Ich freue mich gerade schon, dass ich mir das scheinbar nicht eingebildet habe ![]()
Beiträge von Solumna
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Es wird aktuell wieder viel geteilt, dass man einen überhitzten Hund AUF KEINEN FALL mit Wasser übergießen soll. Ich meine aber hier gelesen zu haben, dass es bei wirklich gefährlichen Körpertemperaturen (42+°C?) nur darum geht, das irgendwie runter zu kriegen. Erinnere ich mich da falsch? Hat da irgendwer eine seriöse Quelle zu?
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Ich sage auch nicht, dass die damaligen Zustände erstrebenswert sind. Sie sind ja nicht mehr die Norm, weil wir uns weiter entwickelt haben und das sogar in vielen Punkten zum positiven.
Was ich sage ist, dass bei vielen Rassen massiv was geändert werden muss, weil wir die Maßstäbe von damals nicht aufrecht erhalten können und die Zuchtauslese einfach ganz anders abläuft.
Ich würde auch nicht einen Welpen aus Zwingeraufzucht nehmen. Und unser Wissen über Epigenetik spricht eher gegen Zuchtmiete. Aber man muss sich bewusst sein, dass manche unangenehmen Sachen dazu gehören müssen, wenn man zukunftsorientiert Züchten will. Dementsprechend werde ich keinem Züchter Vorwürfe machen, der zuchtuntauglichen Nachwuchs wieder vermittelt. Oder eine Hündin, bei der man gemerkt hat, dass das nichts für sie ist. Und von Verbandsseite muss geregelt werden, wie man Satellitenwürfe umsetzen könnte. Oder Forschung unterstützt werden, wie man Zuchtmiete positiv für Hündin und Welpen umsetzen. Es kann einfach so wie jetzt nicht endlos weiter gehen in den allermeisten Fällen
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Das Hauptproblem mMn, das wir aktuell in der Zucht haben, ist der Wandel im Züchten selber im Vergleich zu dem, wie gezüchtet wurde, als die Rassen und Zuchtbücher festgelegt und geschlossen wurden.
Damals wurden die Hunde in Zwingeranlagen gehalten und dementsprechend konnte ein großer Züchter locker Dutzende Hunde halten und mit ihnen züchten. Auf unpassende Ergebnisse musste keine Rücksicht genommen werden, die wurden entsorgt, nur die guten/starken/fitten Hunde haben überlebt und die kamen dann auch alle wieder in die Zucht. Und was züchterisch nicht den erwarteten Erfolg brachte, kam auch weg. Wenige Leute entsprachen trotzdem vielen Hunden.
Heutzutage wird ein Züchter schon komisch angeguckt, wenn er Satellitenwürfe oder Wurfmieten macht. Oder zu viele Hunde (aka mehr als +-5) hat. Oder einen zuchtuntauglichen Hund wieder verkauft. Oder ggf auch eine Hündin, die zu alt geworden ist. Auf der anderen Seite kann einfach nicht jeder züchten, der will, auch wenn er bereit ist, in einem Verein zu züchten mit allem Pipapo. Bei vielen scheitert das schon ganz einfach am Immobilienmarkt. Und vielen anderen ist das einfach zu viel Aufwand und dann wandert das genetische Material ganzer Würfe in die Versenkung, unabhängig von der Qualität der Hunde. Bei mehr als drei Würfen pro Jahr pro Züchter wird schon wieder komisch geguckt und von Geldmacherei ausgegangen.
Da hat man einfach ganz andere Vorraussetzungen, was die Menge an Zuchttieren angeht. Bei einer großen, populären Rasse kann das durch eine große Menge engagierter Leute halbwegs gut aufgefangen werden. Aber bei den kleinen quasi aussterbenden Rassen? Oder bei solchen, die einfach nie populär geworden sind oder es auch nicht mehr sind? Wie soll man das nach modernen Standards auffangen?
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Garantiert nicht, aber hier wurde seitenlang drauf rum geritten, dass ein Doppelmerle zugelassen war und das ist er (höchstwahrscheinlich) einfach nicht.
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Ähm... Der Aussie-Puggle ist nicht Doppel-Merle? Der ist, wenn ich raten müsste, heterozygot Merle, trägt mindestens eine Kopie Piebald und dazu noch Whitehead. Der Merleteil ist ja normal merlefarbig und nicht zu weiß verändert, das Knie ist vom Fuß hoch laufend weiß, das spricht für Piebald und nur übermäßig weiß am Kopf ist auch untypisch für Merle und stattdessen sehr typisch für Whitehead, das beim Aussie vermehrt vorkommt

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Ich glaube nicht, dass das bisher großartig getestet wurde
So viele Farben wie beim Border zugelassen sind, die auf komplett unterschiedlichen Genen liegen (ee, Brindle, Ay und at), und so viele black/white, die es gibt, würde ich tatsächlich beides vermuten. Also dass es Border gibt, die a/a schwarz sind und welche die Kb sind -
Ich hab gerade einen Knoten im Kopf.
Ist ein Hund mit ky/ky b/b a/a einfarbig schwarz oder braun?
Ich dachte braun, aber..... ööööh.... ja doch, muss braun sein, oder??
Wenn der b/b ist, muss er braun sein

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... dass du voll traurig bist, weil es das Pride Leuchtie nur ab Größe 40 gibt, dein Hund aber Größe 35 braucht. Obwohl der schon ein Leuchtie hat und das nichts überlebensnotwendiges ist.
Aber ich WILL das Pride Leuchtie mit Glitzerakkustück

Jetzt will ich auch aber 70€ sind halt echt nicht ohne
