Also ich gehöre ja nun zu den besonders trainingsfaulen Menschen, aber Hunden etwas beizubringen für das sie nicht eine gewisse Eignung haben ist schon ganz hohe Schule. Deshalb ist Genetik ja so was Feines.
Ich unterstelle jetzt einfach mal den meisten Menschen, dass sie weder Wissen noch Können geschweige denn die Ausdauer haben einen Hund in ein wirklich unpassendes Hobby zu quetschen. Wie man da auf Einsatzfähigkeit kommt ist mir unbegreiflich, da happert es doch schon lange vorher an irgendwas.
So kompliziert ist das nun auch nicht einen Border Collie zum Trailen zu bekommen ... Meistens peilen die das mit am schnellsten.
Um so was ging es mir nicht, ich verstehe auch ehrlich das Problem nicht, warum ein Border nicht trailen sollte. Es gibt sicher jede Menge Hunde die es besser können, ist für mich in dem Punkt aber kein Widerspruch.
Und jetzt versuchen wir dem deutschen Jagdterrier beizubringen abends die Hühner in den Stall zu treiben. So Popelkram konnten meine Aussies nach Tagen, hat ja jetzt echt nix mit ernsthaft hüten zu tun.
Also ich gehöre ja nun zu den besonders trainingsfaulen Menschen, aber Hunden etwas beizubringen für das sie nicht eine gewisse Eignung haben ist schon ganz hohe Schule. Deshalb ist Genetik ja so was Feines.
Ich unterstelle jetzt einfach mal den meisten Menschen, dass sie weder Wissen noch Können geschweige denn die Ausdauer haben einen Hund in ein wirklich unpassendes Hobby zu quetschen. Wie man da auf Einsatzfähigkeit kommt ist mir unbegreiflich, da happert es doch schon lange vorher an irgendwas.
Ich habe gar nicht das Gefühl, dass Leute sich unpassende Hunde für ihr Hobby aussuchen, sondern das sie Hobbys suchen die Mensch und Hund gut finden.
Was stimmt der Niveauanspruch ist niedriger. Aber ob das eine schlechte Sache ist
Wenn ich da an meine Agilityzeiten und den dicken Husky zurückdenke... wobei man da ehrlicherweise sagen muss, Spaß hatte dieses Team immer, wenn auch keinerlei sportlichen Erfolg. Der Rest an unpassenden Paaren hat es eben mal ausprobiert und ziemlich schnell wieder damit aufgehört.
Gibt doch kaum Spezialisten, aber nur deshalb sagen, alle Anderen machen einfach nix fände ich auch befremdlich.
Hier lebt ein "Zughund" der zu langsam ist, nicht umweltsicher und sowieso nur zu 80% zieht. Ausbildung bestand aus nicht mehr auf Leinenführigkeit bestehen. Deshalb machen wir das, sie macht es voller Begeisterung, wenn auch ohne Ernst und Eignung von mir kommt es nicht, ich finde Leinen jeglicher Art lästig, Geschirre unästhetisch und wenn sie nicht so langsam wäre, hätte ich wahrscheinlich Angst vor der Geschwindigkeit. Aber wenn man uns so sieht, wird man sich wahrscheinlich genau das denken, warum tut sie das mit diesem Hund.
Ja von Hunden die größer sind als ein Meerschweinchen geht rein physikalisch schon ein höheres Gefährdungspotential aus, als von Teacup Hündchen. Selbst wenn ich letztere gezielt auf Angriff selektiere.
Und jetzt? Alle Hunde über 30cm und 8kg verbieten und für die Zwerge trotzdem Leinenpflicht? Da braucht man dann auch keine Erziehung mehr, die dürften die meisten Menschen mit Kraft halten können.
Ich zumindest fühle mich in NRW MIT dieser Liste zumindest sicherer - was eben auch daran liegt, dass NRW das Bundesland mit den meisten Einwohnern und der größten Bevölkerungsdichte ist.
Dann lebe ich im Ghetto. Hier trifft man sie täglich. Listenhunde in allen Facetten mit Klischeepumper, Frau mit High Heels hinterherziehend, vorbildlich gesichert und als Tutnixe und das nach lustiger Drückerkollonne die hier erst kürzlich durch die Straßen gezogen ist, um Hundesteuerpreller zu erwischen. Stadt braucht Geld.
Aber trotz Illegalität machen mir ganz andere Begegnungen sorgen. Die einzigen Menschen die je versucht haben mich mit Hilfe ihres Hundes einzuschüchtern waren alte weiße Männer mit deutschem Schäferhund. Der Rest schaffte das auch ohne Hund.
Ich hab gestern das erste mal Stand up Paddling ausprobiert zusammen mit Ruby.
Wir waren am Sander Baggersee bei Thomas an der SUP Station.
Kleine Sandbuchten, ansonsten viel Naturschutzgebiet, kostenlose Parkplätze, total heimelig weil fast nur Dauercamper und die kannten sich alle untereinander. Echt schön fand ich!
Hab vorher nachgefragt ob man sich unkompliziert einfach mal was ausleihen kann und v.a. ob es überhaupt erlaubt ist auf seine Boards Hunde mit drauf zunehmen (kenne mich ja gar nicht damit aus)
Witziger Zufall, sie haben genau ein "Hundeboard". Er hat schon oft überlegt ob er mehr in die Werbung gehen soll zwecks SUP mit Hund, aber momentan hat er eben nur ein "Hundeboard" (= Kratzer, Krallenabdrücke, ein oder andere Flicken).
Für uns war es perfekt, da keiner sonst mit Hund bei ihm war und wir so noch einen Ticken entspannter an das Thema rangehen konnten. Er freut sich aber immer über Leute mit Hund(en) man müsste sich halt nur zur Sicherheit kurz vorher das "Hundeboard" reservieren.
Wir hatten wirklich nen super schönen Tag dort kann es echt nur empfehlen, sind ja momentan eh ein bisschen am rumgucken da mein Freund seinen Bootsführerschein machen möchte und wahrscheinlich wird das nun bei ihm in Bamberg passieren.
Ich hab mir das Paddling per se schwerer vorgestellt, aber wir hatten natürlich auch die totalen Anfängerboards. Sitzen, Knien, Stehen (was ich selten tat haha) ging alles relativ problemlos. Ruby hat sich erst am Ende etwas mehr "fallen lassen", davor war sie auch super artig aber eben noch etwas wuselig und man hat gemerkt dass ihr das nicht ganz geheuer ist.
Einmal lagen wir auch alle drei kurzerhand im Wasser beim Boardwechsel.
Ich überlege tatsächlich einen Kurs zu machen und mich mit dem Thema näher zu beschäftigen. Könnte mir das als langfristiges Hobby sehr gut vorstellen für uns und hab hier auch schon fleißig quer gelesen.
Als ich 16 war (also Urzeiten her) hab ich den Windsurfschein gemacht aber irgendwie ist das bei uns leider gar nicht mehr wirklich verbreitet... SUP ist da ne super coole Alternative für mich um wieder in den Wassersport (v.a. mit Hund) "reinzukommen".
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Alles anzeigen
Wozu möchtest du denn einen Kurs machen?
Ihr seid doch eh schon unterwegs ;-)
Alles anzeigen
Bin ja selbst ein gerne Kurse Besucher. Aber die Qualität zum Thema SUP fand ich doch eher sehr ernüchternd.
Vielleicht hatte ich besonders viel Pech, aber außer wie rum halte ich das Paddel und macht mal, nach einer halben Stunde kann man es gab es da keinen nennenswerten Input.
Ich habe das Gefühl SUP als Upgrade zur Luftmatratze ist total gehypt, aber sobald es um etwas mehr geht ist es noch absolute Exotensportart.
Ich habe dann einen Kanadierkurs gemacht, um wenigstens etwas mehr Wissen und Technik zu haben. Lässt sich zwar nicht 100% übertragen ist aber doch hilfreich gewesen.
Wenn man kräht kein Hahn danach als Kriterium nimmt, ist alles egal
Es gibt ganz sicher schöne Orte in S-H, ich habe sie halt nicht gefunden so aus Gassiperspektive. Und ich war nicht an den typischen Tourihotspots. Wenn man sich an Gesetze gehalten hat war es eben Leinenpflicht oder Straße, weil jeder noch so kleine Fleck Natur NSG war oder drei Bäume inkl. Hinweisschild das das ein Wald mit Leinenpflicht ist
Ob das jetzt vorher schon blöd war oder erst nach Abschaffung der Liste
Ich empfand das eben tendenziell als nicht hundefreundlich trotz Listenlosigkeit.
Ich soll halt meine Beine um sie herumsortieren, sagt sie. So sehen dann Paddelpausen aus:
Ui das ist eng...Im Kanadier, den wir uns geliehen haben, sind mir fast die Beine abgefault, weil ich mich auch immer um den Hund sortiert habe...Das wäre nichts für mich auf Dauer
Ich bin ja kein bischen weniger Mimimi als mein Hund. Aber ich habe wirklich keine Ahnung woher sie das hat.
Ne wo sollen denn da meine Beine hin
Manchmal wundert es mich, dass wir es überhaupt raus in diese Wildnis schaffen.