Kälteempfindlich an den Pfoten?
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Einfache Lösung:
Stell Dich selbst mal mit den nackten Zehen kurz auf Beton....Mit verkrüppelten Sehen schmerzt das evtl wie Rheuma.Ein rheumatischer Schub schmerzt einige Stunden bis Tage .
Es wäre Quälerei darauf nicht einzugehen und die kurze Zeitspanne bei und die wirklich kalt ist, nicht mit kurzen gassizeiten zu behandeln.
Probier Fließwatte um den Fuß legen zu tapen wie bei Pferdenoder baby-laufsocken mit den Noppen doppelt angezogen. Plastikfolie vom dicken Müllsäcken drüber und dies an den getapten Lauf mit einer Runde kreppband antapen.
Vielleicht kann man so nach meheren tagen Schonung wieder mal eine halbe Stunde draußen bleiben.Es ist Winter ----auch für unsere Wohungshunde die alle in beheizten Räumen leben! Verzivcht an Auslastung kann man doch an besseren Tagen nachholen.
grüße Christel
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Danke nochmal für den Tip, aber es ist nicht die Pfote. Sie hat auch keine Schmerzen, zeigt diesbezüglich keine Befindlichkeiten, was natürlich auch erklären würde, warum keine Schmerzmittel Besserung bringen.
Weiterhin zeigt sie die Auffälligkeiten auch wenn es wärmer ist, und teilweise bei klirrender Kälte nicht. Lilly ist auch absolut der Winterhund, hat ihre ersten 2 Jahre vorwiegend draußen gelebt. Sie friert definitiv nicht und will auch raus.
Wir waren ja nochmal beim Ta als es wieder schlimmer wurde und es ist festgestellt worden, das die Kniescheibe die Probleme verursacht. Hier hatte ich darüber geschrieben: https://www.dogforum.de/ftopic99792.html
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