Beiträge von Vriff

    ist aber eben auch nur ein mögliches Hundehalterszenario. Ich persönlich bin noch nie im Hundealltag 3x am Tag wegen dem Hund spazieren gegangen. Das gab es maximal zu Rehazeiten nach Verletzungen.

    Wenn das eine zwingende Voraussetzung zur Hundehaltung wäre, würde hier kein Hund leben. Gebe ich offen und ehrlich zu :ka:

    D.h. nicht, dass meine Hunde nie an die frische Luft kommen. Ich bin jahrelang mit dem Rad und Hundeanhänger zur Arbeit gefahren. Hund bedeutete kleiner Umweg zum Kanal, die Strecke im Grünen Hund im Freilauf, die Strecke in der Stadt im Anhänger. Zack Hund versorgt ohne nennenswerten Zeitaufwand, weil das eben so ins Leben passte.

    Genauso die immer dabei Hunde, da wurde die Strecke Parkplatz - Geschäft eben über den nächsten Grünstreifen geführt, zack Löserunde erledigt.

    Als ich noch im Stall gearbeitet habe wurden morgens eben zuerst die Zäune kontrolliert und dann gearbeitet. Zack Hund bewegt und glücklich draußen dabei bis zum Feierabend.

    Usw. mein Leben hat sich in Zeiten der Hundehaltung schon massiv verändert. Aber mit Willen zum gemeinsamen Alltag haben sich immer Nischen gefunden, dass es für die Hunde und mich gepasst hat. Ganz ohne klassisches Gassi gehen.

    Und genauso kenne ich Menschen die Gassiauszeiten für sich brauchen und sehr dankbar sind, dass sie diese sozial anerkannte Ausrede des, Hund muss raus, nutzen können. Weder besser noch schlechter als mein Weg, einfach nur anders. Das ist ja das Schöne an Hunden, sie sind unheimlich flexibel. Nur wollen muss man das, sonst helfen die harten Fakten des Möglichen auch nicht weiter.

    Deshalb paddeln wir so oft :hust:

    Sie kann rumliegen und beobachten und ich mich bewegen xD

    Mir ist gestern aufgefallen wie unkompliziert und belastbar sie inzwischen ist. Erst Spazieren gehen, einfach so. Ohne Rücksicht auf Uhrzeit, Wetter oder Strecke. Danach noch schnell auf den Markt einkaufen, wo sie eben kurz mit musste, weil zu heiß, um im Auto zu warten und dann noch Familienessen.

    Nicht mal drüber nachgedacht habe ich, ob das jetzt alles so geht oder nicht doch zu viel ist. Einfach ein guter Hund :herzen1: Für uns ist das eine Riesenleistung und ich empfinde sie als unglaublich vielseitig, weil sie einfach alles macht. Gut Manches mag sie nicht :hust: und weil sie inzwischen auch stundenweise alleine bleibt ist das so richtig entspanntes Leben mit Hund statt Leben um den Hund planen.

    Für mich liest sich das nach jeder Hund ohne Extrem in irgendeine Richtung könnte passen.

    Was genau einem dann unter dieser doch recht großen Auswahl sympathisch ist, entscheidet dann das kennenlernen. Tatsächlich finde ich da Ersthundehalter sein sogar vorteilhaft, ohne genaue Vorstellung vom Zusammenleben mit Hund ist man noch offener für individuelle Eigenheiten und passt sich halt an. Das Leben wird sich sowieso deutlich verändern im Vergleich zu vorher.

    Je spezifischer es wird, desto höher die Gefahr von, eigentlich kann man da nur noch einen Hund backen.

    Kann man ganz leicht testen, ich kann mir nie merken, wie rum es gehört.

    Mit der oberen Hand das Paddel bewegen und mit der unteren Hand nur lose halten und nicht stabilisieren. Je nachdem wie rum das Paddel ist vibriert und schlingert es unangenehm oder gleitet einfach durchs Wasser. Es soll nur gleiten. Mit dem Paddel arbeiten statt dagegen.

    Korrekturlesen hätte sicher nicht geschadet, um es positiv zu formulieren. Aber Erklärungen und Fotos sind nett:

    https://www.sport-schroeer.de/online-shop/me…TGXH3gF70zrBpV2

    Mein Kurs war leider nicht das, was ich mir gewünscht hätte und lernen aus Büchern ist beim Sport nicht meine Welt. Aber besser als nix. Wenn ich richtig rate wo du wohnst, kannst du das Büchlein aber auch von mir leihen uns dürften keine 20km trennen.

    Ihr habt es eingeweiht und Spaß gehabt. Das Wichtigste :party:

    Ritte an sich vermisse ich sehr, aber das Drumrum ich glaube das bischen Geselligkeit macht die Kosten und das Zelt nicht wett :ops: irgendwann in meinem Leben bin ich geizig und Mimimi geworden.

    Ok wahrscheinlich würde ich nach 6 Monaten Pferd mit Kilometerschrubberleidenschaft sofort wieder melden :lachtot:aber min. 3 Kissen und 2 Bettdecken einpacken, so viel Luxus muss sein und wenn das Pferd 15 Decken hat ist das nur ausgleichende Gerechtigkeit.

    Wenn dieser Hund Eines hat dann Mimik.

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    Endlich wieder kleine Runden Gassi gehen dürfen steht auf der gute Dinge im Leben Liste. Und über ist aus ihrem Fahrradanhänger gewachsen schweigen wir einfach. Neukäufe sind gut für die Wirtschaft oder so.

    Vollpension = Stallmiete pro Tag für den Reittag.

    Ich persönlich habe lieber den Unterricht bezahlt und mir dafür den theoretischen Betrag geben lassen. Traurigerweise braucht es das als Motivation. Nicht genommene Stunden haben dann mein Konto aufgebessert.

    Noch komplizierter. Lerne ich was, zahle ich. Haben Pferd und Mensch was davon zahlt niemand. Lernt das Pferd was, kriege ich Geld.

    'Warum kochst du morgens Kartoffelbrei?'

    "Weil ich heute Nacht den Katzen zu viel Futter gegeben habe und bevor es schlecht wird, wollte ich die Reste dem Hund geben."

    ' Ok, aber was hat das mit dem Kartoffelbrei zu tun?'

    "Ja also so kaltes Katzenfutter zum Frühstück ist doch nix. Was Warmes ist bestimmt besser und nur Katzenfutter ist doch etwas dröge und keine richtige Mahlzeit. Mag der Hund eigentlich lieber Käse - oder Sahnesauce? "