Beiträge von Vriff

    Ab wann ist ein Hund groß und ab wann mittelgroß? Das hat mich immer schon mal interessiert, gibts dafür ne cm-Definition? XD

    Alles eine Frage der Perspektive xD selbst Bundesländer sind sich uneins.

    Ganz persönlich unter kniehoch ist klein, kleiner als meine Katze ist winzig, kann ich als Gehhilfe nutzen ist groß und alles dazwischen Hund. Irgendwie so der Normalfall.

    Für mich die praktischste Größe läuft bei mir unter Kompakthund.

    Gewicht, Faltbarkeit, usw. kommen auch noch dazu. Je nach Gummiknochenhund fühlen sich exakt gleichgroße Hunde an der Leine doch mitunter sehr unterschiedlich an.

    Ich habe mir wirklich große Mühe gegeben, fragwürdiges Leinenhandling, schlechtes Timing und trotzdem der Streberhund ist einfach zu schlau, um das nicht zu kompensieren. Sie werden so schnell erwachsen :shocked:

    Video

    Ab Minute 2 sieht man das Ergebnis und kurz vor Minute 4 einen Abbruch. In Situationen in denen wir diese lästige Leine brauchen sieht das natürlich nicht so aus. Aber auch da, sie bleibt kontrollierbar und ansprechbar, reicht mir. (Leine ist kürzer als sie im Video ausschaut, bevor jemand denkt ich hänge Schleppleine ans Halsband.)

    Ganz hübsch ist sie doch noch geworden. Anfangs habe ich das mit dem Windhundeinschlag ja nicht recht glauben wollen, aber doch:

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    Noch ein Grund gegen Leinen, sie verschandeln jedes Foto :fluchen:

    Und auch wenn ich den Babyhund ehrenhalber immer Schnarchnase nenne und ihre in sich ruhende Art sehr schätze. Natürlich kann der Hund sich auch bewegen.

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    Züge gehen auch, muss man bloß planen

    Wie gesagt: ohne dass es anderen ggf. unangenehm ist, geht es nicht. Wenn einen das nicht so interessiert, geht es natürlich. Und bei einem vollen Auto kann mam auch keine Rückbank umklappen. Usw. usf.

    Danke, mein Hund ist nichtmal riesig. 65cm, 24kg, faltbar. Ich empfinde sie noch als echt handlich und verkaufe das als praktische Größe. Trotzdem braucht sie in der S-Bahn zwei Sitze unter denen sie liegen kann oder sie ist zwischen meinen Beinen und auch da nehmen wir wieder den Platz von zwei Menschen weg, weil mein gegenüber schon sehr die Füße einziehen muss, um da noch sitzen zu können.

    Fahrstuhl, enger Gang, Gehsteig ...

    Mich stört der "große" Hund überhaupt nicht, aber ich fühle mich da schon in besonderem Maße verpflichtet Rücksicht auf meine Mitmenschen zu nehmen, die ich nie gefragt habe, ob sie auch einen großen, noch dazu haarigen Hund wollen.

    Kinderbettdecken passen inkl. Bezug in die Waschmaschine und zwei übereinander sind auch gemütlich.

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    Für kleinere Hunde kann man sie einfach falten.

    Vielleicht eine Frage der Definition. Wenn man mich fragen würde, ob ich auf irgendwas vorbereitet bin, wäre die Antwort auch nein.

    Aber Wasser und Nahrung für ein paar Tage sowie Notfallmedikamente sind da.

    Als ich Tierschutztier im Tierheim übernommen habe, hatten die mich auch gefragt, wie ich ihn denn nennen will.


    Meine Antwort war: "Hä, wieso? Der hat doch schon nen Namen?".


    Ein dreijähriges Kind hätte an meiner Stelle vermutlich das Gleiche geantwortet.

    Bin auch so und wenn der Name nicht gar zu unpassend ist, bleibt er.

    Aber ich wollte mal was Neues ausprobieren. Nicht nur Hundeanschaffung mit Plan und Konzept, nein auch Namensauswahl, damit da nicht wieder so was merkwürdig komisches wie nasser Hund rauskommt. Kann man wunderbar in allen Lebenslagen rufen, komische Blicke der Mitmenschen gewiss.

    Die Wahl viel auf ff. Etwas aus dem Effeff können ist doch eine nette Redewendung. Auch die sonstigen geläufigen Abkürzungen sind lustig. Kurz, prägnant, rufbar, doch das sollte es sein.

    Logisch, dass erstmal "Babyhund" eingezogen ist, weil ich wollte einen Babyhund. Auch klar, dass sie bei Einzug knapp kniehoch und 7 Monate alt war :lachtot:

    ff hatte sich erledigt, als das niedliche Tier zur Begrüßung erstmal in mich gebissen und den Mann an die Wand gestellt hat. Gleichzeitig ist sie aber unheimlich zart, auch wenn sie bis heute einen fragwürdigen Humor pflegt. "Zornröschen" war geboren. Auf Dauer etwas sperrig, "Ernst" kann hier niemand aussprechen ohne loszulachen also ist es jetzt Erna Zornröschen.

    Beim nächsten Hund vielleicht. "Möp", "Helmut" oder artverwandtes wären doch mal eine schöne Abwechslung.

    Hier sind es ehrlicherweise gar nicht so sehr die Tierarztkosten, die waren schon immer Glücksspiel.

    Aber zum Beispiel gerade bei den Katzen haben sich die sonstigen Haltungskosten mal eben gleichzeitig verdoppelt.

    Und dann noch die Teuerungen in allen anderen Lebensbereichen...

    Mir geht's sicher nicht schlecht, keine Frage, aber mir fehlt inzwischen der Puffer für Einsparungen. Ist kein Problem, das Tierarztkonto gut gefüllt, die laufenden Kosten gedeckt, aber es hat Gründe, warum hier keine Katzensenioren mehr einziehen dürfen.

    Überhaupt, Hund und Katz' fallen hier in die Kategorie nutzloser Fresser, das ist in keinster Weise negativ gemeint. Nur durften deshalb immer Kandidaten mit Vorgeschichte einziehen. Wer Nichts leisten muss darf Zipperlein haben. Inzwischen schließe ich die aus, krank werden sie von alleine. Und ja das finde ich schade, auch wenn ich weit weg bin von, kann mir Tierhaltung nicht mehr leisten.

    Ich habe für alles einzeln Verständnis, nur das Timing mit alles auf einmal war schwierig. Und zumindest auf meinem Gehaltszettel gab es da keine Anpassungen.

    Nachdem ich nur meinen Hund erziehen, aber nicht meine Umwelt beeinflussen kann, gab es hier für so was Strategien.

    Sei es andocken bei mir, zur Not bis auf den Arm, sichere Plätze an die nie, wirklich nie Fremde dürfen wie Hundeanhänger, ihr Bett, ausweichen dürfen wenn möglich, usw.

    Glücklicherweise ist Besuch da kein Thema mehr, obwohl neben Angst da noch eine gewaltige Portion ihr Haus mit dazu kommt.

    Von welchem Alter sprichst du?

    So 6-9 Monate. Ab da fange ich an, voll belastbar so mit 2-3 Jahren. Aber spazieren im Freilauf wo ich Tagesaktuell auf den Hund eingehe und Geschwindigkeit und Strecke anpasse ist für mich auch nicht aktiv bewegen.

    Rad fahren, joggen oder eben wandern aber schon. Die Strecke steht vorher fest, mit Umwegen ist zu rechnen. Ich mache für gewöhnlich Max. 1 Pause. Ich erwarte, dass auch die 10. Hundebegnung, die Gittertreppe und die Furt kein Thema sind. Natürlich übe ich das vorher und jeder hat irgendwas das lebenslang Thema bleibt und das wird eingeplant, aber so ganz prinzipiell ziehe ich erst mit einem sicheren Hund in die große weite Welt. Bleiben noch genug Risikofaktoren übrig.

    Bis dahin bewege ich mich in möglichst kontrollierbarem Umfeld.