Oder man sieht es als Lebensrisiko eines Freigängers ![]()
Ordentlich gekennzeichnet wäre das nicht passiert. Man stelle sich vor jemand bringt einen freilaufenden Hund ins Tierheim, da fände man eine Rechnung ganz normal.
Oder man sieht es als Lebensrisiko eines Freigängers ![]()
Ordentlich gekennzeichnet wäre das nicht passiert. Man stelle sich vor jemand bringt einen freilaufenden Hund ins Tierheim, da fände man eine Rechnung ganz normal.
nene keine Sorge, das verhindere ich.
Schade. Auch Monologe können bereichernd sein ![]()
Da geht's auch nicht um Kontrolle sondern damit Tierschützer kastrieren dürfen ohne verklagt zu werden.
Freigängerkatze einsammeln und nicht mehr zurückgeben geht nicht. Streuner nicht mehr kastrieren, weil es ein Freigänger sein könnte aber auch nicht.
In Word "ausdrucken" das kann schon PDFs erstellen.
Bei health ganz unten.
Meine 35kg Herdenschutzmix Sitterhündin hat mit 12 oder 13 ihren letzten Wanderritt mit mir gemacht, aber mit reduzierten Kilometern. Reduziert hieß aber immer noch bis zu 30km am Tag. Normale Wanderungen bis kurz vor ihrem Tod.
Mein Border kam schon mit kaputten Knochen bei mir an und ihm fehlte es an Bewegung in jugendlichem Alter so mit 11-12 konnte er auf Tagesausflüge verzichten. Bis 13 ist er aber noch 10-15km gelaufen.
Der nasse Hund ca. 20kg hatte mit 12 einen Unfall, aber bis dahin problemfrei. Am Pferd ist sie bis 10 mitgelaufen, aber das war ihr schon immer tendenziell zu schnell. Sie war Team lang und langsam und bevorzugt im Reisetrab unterwegs.
In der Eifel ist das extrem wetterabhängig, Sonne=Kirmes, Regen=Einsamkeit.
Prinzipiell schon, aber ich habe mein Maartrauma noch nicht überwunden ![]()
Als ich bei Nebel und waagrechten Schneeregen dachte ich könnte mit meinem, mochte damals wirklich keine Menschen Hund, auch mal was Schönes besuchen. Die japanische Reisegruppe hatte ihren Bus wohl lange im voraus gebucht ![]()
Fiese Steigungen und Einsam = Spessart. Aber da gibt es Wald und Nix.
Rhön ist raus, das ist zwar höher aber hügelt sanft vor sich hin und mir auch zu touristisch. Eifel passt da auch nicht wobei die sehr ruhig ist außer an den Hotspots, da hat man das Gefühl da werden Busweise Menschen abgeladen.
Sauerland passt ins Profil, aber große Bannmeile um Winterberg ziehen. Taunus ist ähnlich wie Sauerland.
Konkret empfehlen würde ich die thüringisch - hessische Grenze. Der Werra-Burgen Steig ist nett und rund um Eschwege finden sich auch Tageswanderungen für jeden Geschmack.
Jetzt ist immer noch nicht beantwortet was du suchst?
Ruhe und Einsamkeit, Relikte aus vergangenen Tagen, coole Felsformationen, weite Aussichten, lauschige Wälder, sanfte Wellen, fiese Steigungen, ... mir würde zu Allem was einfallen, was aber wahrscheinlich ziemlich unglücklich machen würde, wenn man was Anderes sucht.
Hier Team Mittelgebirge, die doch ziemlich unterschiedlich sind.
Hier auch Team 7 Stunden durchschlafen. Ich glaube der Babyhund wäre genervt, wenn ich die ständig aufscheuchen würde.
Mein Border brauchte nach der Mittagspause, aber auch einen eigenen Raum zum schlafen. Der war auch Fan von alleine bleiben und brauchte ein 3/4 Jahr um sich an HomeOffice zu gewöhnen. Das hatte auch eher Nichts mit Auslastung zu tun.