Beiträge von Vriff

    Kooperationssignal hatte hier nur ein Hund. Für ihn war das richtig und wichtig. Da kann man durchaus individuell entscheiden, wem, was hilft.

    Aber Fixieren so als Klassiker habe ich mit allen Hunden trainiert. Mache ich lieber in Ruhe, als im Akutfall. Muss aber auch zugeben, ich fixiere weder Hunde die ernsthaft kämpfen, noch Paniker. Kann ich gar nicht, diese Wundergabe die jeder außer mir zu haben scheint, besitze ich nicht.

    Habe einen pferdischen Sozialarbeiter. Zusammenführung war nach 10 Minuten durch. Niemand mobbt, niemand stänkert, alles friedlich. Die eine Stute findet sie ganz sympathisch, mal schauen. Nett zusammenleben ist doch nochmal was Anderes als Freundschaft.

    Ansonsten wir finden es nicht doof, ob wir es mögen, weiß man noch nicht. Veränderungen sind aus Prinzip blöde :hust:

    Hoffe auf schlechtes Wetter, hatte erfolgreich verdrängt wie viel Trubel an so Kleinstställen herrscht. Dann mag bestimmt niemand mehr gesellig beisammen sitzen, immer, zu jeder Tageszeit. Aber bisher sind alle nett, man muss es ja positiv sehen.

    Wir brauchen einen neuen Schmied :headbash: diese Seiten der Pferdehaltung habe ich definitiv nicht vermisst.

    Was muss das muss und Training davon unabhängig.

    Selbst meine, mag keine fremden Menschen und hat Angst, Grantelelse die natürlich erstmal schön negative Erfahrungen im Notdienst machen durfte, findet Tierarzt inzwischen ok. Doof, aber ok.

    Ich hätte wahlweise auf Panik oder Aggression getippt.

    Wie kriegt man einen Hund in 20 Minuten komatiös müde? Schulkinder an der Bushaltestelle, einmal mitten durch bitte. Zweimal Straßenüberquerungen im Berufsverkehr, 8 Hundegassigänger und Wind der ununterbrochen Eicheln von den Bäumen wirft. Achja, Pferd kennt sie prinzipiell, waren aber seit Monaten nicht mehr gemeinsam unterwegs und die Wege waren zu schmal für ihren selbstgewählten Abstand.

    Ja natürlich ist sie gestresst, aber sie macht es inzwischen einfach. Aber hat Gründe, warum wir lieber weit, weit weg fahren und alles in der Nähe unter Training läuft.

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    Und das war schon die Runde in Einsamkeit Großstadt ist schön :dead:

    Kontrollierbarkeit bei Wild ist ja doch oft vielschichtig und mit Unbekanntem Mix muss man es nehmen wie es ist :ka:

    Typisches Hund jagt in seiner Freizeit Verhalten zeigt meine nur, wenn sie gestresst ist. Da ist der Ansatz ein ganz Anderer als wenn sie das wirklich aus innerer Leidenschaft heraus tun würde.

    Dafür haben wir das lustige, kriege ich und dann ist es auch sofort tot oder kriege ich nicht, dann ist es mir auch egal, Problem. Meistens wirkt dieser Hund völlig abgebrüht, ohne das ich da je ernsthaft Training reingesteckt hätte.

    Kann man übrigens sehr bequem über Maulkorb managen. Das ist halt noch blöder, als mal irgendwo hinterherhetzen. Sie ist zwar Team Vogel und Fisch, geht trotzdem nicht.

    Die Technik dürfte sie schon im Shelter perfektioniert haben, so routiniert wie sie da ist. Willkommener Snack.

    Aber ich steigere mich da nicht rein.

    Reinsteigern tu ich mich da auch nicht. Bin an sich recht stoisch. Das nervöse Augenzucken bei der Aufzählung an Dingen die du dabei hast passiert ganz von allein.

    Bin halt Typ, wenn ich keine Expedition starte habe ich nix dabei. Und nix heißt auch wirklich nix, selbst der Schlüssel wird irgendwo deponiert kann man den schon nicht verlieren.

    Zurück zum Anti Jagd Training. Hund schafft es jetzt ruhig zu bleiben, wenn das suizidale Eichhörnchen ihr auf den Kopf springt während die Tauben direkt vor ihrer Nase wegfliegen. Endlich kann sie wieder alleine in den Garten gehen ohne das ich den vorher absicher. Willkommen in der Stadt, spätestens in ein paar Wochen treffen wir morgens wieder den Fuchs.

    Ist es denn für dich, so eine schlimme Vorstellung, wenn Phasenweise Schlepp dran, zur Normalität gehört?

    Bin zwar nicht angesprochen, aber ja :pfeif: mich nervt das so dermaßen und sobald ein Hund auch nur situativ ableinbar ist, kommt dann halt die kurze Leine zum Einsatz :ka: und ja selbst die nervt mich. Alles was über mal ein paar Meter an der Straße lang hinaus geht ist für mich ein Problem.

    An sich achte ich da schon bei der Hundeauswahl drauf, dass ich das Leinenproblem aller Wahrscheinlichkeit nach nicht habe. Trotzdem ist es jetzt so.

    Immer aufpassen, im Zweifelsfall hat jede Leine doch mal Bodenkontakt, was mich ekelt, nie die Hände frei, noch ein Trumm an das man denken muss, nein einfach nein. Obwohl ich das jetzt seit 1 1\2 Jahren zum Teil mit Doppelsicherung durchziehe. Hoffe ja noch auf den Gewöhnungseffekt, jetzt ist ja erstmal Handschuhsaison, da ist wenigstens der Ekeleffekt geringer.

    Merkt man das ich früher so gelebt habe, dass ich stolz war, wenn der Hund ein Halsband trug und ich selbst da nur alle paar Wochen mal wegen einer Hundebegnung reingegriffen. So ganz umstellen kann ich mich in dem Punkt nicht :ka: obwohl ich rein Verkehrsbedingt jetzt eine Leine brauche.

    Sport macht mehr hunger, als er verbraucht, da muss ich dann wirklich aktiv aufpassen nicht zuzunehmen

    Irgendwie bin ich da anders als die meisten. Ich habe auch nur aus Vernunft auf dem Weg auf die Zugspitze was gegessen. Ich weiß, dass es sinnvoll ist und schmeiße mir dann Obst und Knäcke rein. Hunger habe ich bei sowas nicht.

    Bei sowas auch nicht, da esse ich auch nur, weil es irgendwann nötig ist. Direkt danach auch nicht, aber je nach Erschöpfung abends, zum Teil wache ich Nachts auf und habe ernsthaft richtigen Hunger, passiert mir sonst nie oder allerspätestens am Tag danach.

    Und das ist wirklich fies, weil Essen in dem Moment einfach nur ein Kalorienplus bedeutet.