Beiträge von Vriff

    Freiraum für den Hund ist das nicht, denn er ist immer gezwungen, sich dem langsameren Menschentempo anzupassen.

    Muss ein Hund das nicht immer? Ist ja eher so Grundvoraussetzung für einen gemeinsamen Spaziergang. Sonst muss man getrennt gehen und sich später wieder treffen. Gesellschaftlich eher gar nicht akzeptiert und auch von Gesetz wegen verboten.

    Meine Wunderhunde können an Flexileinen, gehen, traben und galoppieren. Bäume erfordern besondere Umsicht, die Hund durchaus lernt und sowieso selten nötig ist, wenn man auf Wegen bleibt.

    Ich bin ja nun bekanntermaßen überhaupt kein Leinenfreund, aber das es keinen Unterschied zwischen 1 Meter Leine und Flexi gibt würde ich nicht unterschreiben.

    Aber jedes Tier mit 'Leistungsabfall' benötigt dieselbe Betreuung und verursacht damit dieselben Kosten wie ein 'voll leistungsfähiges' Tier. Bransprucht also Kapazitäten mit deutlich geringerer Gegenleistung.

    Gilt für Blauzungenkrankheit aber auch. Gerade Kälber deren Mütter infiziert waren... Gerade ein großes Problem.


    Einfache betriebswirtschaftliche Schlussfolgerung: weg damit.

    Kann man den Tierhaltern gerade nicht vorwerfen. Sie werden gezwungen und entscheiden nicht selbst.

    Empfehle als extrem kleiner Mann zu einem Büroausstatter zu gehen und dem zu erklären, dass man einen wirklich großen Stuhl braucht, damit man da gemeinsam mit dem Hund drauf sitzen kann. Die Katze hat schon ihren eigenen Stuhl daneben :hust:

    Was bin ich froh, dass ich auf dem Sofa arbeite und alle zu ihm ins Büro wollen. Aber so aus Erzählungen sind die Beratungen immer sehr witzig.

    Ich trage meine mal mit, aber meistens ohne Socken. Bei Wanderungen muss ich aber aufpassen, irgendwo scheuert es dann doch. Habe aber auch überall waschbare Minieinlagen drin oder werfe gleich die ganzen Schuhe in die Waschmaschine.

    Aber wie verhält man sich da dem Hund gegenüber?

    Entspannt bleiben, Hund auf die abgewandte Seite nehmen und locker vorbei.

    Hier mit Hund der durchaus anders veranlagt ist als Ove, von ehrlichem Herzen beim Hund bedanken und weiterleben. Für sie ist der Job dann erledigt und man kann sich anderen Dingen widmen.

    Mein alter Tutnix hat in vielen gemeinsamen Jahren zweimal reagiert, nachdem er beim ersten Mal Recht hatte bin ich beim zweiten Mal diesem speziellen Menschen weiträumig aus dem Weg gegangen.

    Früher habe ich immer billigste Baumwollsneaker gekauft. Bis sie anfingen beim Waschen einzugehen. Bei jedem Waschen. Einfach Größere kaufen war deshalb leider keine Lösung.

    Und seitdem habe ich "keine" Socken mehr. Sie schrumpfen, sie leiern aus, sie halten nicht.

    'Gute' Wandersocken unter Anderem mit Wolle mit ach und krach ein Jahr. Und ehrlicherweise ist das geschönte Haltbarkeit, weil nur unter 20°C getragen, nur bei Wanderungen und nie einfach so im Alltag. Dafür das sie so teuer sind, geht das gar nicht.

    Socken mit Bambus schaffen wirklich nur einen Tagesausflug im Sommer. Der Tragekomfort ist überragend, aber für gewöhnlich wasche ich Kleidung statt sie zu entsorgen.

    Selbstgestrickte Socken haben viele Vorteile, Haltbarkeit würde ich nicht dazu zählen. Sind mir aber zu warm, von daher eh raus.

    Ansonsten kaufe ich halt seit Jahren irgendwelche Socken und habe das Problem ignoriert. Nur jetzt habe ich im November mal gründlich die Sockenschublade ausgemistet und einen Schwung neuer Socken gekauft und jetzt sind schon welche kaputt. Und ein paar Wochen finde ich schon sehr kurz. War nicht wandern, gehe nur einzelne Tage Gassi, trage keine Socken im Haus und Alltagsstrecken die weiter als 100 Meter sind fahre ich Rad wovon sollen da Socken kaputt gehen.

    Meine Füße würde ich mal fast als unschuldig bezeichnen. Von den guten Baumwollsneakern gibt es noch sehr vereinzelte Paare, die immer noch regelmäßig getragen werden und die sind weit über 10 Jahre alt.