Beiträge von Vriff

    Terri-Lis-07 meiner ist überdurchschnittlich Groß und selbst mit Toleranz aus dem Rassestandard raus. Also die sollen deutlich kleiner sein.

    Finde den Körperbau da auch viel entscheidender als ein paar cm mehr oder weniger.

    Eine französische Bulldogge ist wirklich klein, aber verdammt schwer und durch den kompakten Körperbau zumindest für mich auch nicht mehr gut greifbar.

    Da spielen so viele Faktoren rein. Bei den meisten meiner Hunde wusste ich die Größe auch ehrlicherweise nicht. Ich hätte die alle als ungefähr Kniehoch bezeichnet :ka: mal knapp drunter, mal knapp drüber, hat keinen Unterschied gemacht.

    Als jemand mit Riesensheltie (44cm) wenn der IT 45cm haben soll, sind das in meiner Welt kleine Hunde und niemals würde ich ihn mit kniehoch beschreiben. Das ist nochmal eine Kategorie größer, Border, Aussie, kleine Labradorhündin, ...

    Ja winzig ist das nicht, aber eben auch immer noch echt handlich. Kann ich mit einer Hand hochheben, lässt sich problemfrei tragen, passt auf den Schoß, faltet sich unter jeden Stuhl, usw.

    Spazierengehen hilft super dabei Pferde, Ponys und Shettys :herzen1: straßensicher zu machen.

    Außer man heißt Punktepony xD

    Man mag es kaum glauben, aber dieses Pferd hat mir das fürchten gelernt und ich glaube heutzutage würden wir in der sicheren Reithalle bleiben. Immer :ugly:

    Die hat nun wirkliche 1000ende Kilometer auf dem Tacho. Wahrscheinlich locker 5-stellig und das nahezu durchgängig in echt anspruchsvollem Gelände. Ist durch ganz Deutschland gereist und trotzdem :pfeif:

    Synapsenklappern ist ihr bester Freund :mute:

    ChiBande das ist für mich aber typisch Forum. Da wird auch mal der Labrador zum schlimmer als jeder Gebrauchshund und voll krass und der Pudel zum Arbeitsspezialisten.

    Oder wenn ich an Gassi denke. Kein Thema das so polarisiert und es kein richtig gibt. Egal wie man es macht, man kann sich drauf verlassen es ist immer zu viel und zu wenig gleichzeitig. Spannenderweise teilweise sind Manche da echt Fähnchen im Wind. Sonst könnte man ja noch sagen, naja viele Menschen, viele Meinungen.

    Fullani das ist schwer. Bei blieb in der Tierklinik habe ich mich mit, wenigstens kein, was wäre wenn, getröstet. Man hat alles getan, was möglich war.

    Zumindest bei mir ist das Pferd immer die einzige Konstante im Leben gewesen. Alles Drumrum erinnert oft an einen Wirbelsturm. Umzüge, Abschlüsse, Jobwechsel, Partner, ... Nur das Pony, das war immer dabei. Für mich ist Stall auch die tägliche Dosis Urlaub, der Moment in dem die Zeit kurz still steht und alles Andere egal ist.

    Man verliert so viel mehr als nur das Pferd.

    Ich rechne die Dinge nicht mit, die man nur einmal kauft

    Die Rumänin kommt jetzt in Jahr 4 und wenn ich jetzt noch schnell einen neuen Maulkorb kaufe, könnte das, das erste Jahr werden in dem sie endlich Mal Nix braucht.

    Heißt aber auch im Umkehrschluss drei Jahre lang war immer irgendwas. Soo wenig fand ich das nicht. Im Gegenteil, ich habe mich über die heutigen Preise ganz schön erschrocken.

    Dauerhaft Leine und eigentlich brauchte der Hund keine und hatte nur ein Halsband weil man das so macht, ist schon ein Riesenunterschied und hat echt noch gar nix von Luxus.

    Genau darum geht's doch bei, was kostet der Hund wirklich. Rein gefühlsmäßig bei mir ehrlicherweise nur Futter. Der Rest lässt sich Dank Einmalzahlung ganz wunderbar verdrängen :pfeif: aber wehe ich rechne ehrlich :ugly: