Beiträge von Vriff

    Jain. Darf man, aber nur, wenn man auch einschläfern dürfte. Einfach so, weil man das möchte ist nicht. Ist die Alternative zum einschläfern. Ohne Grund darf man kein Tier töten und wenn Lebensmittelgewinnung wegfällt, gibt es keinen Grund zum Schlachten.

    Ich denke da an lebensfähige Frührentner und kein Geld mehr. Ich finde das Schindluder was oft mit Beistellern getrieben wird schlimm. Ich habe definitiv besser geschlafen als es noch den Notweg schlachten gab. Natürlich wünscht man sich, das Pferd bis zum Ende behalten zu können. Und mit fitte Pferde verkaufen habe ich so gar kein Problem, aber die Anderen...

    Es gibt so einige, denen diese Regelungen egal sind. :no:

    Da macht das Pferd dann einen kurzen Umweg über einen Händler, der die passenden Connections hat.

    Illegal ist Vieles möglich. Aber ich bin ja Team halte mich an Gesetze.

    Wenn ich da zum Beispiel an meine alte Stute denke, sehr speziell im Umgang, viele Anforderungen an die Haltungsbedingungen. Ich hatte immer Angst, dass sie mal auf ernsthafte Heucobsfütterung angewiesen ist. Hätte ich nicht umsetzen können. Und dieses verhungern auf Raten, vieler alter Pferde finde ich echt schrecklich.

    Ich hätte sie lieber schlachten lassen, als erst eine ihrer vielen chronischen Krankheiten dafür sorgen zu lassen, dass es ihr ausreichend schlecht geht zum einschläfern. Und nein, meine Tierärzte hätten das nicht einfach so getan.

    Gestorben am Ende an einem Tumor, aber weiß man eben vorher nicht.

    Hunde die im Haus Leben kann man ganz anders versorgen und steht da glücklicherweise eher selten vor solchen Problemen. Ist wirklich ein Punkt der mich an der Pferdehaltung zweifeln lässt, weil das so emotional belastend war. Und mit loswerden wollen hatte das herzlich wenig zu tun.

    Nicht Schlachtpferd bedeutet übrig nicht, daß man das Pferd nicht schlachten lassen darf.

    Jain. Darf man, aber nur, wenn man auch einschläfern dürfte. Einfach so, weil man das möchte ist nicht. Ist die Alternative zum einschläfern. Ohne Grund darf man kein Tier töten und wenn Lebensmittelgewinnung wegfällt, gibt es keinen Grund zum Schlachten.

    Ich denke da an lebensfähige Frührentner und kein Geld mehr. Ich finde das Schindluder was oft mit Beistellern getrieben wird schlimm. Ich habe definitiv besser geschlafen als es noch den Notweg schlachten gab. Natürlich wünscht man sich, das Pferd bis zum Ende behalten zu können. Und mit fitte Pferde verkaufen habe ich so gar kein Problem, aber die Anderen...

    Eine Frage - hat hier jemand auf gewachste Kette umgestellt?

    Ja, aber die schlampig Variante :pfeif: ich glaube jeder leidenschaftliche Mechaniker würde sich gruseln.

    Neue Kette abfahren, bis schmutzig. Grob reinigen und ab diesem Zeitpunkt damit "pflegen":

    https://www.bike-discount.de/de/squirt-squirt-lube-kettenwachs

    Muss ich alle 50-100km oder nach Starkregenfahrten wiederholen, ist aber eine Sache von unter 1 Minute. Einfach drauftropfen und dreimal rückwärts kurbeln. Kein reinigen vorher, keine Behandlung hinterher. Kein Siff, kein Kleb, kein Quietsch. Ich nenne das die additive Wachsmethode. Wenn man überfällig ist, rasselt die Kette etwas, mehr passiert aber auch nicht und in dem Zustand ist sie rostgefährdeter, aber auch da, stumpf nachtropfen.

    Mit entfetten, in Wachs kochen und ähnlich gewissenhaften Taten hat das Nichts zu tun. Nach jeder neuen Kette muss ich 1-2x die Schaltröllchen sauber machen, ansonsten bleibt der Antrieb sauber und auch die Finger und Hosenbeine kriegen nix ab, wenn man doch mal Kettenkontakt hat.

    Mir reicht aber Alltagsfunktional nach dem 80/20 Prinzip. Hat sich sowohl beim Stadtrad als auch bei den Sporträdern bewährt. Für mich nie wieder Öl.

    Haltbarkeit, keine Ahnung ist mir Nichts nennenswertes aufgefallen.

    Bedingungen sind mitunter speziell. Aber bitte nicht pauschalisieren. Hier lebt ein Tierheimhund :ka: ich kenne viele Menschen mit Tierheimhund von Student bis Rentner, Eigentum, Mietwohnung im Mehrfamilienhaus, Single, Großfamilie, alles dabei.

    Und wie gesagt, auch die Auslandsvereine vermitteln nicht an jeden und komische Fragebögen sind eher deren Fachgebiet. Tierheimauskünfte passen dafür oft auf eine Seite und außer Name, Adresse, Anzahl Familienmitglieder und Wohnumfeld wird kaum was abgefragt.

    Ich fühle mich ja bei diesen Multiple Choice Fragebögen in denen ernsthaft, Sie wissen das ein Hund krank werden kann, ja, nein, vielleicht, abgefragt wird veräppelt.

    Man muss leider länger suchen bis es passt. Nervt mich auch, aber ist überall so.

    Wo wirklich jeder einen Hund kriegt ist bei den Hundeschleuservereinen. Moderner Hundehandel. Nehmen ihre Hunde nicht zurück, kümmern sich um nix im Ursprungsland, Herkunft der Hunde unbekannt. Ich sehe den Unterschied zu Vermehrern nicht. Die wird hier aber doch hoffentlich niemand als seriös bezeichnen und als Alternative zum Inlandstierschutz. Da ist wahrlich nicht mehr viel Unterschied zu früheren Katalogbestellungen.

    Ja, so Trottel wie ich.

    Was meinst du woher ich das weiß :hust:

    Wobei die erschreckensde Erkenntnis der Großstadt war, ist hier ganz genauso. Und scheinbar wissen Katzen an welche Tür sie klopfen müssen. Aber man kann niemanden mehr mit, deine Katzen werden kastriert, sonst kriegst du kein Heu mehr erpressen. Und verschwinden lassen ist nicht. Dafür gibt es wirklich ganz tolle Katzenschutzvereine die unermüdlich aufklären, Kastrationsgutscheine verteilen, natürlich kastrieren, usw. Trotzdem hat sich gefühlt nix getan.

    Ich mag von dem Thema eigentlich nix mehr hören und sehen. Aber wenn sie dann im Garten sind... macht man es halt doch wieder.

    Bei der genetischen Variante ist man eigentlich ab 5 Jahren sicher. Ausnahmen mag es immer geben, aber es sind eben Ausnahmen. Zumindest ist das mein letzter Stand.

    Ab da wollte uns der Kardiologe nicht mehr sehen. Wurfschwester von meinen ist damals daran verstorben und ich wollte lieber zur Vorsorge.

    ich weiß nicht ob sich seitdem etwas Neues ergeben hat.

    Und Andere freuen sich drauf, dass der Hund endlich alt genug ist für Wanderungen. Unser erster echter Spaziergang ging auf einen "Berg" und dem Hund erstmal erklären was ein Gipfelbrötchen ist. Motivieren für zukünftige Touren.

    100 Meter Flachland. Langweilig, warum machen wir das? Warum fahren wir nicht Fahrrad? Und am Ende ist da noch Wind :flucht: