Steven Eriksons „Das Spiel der Götter“
Da bin ich nicht so rein gekommen. Ich habe es einfach nicht verstanden, zu viele Gedankensprünge. Sollte ich vielleicht nochmal probieren, wenn ich mehr Konzentration übrig habe. Eine Freundin hat das sehr empfohlen und eigentlich sind wir da auf einer Wellenlänge.
Das finde ich am Rad der Zeit so schön. Da wird man an die Hand genommen und die Komplexität entwickelt sich nach und nach.
Einfach schön fand ich ja David Eddings "Belgariad Saga". Das ist für mich so richtige Wohlfühlfantasy. Mag den Schreibstil, klassische Geschichte, nicht zu lang, nicht zu kurz.
Kenne aber die überarbeitete Auflage nicht und weiß nicht ob die verschlimmbessert wurde.