Hier wechselt das eher je nachdem wo und mit wem ich mich unterhalte. Pferdeleute haben es oft nicht so mit ihren Hunden. Wo das Pferd bei Mondschein abgefüllt bis auf's Zehntelgramm ausgetüftelt selbst zusammengestellte Rationen kriegt, kriegen die Hunde irgendwas von neben der Supermarktkasse. Bei den Hundesportlern gab es alles und immer mit ganz viel Missionieren und der einzigen Wahrheit. Ähnliches erlebe ich bei Ersthundehaltern mit Neon Schleppleine, die scheinen aber sehr empfänglich für fresco. Der Hund von nebenan kriegt entweder was von Fressnapf und Co oder echte Lebensmittelreste.
Wäre die Rumänin nicht so empfindlich seitdem sie wochenlang Antibiotikum nehmen musste, würde ich nicht kochen. Wobei inzwischen ist sie so stabil man könnte fast mal wieder versuchen ob roh nicht wieder geht.
Finde viel Fleisch immer schwierig so als Aussage. Hier gibt es den Proteinbedarf, wie viel das am Ende im Fleisch-Sonstiges Verhältnis ist, kommt sehr auf den Hund an.
Bei Trockenfutter wollen meine Hunde nie meiner möglichst wenig Zutaten, möglichst keine Kräuter, usw. Philosophie folgen. Hier wurde genau das immer am Besten vertragen, wo ich mir manchmal denke, bei der Liste das kann doch nur noch in homöopathischen Mengen drin sein.