Ich möchte einmal kurz anmerken, dass es bei dem Belastungstest NICHT darum geht, ob die Hunde einen Kilometer in zügigem Trab überleben oder schaffen, sondern darum, wie sich die Vitalparameter verändern und vor allem wie schnell sie sich wieder normalisieren.
Beiträge von Solumna
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Wurde ein Wesenstest gestrichen oder gab es den nie?
Und generell: Warum wird der nicht (mehr?) für notwendig erachtet?
Also, theoretisch gibt es einen Wesensteil bei der Körung. Der besteht daraus, dass man mit 6 Hund-Halter-Gespannen in einem Kreis steht (wegen Corona bei Caelans Körung mit eher >2,5m als 1,5m Abstand zu einander) und nacheinander in Schlangenlinien um die anderen herum läuft. Leckerli direkt vor die Nase halten war zumindest da erlaubt und natürlich waren auch Leinen dran. Ende

Warum da nichts dran geändert wird? Weil man dann schwarz auf weiß hätte, dass die Hunde nicht perfekt sind und man als Club vielleicht etwas suboptimal gehandhabt hat

Auf jeder Ausstellung hat es für gewöhnlich mindestens einen Hund, der disqualifiziert gehört (laut Standard: Disqualifizierende Fehler: u.a. jegliches aggressives oder ängstliches Verhalten), und trotzdem eine zuchttaugliche (lies SG oder V) Bewertung bekommt

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Hatten wir ja schon mal drüber geschrieben - einfach das komplette Gegenteil zu Brodie

Diese Unterschiede sind immer interessant. Die Bandbreite innerhalb dieser Rasse(n) ist so groß dass es nicht leicht ist, direkt den „passenden“ Hund zu bekommen. Offiziell gibt es kaum Unterschiede, keine „Arbeitslinie“ und die „Wesensprüfung“ im Rahmen der Zuchtzulassung verdient den Namen nicht mal.
Aus Interesse, weil ich Genetik immer spannend finde: wie passt diese große Spannweite mit der hohen Inzuchtquote zusammen? Ist es wirklich Spannweite im neutralen Sinne oder sowas wie Unsicherheiten, die daraus resultieren und sich mal so und mal so darstellen?
Schwierig zu sagen. Grundsätzlich würde ich die Unsicherheit im KHC am ehesten auf die fehlende Arbeits- und Wesensüberprüfung im Rahmen der ZZL zurück führen. Wesen ist kein vorherrschendes Zuchtziel, wenn man sich die Körbedingungen anschaut. Gleichzeitig ist Reizoffenheit, die mMn Unsicherheit begünstigt, ein ursprünglicher Charakterzug basierend auf der ursprünglichen Arbeit und dementsprechend weit verbreitet. Leider sind zu wenig KHC auf genetische Diversität getestet (und die bisher ertestete Spanne ist auch eher klein), um sich vernünftig die "Enden" der Population anschauen zu können (plus die große, immer vorherrschende Frage: Nature or Nurture? Angeboren oder anerzogen?)
Caelan finde ich trotz einiger Problemstellchen übrigens recht easy und basierend auf ihm kann ich den KHC weiter empfehlen. Ja, er ist leicht erregbar (nicht sexuell bezogen, sondern aufs Energieniveau) und oft außenorientiert mit variabler Frustrationstoleranz
, aber er ist von Grund auf nett, grundsätzlich menschen-, hunde- und alles sonstige verträglich, jagt genau null und hat ordentlich Bock darauf, was zu tun (er muss auch was tun, sonst wird er nervig, aber ob das gut oder schlecht ist, ist Auslegungssache), kann locker alleine bleiben und im Zweifelsfall auch mit in Restaurants, zu Besuchen oder sonst wo. Er war auch ein super einfacher Welpe, kam quasi schon mit einer Grundidee von Stubenreinheit zu uns und hatte kein Interesse daran, irgendwelche Möbel oder Kabel anzuknabbern 
Er hat übrigens (leider fast schon collie-typisch) Geräuschangst bei Gewitter, Feuerwerk und Motorrad-Fehlzündungen, obwohl seine Mutti da nichts in der Richtung zeigt (zu seinem Vater weiß ich leider nicht viel)
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Aber...sorry, aber wenn selbst der Border Terrier brachyzephal ist
Brachyzephal heißt ja erstmal nur, dass der Fang kürzer ist als der Schädel. Extrem brachyzephal ist, wenn es bedenklich wird.
Aber im Endeffekt frag ich mich da - wo genau zieht man da die Grenze ? Also wie viel Abweichung darf vorhanden sein damit ein Hund mesozephal einzuordnen ist und nicht brachy- oder dolichozephal ? Weil wirklich exakt gleich lang sind Schädel und Schnauze ja selten.
An die genauen Grenzen kann ich mich auch nicht erinnern, bzw. ich meine, dass die auch nicht einheitlich gesetzt wären. Ich erinnere mich an mesozephal im Bereich 0,7-0,8 bis 1,2-1,3 und entsprechend darunter brachyzephal und darüber dolichozephal (Fanglänge/Schädellänge)
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Zwergpinscher: brachyzephal bis stark brachyzephal
echt auch die , die aussehen, wie normale Hunde? Wusste ich nicht.
Ich sehe zumindest nie was anderes als diese Apfelköpfe, die man auch beim Chi leider fast ausschließlich sieht. Wie krass die Brachyzephalie da ist, merkt man eigentlich erst, wenn man das mal ausmisst und ins Verhältnis setzt. Als Vergleich: mein KHC ist perfekt mesozephal
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Ich würde sagen, dass mein border terrier eine längere Nase hat. Und auch dass "Menschenfetischisten, Leistungssportkuschler und Action Liebhaber" trifft auf ihn zu.
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naja, Zwergpinscher, Danskys, kromfohrländer, beagle, Parson Russel, Pudel, schipperke, sheltie, Schnauzer..... gibt schon genug finde ich

Zwergpinscher: brachyzephal bis stark brachyzephal
Kromfohrländer: extrem starke Inzucht
Beagle: brachyzephal
Und zu den anderen: ob die Leute, die sich einen Mops aussuchen, mit einem Terrier oder einem Arbeitshund glücklich werden...
Ich sehe durchaus Bedarf an einem kurzhaarigen, kleinen Begleithund
ich denke nicht, dass diese Lücke durch die aktuellen, wirklichen Mops- oder Frenchie-Populationen gedeckt werden sollte oder sich an diesen orientiert werden sollte. Aber ich würde es begrüßen, wenn sich da ein zukunftsfähiges Projekt auf die Beine stellen ließe unter Beachtung des modernen Wissens und ohne irgendwelche Rassen zu imitieren.Ich find es übrigens krass, wie jetzt wieder alle zusammen auf eine Person abzielen. Mit Verlaub, aber der hier gezeigte Kopf sieht erstmal besser aus als das, was bei Boxern und Rottweilern produziert wird

DasPillchen magst du vielleicht mal mit einem Maßband die Distanz von der Nase bis zum Stopp zwischen den Augen anliegend messen sowie die Distanz vom Stopp bis zu diesem Hubbel hinten am Schädel?
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Hier lösen sich leider beim einen Fjord die versiegelten Nähte auf, also das "Siegel" fällt an vielen Stellen einfach ab. Gewaschen werden beide Mäntel zusammen mit gleichem Funktionsbekleidungswaschmittel im Schonprogramm. Klar wurden beide Mäntel viel gewaschen, aber in solch einer Preisklasse finde ich das schon blöd, wenn es solche Mängel gibt (im Internet hab ich davon auch schon an mehreren Stellen gelesen, evtl lief da mal bei irgendeiner Charge was schief).
Das hatten wir auch an einem von insgesamt vier Fjords. Die „Siegelbänder“ ließen sich aber ganz einfach (mit einem Tuch bzw. Backpapier dazwischen) wieder festbügeln und halten seitdem.
Wir hatten das auch gerade und ich hab einfach bei nonstop einen Garantie-Fall aufgemacht. Innerhalb von 24 Stunden hatte ich eine Gutschrift über den Betrag und einen 20%+Versandkosten-frei-Code.
Im Schildchen am Fjord ist auch so ein kleiner mit der Charge, vielleicht sind die ja aus einer? Bei mir steht da Q4-33.
Ich vermute, dass beim Pressen der Siegel entweder die Temperatur, der Druck oder die Zeit nicht genau gepasst hat

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Jaein. Auch VDH-Züchter sind Menschen, dementsprechend wird es auch da Individuen geben, die vielleicht noch anderes Sinn haben, als ausschließlich das Wohlergehen der Hunde, und die vielleicht auch manche Regeln anders auslegen oder zu bestimmten Sachen andere Meinungen haben.
Warum trotzdem für gewöhnlich zum VDH-Züchter geraten wird: Der VDH (und auch der ÖKV) haben Vorschriften zu Belegung, Zucht, Aufzucht und Haltung der Hunde und kann durch seine Größe bzw. die Untervereine das auch relativ gut überwachen. Da sind Sachen bei, die man als Welpenkäufer (vor allem beim ersten Welpen) teilweise überhaupt nicht auf dem Schirm haben kann und die dem Schutz der Hunde dienen.
Außerhalb vom VDH ist man als Käufer selbst in der Pflicht, so Sachen zu überprüfen und zu bewerten (Mindestalter der Hündin bei der Belegung, welche Gesundheitsuntersuchungen sind sinnvoll)
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EDIT:
Owney hat auch eine https://owney.de/bekleidung/bek…se-herren-yukon
Die habe ich. Und, obwohl mein Hintern eigentlich zu dick für Männerhosen ist und sie daher um den Hintern rum recht straff ist, liebe ich sie.
Herrchen hat auch noch mal nachgedacht und beschlossen, dass die Hose gar nicht gefüttert sein muss, sondern eigentlich so wie die Arrak-Jacke, die er gestern zum Geburtstag bekommen hat. Das macht die Suche natürlich bedeutend einfacher, kriegt er einfach die passende Hose zu Weihnachten

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Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Ich suche eine leicht gefütterte (aka wärmer als normale Jeans) und wasserfeste Hose für Herren. Wo schaue ich mich da am besten wegen um, Revolution Race (wenn ja, welches Modell?)? Oder gibt es da noch bessere Marken? Preislich so bis ungefähr 100€, definitiv nicht mehr als 150€, weniger beschwer ich mich aber auch nicht
