Beiträge von Vriff
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Wegschauen und vorausschauend planen, damit er sich nicht umbringt.
Das könnte der Biographie Titel werden.
Ich fand das wirklich hart. Rampen unter seiner Würde, Physio abgelehnt, Umweg braucht er nicht.
Dafür ist er bis zum letzten Tag in den Garten gerannt. Kaputter Ellenbogen, zwei Bandscheibenvorfälle, nahezu blind und taub, was soll einen da auch aufhalten.
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Wegschauen und vorausschauend planen, damit er sich nicht umbringt. Erstaunlicherweise war Hilfe annehmen akzeptabel als es wirklich gar nicht mehr ging.
Bis dahin war die Devise, lass mich, ich kann das.
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Man kann mit einem SUP Touren fahren. Man kann es aber auch als bessere Luftmatratze benutzen, um den herrliche kitschigen Sonnenuntergang zu genießen und ein bischen zu schwimmen.
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Seit gestern kann sie auch vom
Beckenrand springen.
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Wir sind ja Team zu nix zu gebrauchen, aber der Hund macht wirklich jeden Unfug mit.
Aus zu Hilf, ich glaube Wasser löst
die Pfoten auf wurde ein echt cooler Wasserhund. Seit gestern traut sie sich vom SUP zu springen und schwimmt souverän los. Guter kleiner Hund.
Ich hätte es ja ehrlich nie gedacht. Sie war kein Wasserfan. Die ersten Schwimmversuche bestanden aus der Hund geht unter wie ein Stein und strampelt völlig unkoordiniert bis ich sie rausziehe und rette.
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Deshalb der Rat die Leine kurz zu nehmen. Da schafft auch ein reaktiver Hund kaum Chaos. Mal unabhängig davon, selbst meine Knalltüten hatten so was wie Überlebensinstinkt im Gelände und hirnlos war nur der Angsthund im Panikmodus.
Irgendein Restrisiko bleibt immer
wie man das einschätzt persönliche Abwägung.Ich hatte scheinbar immer nur Hunde die man bei üblichen HüpfDoing oder Zerr problemlos halten konnte.
Ich finde Schleppleinen gefährlich und nutze die nur sehr ungern und eingeschränkt. Andere sehen das sehr anders.
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Ersthundehalter, man hat nie einen realistischen Anhaltspunkt was Hundehaltung wirklich heißt, man sieht doch immer nur Ausschnitte und baut sich eine Idealvorstellung die vom Realitätsschock zerstört wird.
Enttäuschung fühlt sich doof an, mag niemand. Da darf man auch mal nachfragen, ob das wirklich so normal ist. Da darf man auch mal traurig und frustriert sein.
Wie die TE damit jetzt umgeht, weiß doch noch niemand. Muss man da den Teufel an die Wand malen.
Ja natürlich sind das keine lebenszerstörenden Probleme. Traumzerstörend aber schon. Jetzt heißt es Lösungen finden die alle glücklich machen. Gehört nicht naturgegeben zu den Fähigkeiten die jeder Mensch besitzt. Kann man aber genauso daran arbeiten, wie an anderen Problemen der Hundehaltung.
Bei Hilfe mein junger Hund ist schwer krank, unser gemeinsames Leben wurde über den Haufen geworfen, hat man doch auch Verständnis, wenn gemeinsamen Wanderungen nachgetrauert wird, ganz unabhängig von der Sorge um den Hund.
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Ich komm mir grad vor wie im Auge des Hurricans.
Komm setz dich zu mir. Streberhundehalter unter sich. Meine ist jetzt 2 und ich habe nur noch wöchentlich so einen Anfall und nicht mehr täglich. Ich meine das sind Spätentwickler, da kommt bestimmt noch was.
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Kann ich verstehen, aber mal aus Sicht eines Vereins: dann kann keiner hinterher sagen, man hätte von nichts gewusst.
Wofür braucht es das? Also ganz ehrlich, wer nicht bereit ist einen kranken Hund zu versorgen, gibt ihn zurück. Egal was er angekreuzt hat. Sofort oder nach drei Jahren, Menschen sind manchmal doof.
Und vielleicht bin ich ein besonders schlechter Mensch, zu starre Fragebögen verführen mich dazu, zu "lügen" oder zumindest die Wahrheit zu beugen. Man erkennt doch daran, was Ausschlusskriterien sind. Damit schießt man sich doch eher ein Eigentor als sinnvoll zu selektieren.
Steht doch später im Vertrag, dass Gesundheit nicht garantiert wird und alles bisher Bekannte wird angegeben, zumindest kenne ich das so. Bei meinem letzten Tierheimhund war die "Akte" penibler als bei vielen Züchterwelpen. Impfungen, Wurmkuren, Allgemeinuntersuchungen, Tests auf MMK, Gewicht, bisherige Stationen des Hundes, Auffälligkeiten, ...
Heimtierausweis und das Angebot den Hund bei Tasso anzumelden und einen Stapel Informationsmaterial gab es selbstverständlich auch.
Sicherheitsgeschirre und sonstiges sofort notwendiges Zubehör konnte man vor Ort kaufen und wurde angepasst bevor der Hund das Gelände verlässt.
Nach Forenstandard ist das übrigens kein gutes Tierheim. Gab weder Vor- noch Nachkontrolle und ich hätte den Hund sofort mitnehmen dürfen. Nur ein ausführliches Beratungsgespräch für das man einen Termin vereinbaren muss und die Option den Hund jederzeit zurückbringen zu dürfen.
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Mach mal. Aber hier funktioniert das wie gesagt auch ohne den Initialen Aufwand. Mir geht's da ja wie dir, Öl ist eklig und beim MTB hängt dann noch jede Menge Sand, Erde und sonst was im Antrieb. Einfach nur lästig.
Das Schaltproblem liest sich nach Begrenzung nicht richtig eingestellt. Das ist eine Schraube am Schaltwerk an der man etwas drehen muss. Gibt es 1001 Tutorialvideos dazu.
Nur aus leidvoller Erfahrung, erst denken, dann schrauben. Und das sind Nuancen lieber dreimal zu wenig, als alles verstellt. Wenn es passt Loctide auf die Schraube.