Beiträge von Vriff

    Nach nur zwei Jahren kam der Hund dann auch mal auf die Idee, dass man Wege auch verlassen könnte.

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    Nur weil links und rechts Brombeeren sind, heißt das nicht, dass sie keinen Keks für‘s auf dem Weg bleiben nehmen würde xD Ihr gefällt das neue Training. Ich sag ihr einfach nicht, dass meine Hunde das in ihrem Alter normalerweise schon konnten und man nicht damit anfängt es zu üben :hust: es sind und bleiben eben doch Individuen.

    Können/dürfen Welpen auch schon so viele km mitwandern, wenn sie wollen?

    Ich bewege Welpen überhaupt nicht aktiv. Die Leben doch eh noch den spielen, fressen, schlafen Rythmus. Lernen jeden Tag Neues kennen, probieren sich aus, Wachsen, usw.

    Das ist wie der Versuch mit einem Kleinkind Strecke zu machen ohne auf einem Mäuerchen zu balancieren, die Schneckenschleimspur zu erforschen oder an jeder Blume zu schnuppern. Stressig und frustrierend für alle Beteiligten und gesund auch nicht.

    sieht man selten Hunde und wenn, dann werden die nach 20-30Km von jemanden abgeholt.

    Weil das die Streckenlänge ist ab der die meisten Hunde spätestens nicht mehr wollen. Mal unabhängig von der Reizüberflutung bei solchen Events.

    Hier im Forum herrscht die Meinung, so ein bisschen spazieren gehen, das kann und macht jeder Hund. Meiner Erfahrung nach, sind viele Hunde bedeutend gemütlicher als man glaubt und selbst 10km bei Regen stößt nicht auf Gegenliebe. Man braucht für sowas, wie bei allem anderen eben auch den richtigen Hund.

    Meine früheren Hunde sind ausschließlich frei gelaufen. Der Babyhund ist entweder im Zuggeschirr, wobei sie nur ein entspannter 80% Zieher ist und sich selbst zurücknimmt, wenn zu anstrengend, bergab dann hinter mir oder an der Leine, da wird nicht gezogen, nie.

    Wenn wir wirklich im nirgendwo sind, darf sie freilaufen. Im überlaufenen Deutschland leider sehr selten der Fall.

    Es geht nicht, um irgendwelche Leistungen. Nur alles ist verwoben und wenn an einer Stelle Leidensdruck entsteht, bei euch die Leinenführigkeit, ist es sehr gut möglich, dass sich die Lösung des Problems an gänzlich anderer Stelle findet. Oder viele kleine Puzzlesteine inaneinder greifen und sich das ursprüngliche Problem plötzlich in Luft auflöst, obwohl man gefühlt nur an irgendwelchen irrelevanten Nebenthemen gearbeitet hat.

    Hundetraining geht nicht von heute auf morgen. Aber wenn der Ansatz stimmt zeigen sich erste Erfolge schon in sehr kurzer Zeit. Bei euch liest sich das wie Hamsterrad, egal wie fleißig ihr trainiert und ich glaube sogar, ihr gebt euch da größte Mühe, ihr dreht euch einfach nur im Kreis und alles bleibt wie es ist.

    Je mehr du schreibst, desto eher habe ich das Gefühl Leinenführigkeit ist Symptom, aber nicht Ursache.

    Wenn der Hund nicht dauerhaft so aufgedreht wäre, würde er wahrscheinlich auch nicht mehr zerren. Leinenführig ist er dann zwar immer noch nicht, aber wahrscheinlich ausreichend ansprechbar, damit man das mal entspannt üben könnte.

    Nein, man muss es abkaufen zumindest bei Jobrad. War bei mir nämlich der Fall. Der Vertrag konnte auch nicht vom neuen AG übernommen werden, obwohl der auch mit Jobrad kooperiert.

    Ist bei mir anders.

    Alles sehr verwirrend.

    Deshalb der Hinweis mit dem Kleingedruckten und häufige Fallstricke. Ist bei jedem Leasinggeber anders und dann eben noch die Unternehmensregeln dazu.

    Im Falle eines Diebstahls kann es sein, dass man "umsonst" eingezahlt hat. Sprich, bis kurz vor Übernahme Rad bezahlt und dann Pech gehabt. Geld von der Versicherung kriegt der Leasinggeber, nicht der Leasingnehmer.

    Man ist für gewöhnlich verpflichtet, dass Rad nicht nur gegen Diebstahl, sondern auch gegen allerlei Unnötiges zu versichern genauso wie Pflichtinspektionen. Diese Kosten werden auch immer mit in die Ersparnis eingerechnet, ich zumindest hätte die privat aber nicht.

    Wie schaut es aus, bei Wechsel des Arbeitgebers?

    Ist alles je nach Leasinggeber unterschiedlich geregelt.

    Ohne Zuschuss war das Angebot für mich unattraktiv.

    Der Arbeitgeber hat weniger Lohnnebenkosten. Ob man das jetzt für sich selbst positiv bewertet... Ich nur, wenn davon was bei mir ankommt.