eigene Erfahrungen und hat schlicht und ergreifend auch eigene Prioritäten.

    Gerade sowas wie Krallen, wie lang sie sein sollen da herrscht beileibe keine Einigkeit. Und in Extremfällen wird gehandelt. Ob beim Senior der sich arthrosebedingt nur noch in Trippelschritten fortbewegt die 1cm zu langen Krallen das größte Problem sind, wenn er dafür einen Tierarzt hat der sich super mit Schmerztherapie auskennt, möchte ich anzweifeln.

    Niemand sagt, dass man nicht kritisch hinterfragen soll und auch Tierärzte machen Fehler. Aber so ganz schwarz-weiß sind meine Erfahrungen nicht. Oft braucht es auch mehr Fälle, bis man die Stärken und Schwächen einer Praxis kennt, blöd nur, wenn der Erstkontakt doof ist.

    Ich habe mal nach 10 Jahren bei meinem Katzenspezialisten festgestellt, Katzenschnupfen plus Untergewicht plus Maden ja äh nicht sein Thema. Obwohl im Tierschutz ein absoluter Standardfall. Jeder Landtierarzt kennt sich damit besser aus. Ne Woche später war er dann auch auf dem aktuellen Stand. Irgendwie logisch, nicht seine üblichen Patienten. Ich möchte nicht wissen, was ich gedacht hätte, wenn das mein Erstbesuch gewesen wäre.

    Weil der Haustierarzt für den Erstverdacht zuständig ist und das sammeln von Befunden.

    Also zumindest Meine haben das immer so gesehen. Symptome weisen auf Herzprobleme hin -> Hausarzt schickt mich weiter. Spezialist stellt Diagnosen und Medikamentenplan -> Hausarzt verschreibt dauerhaft.

    Es ist die absolute Ausnahme, dass ich von mir aus erst zum Spezialisten gehe.

    Mein Hausarzt kennt meine Tiere besser, mein Hausarzt ist näher, mein Hausarzt übernimmt Vorsorgeuntersuchungen und sei es abhören beim impfen, mein Hausarzt hat schneller Termine frei, ...

    Wenn ich ständig an der Kompetenz meines Tierarztes zweifeln würde, würde ich mir einen Anderen suchen. Nach Jahren mit chronisch krankem Tier und entsprechenden Facharztbesuchen halte ich es für gar nicht so unwahrscheinlich, dass ich mich in dieser speziellen Thematik besser auskenne als mein Haustierarzt. Da war man auch immer interessiert, lernwillig und offen für neue Erkenntnisse, aber als "nur" Tierbesitzer fehlt es mir dann doch an Wissen und Erfahrung für das große Ganze. Gerade wenn es um Früherkennung geht :ka:

    Ja und da kommen wir in den Bereich. Nicht jeder hat einen Anwalt, der in allen Lebenslagen sicher berät. Ich finde diese zwei Sätze bieten durchaus Interpretationsspielraum. Teilen ja, aber trotzdem Mindestbetrag. Oder Teilen komplett und der Mindestbetrag gilt für den Gesamtbetrag.

    Bei so einem Kleinstbetrag ist es mir den Streit nicht wert. Das darf man gerne anders sehen. Aber meine Tierärzte rechnen, meiner Meinung nach, alle an der ein oder anderen Stelle nicht korrekt ab. Ehrlicherweise größtenteils zu meinem Vorteil.

    Man beachte das meiner Meinung nach, ich kann mich da durchaus irren. Bevor jetzt irgendwer den großen Betrug wittert.

    Dahlienknollen leben hier unterm Garagenvordach. Dank großer Ordnung fliegen nach wenigen Wochen immer ein paar Pappkartons drauf rum, scheint als Frostschutz zu reichen. So jedes dritte Jahr reicht die Motivation auch nicht zum Ausbuddeln dann verschiebe ich den Kübel so um drei Meter auf die überdachte, windgeschützte Terasse.

    Das dürfte nah am Mindestbetrag sein. Und das man irgendwann wegen sehr wenigen Euro keinen Abrechnungsaufwand betreiben mag finde ich verständlich.

    Ich finde es nicht verständlich, Kosten in Rechnung zu stellen, die nachweislich nicht entstanden sind (z. B. 5xAnfahrt, wenn nur einmal zu 5 TH am gleichen Ort angefahren wurde).

    Und der Aufwand für die Abrechnung ist in den Beträgen bereits enthalten.

    Habe nachgeschaut GOT $10 (2) Das Wegegeld beträgt bei eigener Benutzung eines Kraftfahrzeuges je Doppelkilometer 3,50 Euro, insgesamt jedoch mindestens 13 Euro.

    Also wurde nur der Mindestbetrag in Rechnung gestellt. Nix mit nicht erbrachter Leistung.

    Ausnahmsweise nicht die Ruhr, sondern die Lippe zwischen Schermbeck und Hünxe. Wirklich schöner Kleinfluss, paddeln mit Strömung macht bei Hitze definitiv mehr Spaß. Dafür muss man mit Steinen, Baumstämmen und Miniminiministromschnellen leben. Ich erwähne das nur für die SUP Paddler mit Hund. Völlig unproblematisch, aber sicher lenken und ein Hund der sich an Welle über Board nicht stört braucht es eben doch.

    Dafür als große Ausnahme in NRW ruhig. Tatsächlich größtenteils kein Straßenlärm.

    Ansonsten keine Enten, aber Kühe im Wasser :ugly:

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    Das dürfte nah am Mindestbetrag sein. Und das man irgendwann wegen sehr wenigen Euro keinen Abrechnungsaufwand betreiben mag finde ich verständlich.