Beiträge von Vriff

    Ob ich das alleine mache oder zusammen mit anderen Personen, macht ja keinen Unterschied und somit keinen zusätzlichen Termin.

    Der Termin. Ich muss ja schon irgendwie pünktlich sein. Streckenwahl, Gehgeschwindigkeit, Pause ja, nein, vielleicht, wie lange.

    Wenn man gesellig veranlagt ist, dann fällt das wahrscheinlich nicht auf, aber mich stört das. Wenn ich Lust auf diesen Menschen habe, immer gerne, aber nur für den Hund... Und Lust auf diesen Menschen hat überhaupt Nichts damit zu tun, wie gern ich jemandem mag, ich mag auch nach einem Meetingtag nicht mehr mit meinem Partner reden und noch viel weniger irgendwie empathisch sein. Sämtliche Wörter und Empathie aufgebraucht.

    Fremdhundekontakte meinte ich damit auch nicht

    Und genau das ist das Problem. Auf Fremdhunde kann mein Hund hervorragend verzichten, die möchte bitte Freunde. Sonst wäre das ja alles viel leichter.

    Die restlichen Kontakte finden am Hundeplatz statt und das ist mein hauptsächliches Hobby (Übungsleiterin/Vorstandschaft).

    Ich habe nahezu ausschließlich hundefreie Hobbys und die Anderen sind auch nur Hunde sind dabei, aber nicht Teil davon.

    Und so passiert es, das Dinge die für manche völlig selbstverständlich und kein Problem sind, für Andere plötzlich zur großen Herausforderung werden.

    Dafür war hier sowas wie unterschiedliche Bedürfnisse der Hunde nie ein Thema. Jeder macht wozu er Lust hat und unfreiwillig habe ich ein viel zu großes Sitternetz die sich um die Hunde gestritten haben. Teilweise war ich froh, wenn ich Zeit mit meinem Hund verbringen darf xD

    Zumindest als Wasserschutzcolliezei eignet sich Emma. Sobald ich mehr als 40cm im Wasser bin, wird alles und jeder im Umkreis von wahrscheinlich 15 km lautstark alarmiert.

    Ich hoffe sehr, dass du mir das nicht übel nimmst, dass ich das so "rauspicke". Es ist gar nicht böse gemeint und ich kann mir auch ehrlich vorstellen, dass ICH da eine übertriebene Sicht drauf habe. Aber weil es mich wirklich interessieren würde, frage ich hier jetzt mal.

    Kommentare in die Richtung und auch dieser bekommen ja regelmäßig Lachsmileys, deswegen geh ich mal davon aus, dass das die Leute auch lustig finden. Ich finde oder fände das aber gar nicht witzig, sondern es würde mich a) nerven, wenn mein Hund mich da verbellt, ankläfft, anschreit, wie auch immer und b) vor allem finde oder fände ich es auch für meinen Hund traurig, dass ihn so eine Situation so aufregt und wild macht. Ich glaub, ich würde dann den dringenden Wunsch verspüren, ihm zu vermitteln, dass das schon klar geht, wenn ich schwimme. Und wenn er mir das partout nicht glaubt, würde ich nur noch ohne Hund schwimmen gehen.

    Bin ich die einzige, die das so sieht? Oder ticke ich da komisch und missverstehe diesen Typus Hund einfach total?

    Ne ich bin da auch so. Blöd für den Hund, blöd für mich, blöd für alle im Umkreis.

    Aber ungefragt Tipps geben oder kritisieren bei losem Austausch über wie ist das bei euch so, finde ich auch doof. Da steht ja auch nicht, ob das regelmäßig so ist oder ob man das mal ausprobiert hat, um festzustellen so ist es und danach Maßnahmen ergriffen hat, damit es eben nicht so ist. Sei es vermeiden oder trainieren.

    Ist ja für die meisten Menschen jetzt eh nicht so alltäglich. Ich wüsste nicht mal wo man hier mit Hund schwimmen gehen könnte.

    Das ist es eben. Man ist sich uneins.

    Das:

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    Und das:

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    Sieht völlig unproblematisch und einfach nett aus.

    Der SUP Führer spricht zwar von anspruchsvoller Tour, aber wenn ich die Beschreibung richtig interpretiere eher wegen mehrfach umtragen und Streckenlänge. Zusätzlich waren bisher alle Touren aus eben jenem Führer uneingeschränkt hundetauglich.

    Aber wenn ich mit echten Menschen spreche kommt immer, ein eher nicht. So richtig begründen konnte es aber noch niemand. Ich kenne den Fluss aber so gar nicht und mag mich nicht blauäugig ins verderben stürzen.

    Ich sehe mich schon die Strecke mit dem Rad abfahren :lachtot: wenn es um Wasser geht bin ich ja so null risikofreundlich.

    Bei so einem großen Hund und so wenig Übergewicht, einfach etwas weniger vom Gewohnten. Das würde mich sehr wundern, wenn man dann schon in eine Mangelversorgung rutscht.

    Sie führt einen ruhigeres Leben als früher, sie hat weniger Muskulatur als früher, sie braucht eben weniger als früher :ka:

    Irgendwie habe ich mir da nie Gedanken darüber gemacht. Es gab immer einen Grund für Mehrhundehaltung und da war durchaus, Senior braucht zu Hause, nur vorübergehend und ähnlich Handfestes dabei.

    Ich weiß nicht mal selbst, ob ich mich als Hundemensch bezeichnen soll. Ob das anstrengend oder schwierig war kam immer mehr auf die Individuen und das Umfeld an, als auf die Anzahl der Hunde. Sage ich ja selten, aber in dem Punkt bin ich irgendwie sehr entspannt und Team passt schon. Merke aber auch ganz akut den Unterschied nicht zwischen meinem jetzt Einzelhund und ihr und dem Senior.

    Der einzige Grund der aktuell gegen Mehrhundehaltung spricht ist Geld. Das ist aber ein fester Sachgrund und hat an sich Nichts mit den Hunden zu tun.