Und er bellt und bellt und bellt ..........

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  • Das selbe Problem hatte ich mit meinem letzten Pflegehund. Ein pubertärer Jungspund, der bisher keinerlei Erziehung kannte und völlig trotzig alles machen, haben, erleben wollte.

    Den habe ich auch nur ignoriert. Also: Bellen wurde ignoriert. Am Anfang hat er 2 Stunden durchgekläfft. Das wurde von mal zu mal weniger. Egal, warum er gebellt hat, wurde es ignoriert, denn es war immer Frustbellen. Frust, weil er was haben wollte, Frust, weil ich was tun sollte, Frust, weil er dabei sein wollte, ...

    Wenn er Türen zerkratzen wollte oder geschnappt hat um Aufmerksamkeit zu bekommen, wurde er wortlos und (nach Möglichkeit) emotionslos zu seiner Decke gebracht, dort angeleint. Dann war also auch das Privileg des "frei seins" gestrichen.

    Und das passierte Tag, für Tag, für Tag.


    Die Ignoranz "Masche" hat am besten funktioniert.

  • Wie gesagt wir werden das mit dem Ignorieren machen. Hab auch schon meinen Freund instruiert. Eben hatten wir dann schon wieder eine Bellattacke. Seltsamerweise war es so als wüßte Dexter das nun ein anderer Wind weht und hat sich dann auch relativ schnell wieder beruhigt als von uns keine Reaktion kam. Vllt. lag es auch daran das der Grund des Bellens nicht so wichtig für ihn war. Na ja wir bleiben dran :D

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