Beiträge von Traventure Dog

    Ja mega, es gibt noch mehr Verrückte, welche mit ihrem Hund, Rad und Anhänger in der Welt unterwegs sind :-)

    Nala und ich sind gestern nach 3 Wochen wieder zurück nach München gekommen und ich überlege schwer, ob ich nicht auf einen kleineren, leichteren Anhänger umsteigen soll. Was ist das, was du da als Anhänger hast? Und machst du deinen Hund während der Fahrt darin fest?

    Mega auch deine Berichte, das war sicherlich aufregend, auch mit den ganzen unerwarteten Wendungen (die es ja einfach mal jeden Tag kostenlos gibt bei dieser Art von Urlaub).

    Das ist ein BOB Yak Anhänger. Da es ein Einradanhänger ist, kommt man damit überall durch. Normalerweise wird da aber Gepäck transporiert.

    Anschnallen tue ich den Hund darin nicht. Während der Fahrt ist Sannie da noch nie rausgehüpft. Nur am Anfang, sobald ich gehalten habe. Mittlerweile bleibt sie aber auch da brav drin sitzen.

    Ich recherchiere mal, wo man in München sich das Teil anschauen kann, wäre vom Gewicht her sicherlich interessant, auch wenn es da ja null Regenschutz gibt und ob ich mit Hund darin an der Landstrasse fahren möchte, das wage ich gerade etwas zu bezweifeln.

    Wie machst du das? Oder habt ihr keine Landstrasse mit LKWs auf euren Wegen?

    Ich hatte ja vorher einen riesigen DSH aus HZ/LZ-Zucht und habe jetzt eine Hündin aus einer RSV LZ Zucht und jeppa, die ist im Gegensatz der weltkleinste Schäferhund der mir je untergekommen ist :-)

    Der Rüde hatte muntere 45kg, sie kommt jetzt mit 17 Monaten an die 30kg ran.

    Finde ich für ne LZ Hündin gar nicht so klein. Azog hatte im Trainingszustand 32kg bei perfekter Standardmittelgröße.

    Ich glaube, ich seh halt einfach auch keine LZ Hunde, weder im Umfeld, noch im Sport, da bin ich umgeben von anderen Rassen.

    Ich war gerade 3 Wochen mit dem Rad in Deutschland unterwegs und in einigen Regionen waren die Haus- und Hofhunde überwiegend DSHs, aber halt echt alle gross und schwer und froschig.

    Ich bin ja eh gespannt, wie sich Nala noch verändert wenn dann mal gscheid Muskulatur draufkommt, das jugendliche in der Optik verliert sie meiner Meinung nach immer mehr.

    Ja mega, es gibt noch mehr Verrückte, welche mit ihrem Hund, Rad und Anhänger in der Welt unterwegs sind :-)

    Nala und ich sind gestern nach 3 Wochen wieder zurück nach München gekommen und ich überlege schwer, ob ich nicht auf einen kleineren, leichteren Anhänger umsteigen soll. Was ist das, was du da als Anhänger hast? Und machst du deinen Hund während der Fahrt darin fest?

    Mega auch deine Berichte, das war sicherlich aufregend, auch mit den ganzen unerwarteten Wendungen (die es ja einfach mal jeden Tag kostenlos gibt bei dieser Art von Urlaub).

    Ich hatte ja vorher einen riesigen DSH aus HZ/LZ-Zucht und habe jetzt eine Hündin aus einer RSV LZ Zucht und jeppa, die ist im Gegensatz der weltkleinste Schäferhund der mir je untergekommen ist :-)

    Der Rüde hatte muntere 45kg, sie kommt jetzt mit 17 Monaten an die 30kg ran.
    Mir fällt schon auch auf, dass die meisten Schäferhunde, welche ich auf der Strasse treffe, wesentlich grösser sind, dürften aber auch alles Hunde aus Hochzuchten sein.

    (keine Ahnung ob es an der Grösse oder der Farbe liegt, aber ich werde wirklich ständig gefragt, ob es ein Malinois ist)

    Hat alles seine Vor- und Nachteile, aber für´s Mondioring und meine Abenteuertouren ist weniger Gewicht und kleiner schon sehr gut.

    Wenn ich noch einmal "nette Dame" lese ist die restliche Woche versaut :shocked:
    Also vielleicht war ich unausgeschlafen und hatte nicht die coolsten Klamotten an, aber ich bin 37 Jahre alt und bei "nette Dame" fühle ich mich spontan mindestens 20 Jahre älter :-)
    (ne Freundin hat sich den Thread durchgelesen und hat mich gestern mehrfach wegen der "netten Dame" gedisst!)

    (natürlich alles scherzhaft gemeint, habe dafür meinerseits Carla gleich mal 5 Jahre älter geschätzt als sie eigentlich ist)

    Babylon: Wie soll denn ein Neuling auf dem Gebiet im Vorfeld genau wissen, wie, wann und wo er mit dem Hund arbeiten wird??? Und selbst wenn der Plan bis zum Trainingstag und der Uhrzeit steht, da kommt doch immer irgendwas dazwischen.

    Wo ein Wille, da ein Weg, aber der Weg muss doch nicht schon vor dem Kauf betoniert sein. Wie denn auch?

    Wieder mein Beispiel: Hund geholt, gewusst, welchen Sport ich mit ihr machen will. Tendenziell war klar, dass die Hündin daran Spass haben wird, hätte aber auch anders laufen können, dann hätte ich halt was anderes gesucht. Suche nach einem geeigneten Verein oder Gruppe absolute Katastrophe, wegen Corona war monatelang eh nichts möglich, also selber gebastelt.
    Lange gesucht, nun Gruppe gefunden zu der ich einmal die Woche fahre (Fahrtzeit 2 Stunden).
    Hatte ich das so geplant? Nö
    Passt das jetzt trotzdem? Ja

    Schimpft mich naiv, aber hier ist doch der Wille zum Hundesport und zur entsprechenden Auslastung gegeben?
    Vielleicht bekommen sie ja das Meerschweinchen aus dem Wurf und das Tier bringt überhaupt keine Lust an Dummyarbeit mit? Auch dann müssten die Pläne ja wieder über den Haufen geworfen und sich angepasst werden.

    ich bin meist nett und freundlich, gerade fällts mir aber schwer. Ein al MUSS arbeiten. Du machst maximal hobby. Weil du m.e. schon eine Arbeit hast. Und der weg zum hund mit job dauert ca 3 Jahre. In denen so ein al eben nicht so mit läuft. Sondern halt in ersten jahr NUR ruhe halten lernt. Im zweiten nur lern und triebgrundlagen. Usw. Und wenn du das verk**, dann isses halt echt schön blöd. Und du wirst es mit erst hund verk**. Ich hab es so satt. Alle mit Ahnung reden mit engelszungen. Und immer muss es am Ende für bissi sport und spas n al herhalten. Gerade hab ich wieder so n tolles Mädchen zu vermitteln. Sogar sehr gute Grundlage gelegt. Aber ne al is hakt von 1'5-3 jahre sau anstrengend. Und muss hakt wirklich jetzt ne Ausbildung anfangen und dreht natürlich mal am Rad. Und jetzt isses halt doch zu viel -mit Ansage. Toller hund,tolle hh. Aber eben hobby vs job.

    Sorry, aber das finde ich jetzt wirklich absolut deplatziert!
    Keine Ahnung, in welcher Kugel du in die Zukunft gesehen hast, aber vielleicht einfach mal das schwarze Tuch darüber wegziehen???

    Ich kenne mich mit der Rasse nicht aus, aber aus der Beschreibung geht zumindest hervor, dass der Threadstarter sich wahnsinnig viele Gedanken macht, Infos einholt, sich auch von der ein oder anderen, meiner Meinung nach echt unfreundlichen und negativen Antwort hier nicht sofort wieder abmeldet (was ich übrigens schon längst gemacht hätte) und das alleine das sollte doch mal anerkannt werden. Wie viele Menschen machen das denn bitteschön?

    Hätte ich vor einem Jahr meine Pläne hier reingeschrieben, schätze, der Aufschrei hätte mich taub gemacht :-)

    Ja, viele Dinge sollte man sich überlegen, die ein oder andere Situation mal im Kopf durchgehen, aber es werden immer Herausforderungen auf einen zukommen, wichtig ist doch nur, dass man sich denen dann auch stellt und sie meistert (und den Willen sehe ich hier durchaus).

    Nachtrag: Ich würde auch einfach mal raus aus der Theorie und rein in die Praxis gehen. Also Züchter besuchen, Vereine besuchen, Labbibesitzer im Internet suchen, mit denen quatschen etc.

    Du bist doch schon länger auf dem Platz oder? Und die Leute konnten dir in der Zeit mit deinen Alltagsproblemen nicht weiterhelfen?
    Und nun hast du eine Trainerin, hast ein gutes Gefühl, auch schon erste Erfolge und ihr habt besprochen, dass ihr den Platzbetrieb nutzt, um dem Hund auch in dieser Situation Ruhe und Entspannung beizubringen?

    Ich persönlich würde mich von den Hundeplatzleuten nicht irritieren lassen!

    Schätze, die Hundeplatzleute wollen halt, dass der Hund auf dem Platz gut läuft und wenn man das erreicht, indem man den Hund mit Bällen hochgepuscht wird, dann wird das auch gemacht.
    Dummerweise hast du danach nen überdrehten Hund und diverse Probleme.

    Mit persönlich ist ein guter, entspannter Alltagshund viel wichtiger als ein Hund, der eine perfekte UO läuft oder beim SD volle Punktzahl holt. Und wenn ich mich dazwischen entscheiden müsste, dann würde ich immer wieder ersteres wählen und Abstriche bei zweiterem machen.

    Ich plane für den Juli die erste Tour mit Nala: 3 Wochen mit Rad und Anhänger und Zelt.

    Ich werde immer wieder das Zelt aufbauen, aber sicherlich auch einfach so unter freiem Himmel schlafen oder wo es sich halt anbietet. Bei meinem Rüden war das früher alles kein Problem, der ist in meiner Nähe geblieben, hat gewacht, wäre aber nicht einfach nach vorne geschossen, egal was gekommen wäre.

    Für Nala werde ich den Drehhaken (oder wie man da auch nennt) von Zooplus mitnehmen, den hat sie zwar auch schon aus der Erde gerissen, aber abbremsen würde es im Notfall erst einmal. Da kann ich sie sichern, wenn wir mal ohne Zelt schlafen und trotzdem kann sie sich zu mir legen.

    Wenn wir im Zelt schlafen, dann wird sie bei mir schlafen.