Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Besuch verbellen
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Unser Hundi hat vor Wochen angefangen unseren Besuch anzubellen.
Da das nicht jeder Besuch sonderlich toll findet, und wir es eigtl auch nicht zulassen wollen, haben wir ein Ritual eingeführt, um dem Hund klare Grenzen und einen klaren Ablauf zu geben.So sieht das ganze aus:
Besuch klingelt, Hund bellt (ist ja nicht schlimm), Hund wird auf seinen Platz geschickt, anfangs wurde das am besten mit zwei Personen durchgeführt, weil er immer wieder aufgestanden ist.
Dann wird der Besuch reingelassen, Hund darf schauen, aber erst wenn einer von uns das Kommando "weiter" gibt, darf er los.Kurz wies hier aussieht: Eingangstüre kommt man rein, dann ist man in einem Vorraum mit Garderrobe, der durch eine Glastüre vom Rest des Hause abgeschottet ist. Hat den Vorteil, dass wenn Hundi doch aufsteht, und man ist alleine, kann er nicht gleich auf den Besuch los.
Naja jedenfalls können wir trotzdem konsequentem Durchziehen absolut keine Besserung feststellen.. Nada... es wird - im Gegenteil- immer schlimmer... Jetzt bellt er auch schon Frauen an, früher hat er das nur bei Männern gemacht, bzw auch bei Frauen, aber nur wenn sie mit einem Mann kamen.
Ich hab keine Angst dass er ihnen etwas tut, aber es nervt einfach.
Dazu kommt, dass er nun vom Platz aus bellt und manchmal auch knurrt.
Ideen?
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22. Dezember 2009 um 11:27
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Besuch verbellen - Vor einem Moment
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mmmhhh...ideen habe ich leider auch keine. wir haben ein ähnliches problem:
wenn es an der tür klingelt, weiß hund, dass er auf seinen platz gehen soll. das klappt auch prima und er bleibt so lange dort liegen, bis wir ihm gestatten aufzustehen. soweit haben wir also keinerlei beschwerden.
aaaaber: wenn jemand kommt, den er nicht kennt (z.B. den heizungsmann o.ä.), dann liegt er in seinem korb und zittert vor erregung und stress wie espenlaub und knurrt permanent. das kann sich dann auch über ne halbe stunde oder länger hinziehen und jegliche unterhaltung wird durch `nen knurrenden hund beglleitet.... :warn:hat jemand nen tip, wie man das am abstellen kann?
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Hi,
wenn Hundi auf seinem Platz liegt vom Besuch kommentarlos Leckerli hinwerfen und nicht beachten. Vielleicht muss ernur noch lernen, dass Besuch nicht STRESS bedeutet sondern was Neutrales ist.
Mal testen...
Liebe Grüße
Alexandra -
Zitat
Hi,
wenn Hundi auf seinem Platz liegt vom Besuch kommentarlos Leckerli hinwerfen und nicht beachten. Vielleicht muss ernur noch lernen, dass Besuch nicht STRESS bedeutet sondern was Neutrales ist.
Mal testen...
Liebe Grüße
Alexandraso haben wir es früher gemacht, allerdings durfte er da zum besuch hin, hat ein leckerli bekommen... umso länger er aber hier ist, desto "herrischer" wird
das mit dem bellen hat erst vereinzelt angefangen, dann dachte wir "gut er kann nicht jeden mögen", haben ihn natürlich trotzdem zurecht gewiesen, aber das ritual haben wir dann angefangen, als es sich gehäuft hat. Und das hat anfangs geholfen, jetzt wird es wieder schlimmer... -
Moglie ... ich sach doch unsere Hunde haben mehr gemeinsam als du denkst.

Wir haben verschiedenes probiert.
1. Ich stehe mit Hund im Flur, am Halsband und Leine, habe ein Pansenstück auf dem Regal neben mir versteckt und warte das der Besuch reinkommt (Tür wird von Freund aufgemacht, er gibt die Instruktion das der Hund und ich komplett ignoriert werden sollen). Dusty knurrt, es kommt ein "Schluss" (oder was auch immer). Sollte er darauf hören, mich danach anschauen und nicht mehr knurren, gibts den Pansen. Problem 1: Menschen zu "trainieren" ist verdammt schwer. Einige wollten trotz Instruktionen von meinem Freund mir die Hand geben oder haben sich nach vorn gebäugt, meinen Hund angeschaut und gesagt "Oooh was hast du denn?". Dusty war wenig begeistert und wollte nach den Leuten beissen. Haben sich die Leute richtig verhalten, dann ging es eigentlich meist ganz gut (er hat so Sympatien bei den Menschen ... bei einigen hat er sehr schnell aufgehört zu knurren, bei anderen konnt ich ihn anfangs noch nicht mal mit "Schluss" abbrechen). Er hat aber eine Verhaltenskette aufgebaut. er knurrt, ich sage Schluss, er himmelt mich an und bekommt den Pansen. Er hat zwar teilweise bei einigen nicht mehr geknurrt, aber wir konnten einfach keinen Schritt weitergehen. Wenn mir jemand die Hand geben wollte, wollte Dusty immernoch nach den Leuten schnappen, da hat ihn der Pansen net interessiert. Also haben wir es gelassen.
2. Dann hat ein Trainer gesagt ich solle ihn am Platz anbinden ihn aber ignorieren, so wie der Besuch auch. Da er beim Essen manchmal angebunden ist, war das auch erstmal kein Ding. Also haben wir ihn ca. 5 Minuten bevor der Besuch kam angebunden. Wenn es klingelte fing er an zu kläffen, und in die Leine zu steigen. Dann kam der Besuch rein, Dusty mindestens 5-10 Minuten am Knurren. Wenn mir die Leute die Hand gaben, ist er buchstäblich an der Leine ausgerastet. Und ich musste ständig aufpassen das die Leute net zu ihm hingingen um ihn vollzuquatschen...... Nach ein paar Wochen hatten wir eine dermaßene Lautstärke wenn es klingelte, das wir den versuch abgebrochen haben.
3. Seitdem machen wir es so: Er bekommt Halsband und Leine. Ich stelle mich in eine Tür die vom Flur abzweigt (nicht die Wohnzimmertür ... da soll ja der Besuch hin) und mein Hund muss hinter mich in den Raum rein. Ich versuche mit meinem Körper/Beinen die Tür zuzustellen. Solang er ruhig ist, darf er mitm Kopf auch mal an mir vorbeischauen. Kommt der Besuch rein und Dusty knurrt, lasse ich ihn erstens keinesfalls durch die Tür durch (mit dem Körper abschirmen), drehe mich sofort zu ihm um, beuge mich in einer bedrohlichen Haltung nach vorn, schaue ihn an und sage entweder mit tiefer Stimme "Schluss" oder mache ein "Kscccht". Bis jetzt hat er dann immer aufgehört. Kaum ist er ruhig, entspanne ich mich wieder, drehe mich wieder zum Besuch und begrüße den freundlich. Sollte er nochmal knurren, dann mach ich das eben nochmal. Er mag immernoch net jeden, aber viele Leute werden schon ohne Knurren reingelassen, einige können mir auch die Hand geben. Wenn die Leute dann im Wohnzimmer sitzen, lass ich ihn frei und er darf sie begrüßen gehen, wenn er will. Die meisten Leute mag er nämlich, nur meint er immer mich beschützen zu müssen an der Tür. Naja irgendwann bin ich soweit das er gerafft hat, das ich nicht beschützenswert bin und ich entscheide wer hier reinkommt und wer nicht. Das ganze mache ich jetzt auch schon lange ohne Leine ... er schafft es nicht mehr an mir vorbei und versucht es eigentlich auch recht selten.
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Hallo,
das Anbellen von Fremden hat in der Regel seinen Ursprung woanders. Der Hund meint, seine Wohnung, seine Leute bewachen zu müssen und das ist nicht seine Aufgabe.
Von daher bringt es meiner Meinung nach gar nichts, den Hund auf seinen Platz festzunageln, wenn Besuch kommt.Das tägliche Miteinander entscheidet, ob Besuch kommen darf oder nicht.
Wie ist der Umgang mit dem Hund?
wie steht es mit seinem Gehorsam?
Läuft er Dir hinterher wie ein Schatten?Das "Auf deine Decke" sollte trainiert werden, wenn der Hund nicht abgelenkt ist, heißt, ohne Besuch, also wenn Du mit dem Hund allein bist.
Der Hund verknüpft bei dem, was Ihr macht, BEsuch=>Decke und abgeschoben werden. Er sieht seine Decke als Strafe an und das sollte nicht sein.
Die Decke sollte für den Hund positiv verknüpft werden. -
Vllt sind sie ja doch Geschwister Esi
wobei Moglie mich nicht beschützen will... er stellt sich nur äußerst selten mal vor mich.
Die Idee mit dem in die Türe stellen find ich nicht schlecht, das Problem ist nur: Wer macht die Türe auf, wenn mal nur einer da ist?
BorderPfoten: Naja, also der Gehorsam ist im Haus top, zumindest bei mir, bei Papa und Frau gehts so, aber er macht da keine Unterschiede... wenn ich alleine zu hause bin und besuch kommt, dann bellt er genauso rum...
hinterherlaufen tut er mir eigtl fast gar nicht, nur manchmal, aber das dann eher nicht aus Gründen wie "ich will schauen wo du bist" sondern er findet es eben doof unten alleine zu sein, während ich oben bin, aber wie gesagt, das ist sehr sporadisch und nicht auffallend.
Der Umgang ansonsten ist natürlich gut
Nee im Ernst, ich schätze wir sind nicht zu streng, nicht zu lasch. Futter bekommt er nur noch draußen gegen Mitarbeit/Kooperation, drinnen bekommt er dann nach dem Gassi gehen nur Kartoffel, Gemüse, Quark oder sonst was.Ja ich weiß schon, dass er denkt er müsse das Haus bewachen, bewachen wäre ja ok, aber er macht es eben auch, wenn jemand da ist
Wir haben es dann teilweise schon so gemacht, dass er beim 2. mal bellen in die küche gesperrt wurde für ein paar Sekunden, bis er eben ruhig war. Das hat auch geklappt, allerdings find ich die Methode irgendwie... doof...
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