Natürliche Mittel gegen Dauererrektion bei Rüden

  • Kennt jemand natürliche Mittel um eine Dauererrektion beim Rüden in den "Griff" zu bekommen?

    Kastration würde als letzte Wahl anstehen.

    Es war soweit, daß wässriges Blut aus seinem Penis tropfte und sich auch schon eine Entzündung gebildet hat. Beim TA bekam er erst mal eine Hormonspritze, um ihm Erleichterung zu verschaffen (Selbstverständlich keine Dauerlösung), ebenfalls wird derzeit die Entzündung behandelt.

    Dort kam auch der Hinweis auf die chemische Kastration, was aber nicht unbedingt empfehlenswert sei und sehr gut überlegt werden sollte. Ansonsten würde eine Katration anstehen, wenn dauerhaft keine Besserung eintritt, nach abklingen der Hormonspritze.

    Hat jemand in diesem Bereich schon Erfahrungen gemacht und kann hierzu Ratschläge geben? :hilfe:

    Ach ja, im Gehorsam und Umgang mit anderen Hunden (Rüden wie Hündinnen) habe ich keinerlei Probleme und mein Rüde ist vierjährig.

  • Finde ich auch sehr kritisch, ehrlich gesagt. Du kannst noch einen Versuch mit Mönchspfeffer starten, aber das scheint mir zu wenig. Bei einem solchen Hund würde auch ich ernsthaft über Kastration nachdenken. Habt Ihr mal den Hormonspiegel testen lassen?

  • Nein, bisher nicht.

    Wir hatten auch keine großen Probleme. Ohne die Blutstropfen hätte ich es ehrlich gesagt nicht einmal gemerkt, da im Verhalten überhaupt nicht auffällig.

    Stündlich kontrollieren, na ja, wer denkt denn eigentlich an so was??? :???:

    Klar, jetzt werde ich extrem darauf achten. Aufgrund der Gesundheit würde ich in klar sofort operieren lassen, auch wenn ich eigentlich keinen Kastraten möchte, kein Thema, dafür ist mir mein Süßer viel zu wichtig. Allerdings hat er massive Probleme mit der Narkose, daher suche ich auch nach Auswegen. Dauerhaft Chip oder Hormonspritze würde aber nicht in Frage kommen.


    Mönchspfeffer??? Wie wirkt dieser denn. Muß auch mal googlen gehen.

    Gut, wir haben eine Hündin (fast 10) und zwei Rüden (4 und 2 Jahre) alle unkastriert, allerdings nie Welpen gehabt.

    Bisher hat es eigentlich immer sehr gut funktioniert. Allerdings leben im Umkreis von 200m noch vier unkastrierte Hündinnen.

    Unsere Hündin geht jetzt allerdings auf die Läufigkeit zu und noch mindestens eine Nachbarshündin.

    Hmmm??? Bisher hatten wir diese Probleme aber noch nicht gehabt, oder aber ich hätte wirklich nix gemerkt, was über längere Zeit aber unwahrscheinlich wäre.

    Kann sich so etwas im Laufe der Jahre entwickeln und immer stärker werden? Seit ca. zwei Jahren tröpfelt er mal, aber ohne jegliche Entzündung bisher. Habe eigentlich die Hoffnung, das es wieder rückläufig werden könnte. :ops:

  • Der Hund einer Nachbarin hatte ein übersteigetes Sexualverhalten.
    er stand eines nachts über dem familiengast und wollte sich vergnügen.

    es war ein Bernhardiner ---- also schwierig für die herrangeeilte familie den liebestollen Koloss vom Bett zu bekommen.

    Hier hat man auch mit einer Hormonspritze geholfen, die evtl nur ein HALBES JAHR ANHALTEN SOLLTE.
    Bei diesem Hund hat es aber für immer gewirkt.
    (bei Tierarzt DR.Nimz in Wiesbaden)

    Ich würde dies weiter im Auge behalten,wenn man nicht kastrieren will. Und homöopathische Mittel erkunden. Es gibt genug Tierheilpraktiker oder Tierärzte die da viel drauf haben.

    Grüßße Christel

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