Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund an der Leine sehr agressiv gegenüber anderen Hunden
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Zitat
ich hab irgendwie das gefühl das es erst so schlimm wurde als sam nicht mehr andere hunde an der leine begrüßen durfte.
So war es bei uns auch. Trotzdem war es unser Fehler, wir hätten von Welpe an keinen Kontakt zulassen dürfen... haben wir aber ... als er dann immer größer wurde, war der Kontakt von einigen Hundehaltern nicht mehr gewünscht und dann haben wir ihn komplett unterbunden ... seitdem hat sich die Leinenaggression ständig gesteigert ... nun sind wir jedoch ganz erfolgreich dabei, deshalb bin ich zuversichtlich, dass es ein Problem mit einem Happy End ist.
Freilauf und Kontakt mit anderen Hunden hat Max täglich, da gibt es - natürlich - null Probleme.
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29. Dezember 2009 um 09:38
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Hund an der Leine sehr agressiv gegenüber anderen Hunden - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Ich kann dir nur dazu raten über das Grundgehorsam zu gehen (sprich es fängt bei dir zuhause an), klare Regeln, keine Aufforderungen seitens des Hundes, kein hinterherlaufen, ignorieren, etc. pp. und dann würde ich nach dem System vorgehen: https://www.dogforum.de/ftopic61551.html
Was für Staffys Anleitung wichtig ist, sind folgende Kommandos:ZitatHilfreich ist, dem Hund die Bedeutung der Worte „Is ok !“, „Lass es !“ und „Jawohl/Fein“ beizubringen (welche Begriffe man wählt, ist nebensächlich).
„Is ok !“ sollte dem Hund suggerieren: mach dir keine Sorgen, ich habs gesehen, kein Grund zur Aufregung, bleib unbesorgt, interessiert uns nicht.
„Lass es !“ ist ein Abbruchkommando für alle nervigen, ungewünschten Verhaltensweisen, sei es kläffen oder penetrantes Einkaufskorb durchwühlen. Bei mir ist es aber die Softvariante, ein „Nein“ hingegen ist ein absolutes Nein, welches auch im entsprechenden Tonfall gesagt wird, mein „Lass es“ kommt eher gelangweilt, beiläufig zum Einsatz.
„Jawohl / Fein / Klasse/ ...“ als Lob sollte natürlich jeder Hund kennen, eine Bestätigung, daß er auf dem richtigen Weg ist, seine Sache gut macht.Wenn der Hund diese 3 Kommandos kennt, kann ich sein Verhalten punktgenau kommentieren und steuern.
Bei mir ist das "Lass es!" ein HEY.
Aber wie bring ich das "ist ok" bei? Ich sag das bisher in Situationen, wo ein Hund in Sichtweite ist und Maja die Nackenhaare aufstellt, bzw. wenn sie nur etwas angespannter hinschaut. Zusätzlich kraule ich sie hinter den Ohren. Ich weiss aber nicht, wie ich es ihr außerhalb von solchen Situationen erstmal im positiven Kontekt beibringen kann...
Hat jemand ne Idee? -
Also unserer hat es aufgrund einer anderen Situation gelernt. Wir nutzen "ist alles in Ordnung" und das ist dadurch entstanden, dass er früher (er schläft bei uns im Bett) auf Geräusche abgegangen ist und fing dann in der Nacht an zu kläffen, sprang aus dem Bett und lief in der Wohnung rum, um den Attentäter zu finden. Ich habe ihn dann festgehalten, so das er nicht abhauen konnte und gesagt "es ist alles in Ordnung" .. dann hat er gelernt, dass er sich nicht drum kümmern muss und hat weitergepennt.
Dieses "ist alles in Ordnung" kann ich seitdem auch für andere Situationen wählen.
Hinter den Ohren kraulen würde ich auf keinen Fall, denn dadurch bestätigst du in diesem Moment, dass er sich aufregt, weil er einen anderen Hund sieht. Du sollst ihm ja vermitteln, dass du ab jetzt übernimmst und er sich nicht kümmern braucht.
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Ich dachte mir schon, dass ich das falsche bestätige. Danke für Deine Erklärung.

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