Ich persönlich würde halt nicht erst ab 10 Hunde/Mensch von vielen Hunden sprechen. Dann sind es nämlich wirklich nur noch sehr wenige Fälle, in denen ich mir vorstellen kann, dass es gut läuft (z.B. wenn die Auslastung wie beim Zughundesport in einem Abwasch gemacht werden kann oder bei Meutehunden, die viel mehr Soziale Versorgung aus Artgenossen ziehen können als andere Rassen).
Ich würde ab 4 spätestens 5 Hunden/Mensch schon von vielen Hunden sprechen. Dann kriegt man nämlich garantiert zu oft die Frage, ob das alles die eigenen sind. Und wenn ich mir dann hier im Forum User angucke, die ich als Vielhundehalter bezeichnen würde ( corrier oder Fuchshexchen zB, bei beiden, wenn ich mich nicht irre, 4 H/M), dann fällt mir vor allem die Rassewahl auf. Dann sind das halt nicht Border, Malinois und AL, sondern Begleithunde. Und mir fällt auf, dass die Berufswahl sehr hundefreundlich ist. Und mir fällt auf, dass es nicht noch siebenunddrölfzig andere Hobbies gibt. Das ganze Leben ist einfach sehr auf den Hund ausgerichtet.