Man wechsle von Pferdebauch zu Pferdekopf.
Trensen- oder Halfterschoner sind die Suchbegriffe der Wahl, dann muss man auch Nichts umnähen, sondern es passt so.
Man wechsle von Pferdebauch zu Pferdekopf.
Trensen- oder Halfterschoner sind die Suchbegriffe der Wahl, dann muss man auch Nichts umnähen, sondern es passt so.
Meine sind reine Innenklappen und trotzdem hatte die im Bad schon mal Probleme vielleicht vertragen die Feuchtigkeit und Wetter nicht so gut. Könnte die unterschiedlichen Erfahrungen erklären.
Ich habe hier auch schon oft gelesen, es sei schick und in Mode, so einen Hund "gerettet" zu haben.
Nachdem ich jemand bin der durchaus sowas in der Art schreibt. Nein, gerettet ist kein Trend. Aber aus welchem Land der Hund kommt schon.
Wobei das außerhalb von Direktimporten auch oft nicht von den Hundehaltern selbst entschieden wird, sondern eben von importierenden Tierheimen. Gibt doch glücklicherweise kaum noch deutsche Tierschutzhunde in jung, gesund und unkompliziert. So aus Großstadtperspektive die ganzen südländischen Jagd- und Windhundmixe haben einfach besser hier her gepasst als die Osteuropäer. Und ich verstehe wirklich nicht, warum hiesige Tierheime da ihre Quellen gewechselt haben und zum Teil die Herkunft der Hunde verheimlichen.
Persönlich mag ich die Rumänen lieber, ist einfach eher mein Typ Hund. Aber doch bitte bewusst dazu entschieden und anständig aufgeklärt.
Auch bei Rassehunden gibt es Trends. Das ändert doch Nichts daran, dass so manche Moderasse eben trotzdem passt oder es schlecht ist genau so einen Hund zu haben. Bedeutend nur, nicht jeder sollte genau so einen Hund haben. Da werden alle Beteiligten, Hund und Mensch genauso unglücklich. Das ist nun wirklich Herkunftsunabhängig.
Alles anzeigenKommt ja auch auf ganz viele Faktoren an. Diese Fähigkeit sich nahezu sofort in bestehende Gruppen zu integrieren, die finde ich tatsächlich auffällig und besonders. Da kenne ich sonst eigentlich keinen Hund bei dem ich das in den Ausmaß wahrnehme. Man geht gemeinsam spazieren, man versteht sich, aber so eine richtige Einheit die zusammen gehört ist es nicht während meine so richtig in der Gruppe mitschwimmt.
Ich habe den Unterschied Einzelhund vs. Zweithund deutlich gemerkt bzw. merke es immer noch obwohl wir sozusagen nie gemeinsam unterwegs waren. Also alleine mit mir war von Anfang an normal. Trotzdem ist die Grundanspannung und der allgemeine Stresspegel höher, sie schläft schlechter und als Folge davon ist sie weniger belastbar und aggressiver.
War auch schon so, als der Senior noch lebte. Verlängertes Wochenende mit mir in der Pampa hat ihr gut getan, eine Woche da war Einzelhund sein schon schlimmer als Großstadt.
Richtig cool ist sie eigentlich nur, wenn ich sie in eine gut funktionierende Hundegruppe werfe. Über einen Hund für den Hund denke ich ehrlicherweise nach. Selbst Schuld, wenn man was besonders Soziales wollte, aber auf ihren Traum mit der eigenen Gang wird sie verzichten müssen. So sehr Mehrhundehalter bin ich dann doch nicht.
*Wir reden von es fällt auf und nicht von ernsthaften Problemen, bevor jemand den Tierschutz rufen möchte.
Kenne ich so von Herdenschutzhunden.
Vermittelt wurde sie sehr ehrlich als Windhund-Herdenschutzhund Mix was, wenn ich mir Mutter, Geschwister und Herkunft anschaue auch sehr gut möglich ist.
Ihr fehlt die HSH Gabe der zwischenartlichen Kommunikation. Wenn ich sie klassifizieren müsste typischer Hofhund wie es sie früher gab, der alle 3 Tage mal gerne rennt.
Edith: gerade erst gelesen. Appenzeller passt und ja natürlich ist sie unverträglich mit Fremdhunden und trägt den Namen Ghettogöre nicht ohne Grund.
Ich merke, dass ich jetzt überlege, was ich schreiben will, weil ich sehr sicher bin, dass jede:r hier immer versucht (hat), das absolut Beste für das jeweilige Tier zu tun.
Darum/Dennoch: Ich finde, die oben getroffene Aussage „Leid gehört zum Leben dazu“ gehört in die Philosophie/Religion und nicht in die Medizin.
Die Menschen, die ich leidend beim Sterben begleiten durfte, haben sich sämtlich gewünscht, es ginge vorbei - beim Tier hab ich die Chance.
Schriftliche Kommunikation. Und ich bin mir sehr sicher, wenn es um die Frage, was gehört zum Leben dazu und was ist nicht lebenswert, wäre man da gar nicht so weit auseinander.
Bei mir kommt dieses harte, kein Leid, muss kein Tier ertragen zu extrem rüber. Dann müsste man eigentlich jeden Hund ab 10 Jahren aus Prinzip einschläfern. Irgendwas haben sie da alle und es geht nur noch bergab.
Menschen im Sterbeprozess siechen nur noch vor sich hin. Das man das nicht möchte absolut verständlich. Aber wir reden doch nicht von den Sterbeprozess beschleunigen, sondern von einschläfern bevor es überhaupt so weit ist.
Kommt ja auch auf ganz viele Faktoren an. Diese Fähigkeit sich nahezu sofort in bestehende Gruppen zu integrieren, die finde ich tatsächlich auffällig und besonders. Da kenne ich sonst eigentlich keinen Hund bei dem ich das in den Ausmaß wahrnehme. Man geht gemeinsam spazieren, man versteht sich, aber so eine richtige Einheit die zusammen gehört ist es nicht während meine so richtig in der Gruppe mitschwimmt.
Ich habe den Unterschied Einzelhund vs. Zweithund deutlich gemerkt bzw. merke es immer noch obwohl wir sozusagen nie gemeinsam unterwegs waren. Also alleine mit mir war von Anfang an normal. Trotzdem ist die Grundanspannung und der allgemeine Stresspegel höher, sie schläft schlechter und als Folge davon ist sie weniger belastbar und aggressiver.
War auch schon so, als der Senior noch lebte. Verlängertes Wochenende mit mir in der Pampa hat ihr gut getan, eine Woche da war Einzelhund sein schon schlimmer als Großstadt.
Richtig cool ist sie eigentlich nur, wenn ich sie in eine gut funktionierende Hundegruppe werfe. Über einen Hund für den Hund denke ich ehrlicherweise nach. Selbst Schuld, wenn man was besonders Soziales wollte, aber auf ihren Traum mit der eigenen Gang wird sie verzichten müssen. So sehr Mehrhundehalter bin ich dann doch nicht.
*Wir reden von es fällt auf und nicht von ernsthaften Problemen, bevor jemand den Tierschutz rufen möchte.
Der Grund warum ich mir, wenn ich mal Pause brauche einen Hund leihe oder besser 2 oder 3. Meine ist in der Gruppe wesentlich einfacher.
Dafür ist sie ein Verstärker, nimm die schlimmste Eigenschaft eines Hundes und verdreifache sie. Dann weißt du, wie er ist, wenn Meine dabei ist während sie selbst aber total entspannt ist. ![]()
Sie selbst ist aber auch Soziales Chamäleon. Ich habe relativ lange gebraucht, um herauszufinden was wirklich sie und was spiegeln anderer Hunde ist. Die hat aber auch ein irres Repertoire an hündischer Kommunikation. Definitiv das Faszinierendste an diesem Hund.
Der Gruppenvibe ist aber immer ein Bonus, ich frage mich jetzt schon, wie ich jemals wieder ein anständiges Geländepferd ausbilden soll ohne meinen besten pferdischen Coausbilder.
Man kann ja immer nur interpretieren im Schriftlichen, aber so wie ich das lese wäre mir das zu extrem.
Das liest sich nach prophylaktisch einschläfern. Kann man machen, nur ich könnte das nicht. Schmerzen und Leid gehören immer irgendwie zum Leben dazu, genauso wie die guten Seiten. Ich finde warten bis es eben nicht mehr gut ist, vertretbar.
Das heißt nicht, das man sich dann noch für leidensverlängernde Maßnahmen entscheidet und auch nicht, das man dann noch auf ein Wunder wartet und man organisiert bitte vorher wie das ganze ablaufen soll. Man muss bei solchen Diagnosen auch keine guten Tage vs. schlechte Tage gegeneinander aufwiegen, aber bis zum ersten schlechten Tag warten kann man meiner Meinung nach schon.
Ich habe mir wirklich noch nie gedacht, dass ich zu spät eingeschläfert habe. Auch wenn die letzten Stunden mitunter wahrlich nicht schön waren. Das waren dann aber nie die chronisch Kranken, sondern eher Pferd mit Kolik und Hoffnung auf Heilung, die es dann aber leider doch nicht gab.
Jahrelang Katzen und die sind ja nochmal empfindlicher was Zusammensetzung pro Mahlzeit angeht als Hunde.
Bei uns am Schlachthof kann man sich gegen Aufpreis beliebige Stückgrößen und Verpackungseinheiten zusammenstellen lassen. Bei den Winzmengen ein echter Vorteil.
Geflügelhändler am Wochenmarkt sind da auch sehr offen. Ist nicht die günstigste Lösung, aber ich hasse kleinschneiden.
(Wir schlachten selbst.)
Supermarkt Restbestände nur für die Hunde, da musste man zu flexibel sein. Für euch aber sicher eine Option.
Barfshops habe ich aufgegeben war nie mit der Qualität zufrieden und eben das Auftau- und wieder Einfrierproblem.
Bei großen Hunden finde ich das Wochenkonzept ganz entspannt, bei den Kleinen wäre mir das zu viel jonglieren mit Verpackungsgrößen. Da muss ich ja doch wieder portionieren.
Für die Katzen habe ich immer komplett vorbereitet. Nur einmal putzen, nur einmal denken. Zum einfrieren haben sich kleine Rollen in Frühstückstüten bewährt, die dann nochmal in Zip Gefrierbeutel kommen. (Für mehrere Monate dann die Röllchen erst nochmal einvakuumieren und dann immer das nächste Paket öffnen und wieder in die Zip Gefrierbeutel.)
Lassen sich gut händeln, stapeln und tauen schnell auf. Wenn es sein muss, kann man dann mit Sägezahnmesser auch eben schnell nochmal nachportionieren.
Scharfe Messer, Schüsseln ohne Ränder und Waage eingepackt. Dann geht das flott und man muss nicht aufpassen, nicht rumzusauen.
Ist das mittlerweile üblich so?
Nein.